Was kam auf Euch zu bei 2.te, 3te, 4te, 5.te etc. Hand Hund?
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Benny: Ihn kannte ich vor der Übernahme schon fast vier Jahre, daher gab es keine Überraschungen. Er war schon mindestens durch drei Haushalte gewandert und wurde nicht immer gut behandelt. Dennoch war er ein Traumhund.
Senta kannte ich auch lange und hatte fast anderthalb Jahre im Tierheim mit ihr gearbeitet. Erwartet hatte ich evtl., dass sie nicht stubenrein wäre, da sie zuvor noch nie in einer Wohnung gelebt hatte. Das war allerdings kein Problem, sie hat nur reingemacht, wenn sie arg krank war. Es gab nur positive Überraschungen mit diesem Hund. Und weil ich sie lange kannte, wusste ich, was ich kriege.
Spooky ist mein erster Überraschungshund. Die Vorbesitzer haben ihn als kinderlieb abgegeben, doch es stellte sich heraus, dass er durch die Piesackereien der Familienkinder zum Kinderhasser geworden war. Für mich kein Problem, denn ich hab keine Kinder. Angeblich war er geimpft und hatte einen Impfpass, den wir allerdings nie zu Gesicht bekommen haben. Gechippt war er auch nicht. Das wurde dann alles am Übernahmetag erledigt. Ansonsten habe ich wenig erfahren; auf dem Tierhof hatte er die komplette Verkleidung des Auslaufs runtergerissen, bei mir hat er dagegen noch nie was zerstört.
Zufällig bekam ich heraus, dass seine massive Wasserphobie damit zusammenhing, dass er als Welpe beinahe im Gartenteich ertrunken war. Das Thema haben wir inzwischen komplett erledigt. Auch mit ihm habe ich wieder wahnsinnig Glück gehabt: er ist ein ganz toller Hund.
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Smilla hat, bevor sie ins rumänische Tierheim kam, bei einer im TS engagierten Frau und deren Familie für zwei Monate im Garten gelebt, als sie etwa 3-5 Monate alt war.
Laut der Orga und der Familie ist sie:
- für Anfänger, Senioren und Familien geeignet
- absolut verträglich mit allen Hunden
- extrem menschenfreundlich
- jedem gegenüber zutraulich
- eher ängstlichDavon stimmt im Grunde nur, dass sie mit anderen Hunden absolut verträglich ist. Die anderen Punkte haben sich überhaupt nicht bestätigt, allerdings wirkte es auf den Videos der Orga so, wie sie es beschrieben hatten, also wussten sie es wohl nicht besser. Da die Herkunft uns und der Orga bis vor zwei Monaten ebenfalls unbekannt war, nehme ich das so hin.
Tatsächlich ist Smilla:
- Extrem anspruchsvoll, da sie sehr arbeitswillig, bewegungsfreudig und extrem intelligent ist
- Sehr eigensinnig; sie stellt Kommandos häufig infrage und führt diese trotz großer Verfressenheit bei Fremden nicht aus
- Sehr treu gegenüber der Bezugsperson, aber anderen gegenüber ziemlich ignorant
- Überhaupt nicht ängstlich, sondern allenfalls zurückhaltend und reserviert
- Wach, schutztriebig und nervenstark
- Revierbezogen, territorial und extrem unfreundlich Fremden gegenüberIch hätte sie niemals an eine Familie oder Hundeanfänger vermittelt, vor allem nicht mit diesem Profil. Das wäre sicher völlig nach hinten losgegangen und sie wäre entweder abgehauen oder als bissiger Hund im Tierheim gelandet. Mit dem Profil hätte ich sie eventuell auch nicht genommen, obwohl sie perfekt zu mir passt und genau das verkörpert, was ich mir von einem Hund wünsche, abgesehen vom Fremdenhass, mit dem ich mich jedoch arrangieren kann.
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Gesa wurde als sehr liebe und kuschlige
Hündin vermittelt. Allerdings glaube man kaum, dass sie das Leben als "Wohnungshund" kenne.
Aus der Zeit vor dem ungarischem Tierheim ist nichts bekannt, ausser dass sie mit einem Welpen auf der Strasse gefunden worden war.
Da sie anschliessend in Ungarn in einer PS mit mehreren Hunden untergekommen war, hätte sie mit Hunden keine Probleme.Sie ist wirklich eine absolute Kuschelmaus und mag fast nichts lieber als Kuschelstunden auf dem Sofa. Das Leben im Haus kannte sie EINDEUTIG ich wage zu behaupten, dass sie einst ein Wohnungs- oder Balkonhund war. Draussen auf dem Feld war sie nach einiger Zeit einigermassen entspannt aber in der Zivilisation (und sei dies auch nur ein winziges Dorf mit 30 Häusern) war der Hund wie auf Strom.
Mit Hunden ist sie leider unberechenbar- aber wir arbeiten daran.
Zu Menschen ist sie wirklich einfach goldig, auch absolut geduldig mit Kindern, nur vor Männern mit tiefer Stimme fürchtet sie sich etwas, mit etwas Geduld und Spucke hat sich das mittlerweile aber gelegt.
Alles in allem- ein dickköfpiges, charmantes und verschmustes Kraftpaket- ganz wie wir es uns gewünscht haben
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Biene: mit 8 Wochen bekommen. Geschildert als die Frechste im Wurf - sie ist heute noch saufrech und hat das Terriertier voll im Griff *gg
Für uns hat sich seither alles geändert: Freizeitbeschäftigung (Rettungshundestaffel), Tagesablauf (vor der Arbeit -bzw. Schule bei meiner Tochter damals- rausgehen, vorm Schlafengehen rausgehen, mittags rausgehen, Hundeschule etc.) - man muß immer aufpassen, worauf man tritt (*hust...), man kriegt mit, wenn die bösen Haus-Mitbewohner einen wieder heimtückisch meucheln wollen (Biene schlägt umgehend an, sobald sie sich der Haustüre nähern - Gottseidank, wie hab ich bislang ohne sie überlebt??), man friert nimmer, weder aufm Sofa noch im Bett...... *gg Und: Man hat heute wen, der den wilden Terrier (der später dazu kam) so beschäftigt, daß er uns in Frieden läßt *gggg und abends ins Körbchen fällt......Bossi: mit 1,5 Jahren ausm Tierheim. Jagdterrier (Yep! Da hat er dem Namen gaaaanze Ehre gemacht.....). Angeblich futteraggressiv (stimmt null-komma-garnet, im Gegenteil, Biene klauts ihm unterm Fressen weg - nur bei Fleisch isser widerspenstig *gg), konnte angeblich nicht alleinbleiben (mit Biene konnt ers vom ersten Tag an, und allein dann irgendwann auch, ohne daß wir daran explizit geübt hätten-einfach probiert), war angeblich in Hundeschule (SITZ - "was hast Du gesagt, Fraule????" - naja, kann auch sein, daß es daran lag, daß die Vorbesitzer sich nie durchgesetzt haben bei ihm). Angeblich sollte er nix als Lamm und Reis vertragen - der frißt alles (und verträgt alles) an Fleisch und an Gemüse/Obst (Paprika, Karotten, Äpfel, Gurken, Beeren, Orangen (!), Mango, etc., was halt so beim Schälen vom Tisch "fällt".....), aber auch Toast und jeglichen Unsinn, der probiert echt alles! Keine Probleme gehabt bislang mit dem Output oder sonstiger Unverträglichkeit.
Geändert hat sich für ihn: Konsequenz, Auslastung, Biene als Kumpel. Für uns: Biene hatte fortan nen Kameraden, wenn sie allein bleiben mußte, wir hatten haufenweise Arbeit mit dem, was "Unterordnung" bzw. Gehorsam betrifft - aber er hört heute im Freilauf beneidenswert gut, läßt sich abrufen auch von spielenden Hunden, heut früh hat er im Freilauf angesichts eines rennenden Fuchses 10 Meter vor der Nase ein tadelloses Stop hingelegt (früher wär der für Stunden weggewesen), er orientiert sich an uns, er rennt nimmer zwangsläufig zu jedem Hund hin, etc. Für uns daheim hat sich nicht sooo viel geändert - außer, daß wir durch die ganze Arbeit, die wir reingesteckt haben, ganz viel gewonnen haben. :-) und jetzt statt über 10 halt über 20 Körbchen udn Decken stolpern in jedem Zimmer. Wir müssen aufmerksamer sein beim Gassi - also so Telefonat-mit-der-besten-Freundin-Gassi geht halt nimmer, bei Biene war das kein Problem. Aber Gassi is ja auch net zum Telefonieren, ne.....Frieda: Geschildert als damals ca. 8 Jahre alt (hat TA in etwa bestätigt), blind (stimmt), gesund (naja - mit Mammatumoren net so ganz, und vollkommen verwurmt *igitt...., und ne bakterielle Augenentzündung - ok, die Docs dort hatten auch allein 250 Hunde und dann noch die Katzen zu betreuen, da ging wohl net mehr als Impfen und gucken, obs noch zuckt....). Aggressiv mit Hunden (ooohja - was haben wir gekämpft!), Jagdterrier (jjjaaaaaaaa.... *gg Ein Igelchen hier kann davon ein böses Lied singen....
).
Was hat sich geändert:
für sie: Fusselchen kam nach 7 Monaten in ner Box (in der Auffangstation war Streß pur, weil sie mit anderen Hunden nicht konnte, und daher in ner Box weggesperrt wurde seit ihrem Auffinden!) in ein eigenes Zimmer (ok, sie ist nett und teilt es nachts mit mir), mußte keinen Hundekontakt mehr ertragen (anfangs konnte sie nichtmal ein Halsband hören, ohne auszurasten vor Panik und Nach-Vorn-gehen und Geschrei und hatte danach Durchfall wie Wasser - bereits wenn der Andere 10 Meter weg war, lief´s einfach raus), bekam anständiges Futter und ärztliche Behandlung (Tumore raus, bis heute nicht wiedergekommen - toitoitoi...Augen mit Creme behandelt, entwurmt), Training, damit sie irgendwann ohne Streß würde rausgehen können (erstmal komplett alle Hunde geblockt, und dann in immer kleinerem Abstand dran vorbeigeführt, in miniministeps über Jahre hinweg) - inzwischen waren wir vor 2 (?) Wochen auf DF-Treffen mit allen drei Hunden, Frieda hat keinen gefressen und konnte mit den Anderen im Main -wenn auch angeleint- schwimmen(!), ohne Panik zu kriegen oder einen zu fressen.
Für uns: wir müssen seit Frieda da ist, getrennt Gassi gehen, weil sie schlichtweg auch unsere Hunde fressen wollte. Viiiel Training, damit sie entspannter raus konnte, die ganzen Jahre, aufpassen unterwegs bei Hunden in der Nähe, bis heute, aufpassen mit Futter (die hat das erste halbe -dreiviertel Jahr bei allem, was der Magen noch nicht kannte, mit Durchfall reagiert - ich war nuuuur am Wischen....) inzwischen verträgt sie fast alles! Daheim immer die Türe zu dem Zimmer zu, in dem sie ist, oder die anderen Hunde sind. Immer. Da darf nix passieren, immer.
Aber: mit ihr haben wir einen Hund bekommen, der alle Menschen (incl. Ärzte) liebt, Kinder liebt, wenige Ansprüche stellt, unsere Hobbies mitmacht (Trailen), alleinbleiben konnte vom ersten Moment an, stubenrein war (nachdem sie sich an unseren Rhythmus gewöhnt hatte und gemerkt hatte, sie kommt regelmäßig raus - aber sie hat immer gut erkennen lassen, wenn sie rausmußte. Bei Durchfall in meiner Abwesenheit war´s natürich etwas schwierig, aber das zählt für mich net zu "nicht stubenrein" - sie konnte ja net anders, wenn ich net da war, um zu sehen, daß sie sagt, daß sie mal muß.....), in fremden Hotelzimmern genauso allein blieb und bleibt wie daheim (war bei den anderen Beiden was, das ich erst langsam aufbauen mußte), und halt einfach ein ganz liebevoller Engel ist.....Mit jedem Hund kam also was Anderes dazu - aber immer wurden wir reichlich "entschädigt" für den zusätzlichen Aufwand, man muß halt gucken, ob man mit evtl. zusätzlichen Punkten umgehen kann, wenn ein weiterer Hund kommt, wie da die eigenen Kapazitäten sind. Aber nachdem alle Hunde so ziemlich so beschrieben worden waren, wie sie dann auch wirklich waren (oder sogar schlimmer beschrieben, bei Bossi), konnten wir uns gut darauf einstellen und entscheiden, ob wir das wollen. OK - ich hab nach der ersten Beschreibung net damit gerechnet, daß Frieda nie mehr ganz mit anderen Hunden kann (bei Bossi war ja auch übertrieben worden, und ich ging da dran mit "das schaffen wir schon" *gg - bisserl übermütig, so aus heutiger Sicht *hust.....)- aber wir sind schon so weit gekommen, ich hätte nach der ersten Zeit mit ihr nicht gedacht, daß wir mit der mal uns mit anderen Hunden sogar halbwegs streßfrei für mich als Halterin würden treffen können!
Inzwischen gehen wir sogar ab und an mit allen Dreien auf einmal wieder Gassi - ist halt schöner, weil ich nur ne bestimmte Zeit zum Gassi zur Verfügung habe - und wenn ich das auf 2 teilen muß, ist halt jeder Hund nur halb so lang unterwegs... und jetzt geht´s halt auch mal zu Dritt.Jo - und halt die allgemeinen Verdächtigen: erhöhte Futter-, Versicherungs- und Tierarztkosten, je mehr Hunde halt da sind *gggg Erhöhter Aufwand, wenn man ohne Hund wegfahren will, bzw. Abspracheaufwand mit meiner Tochter, wer welchen Hund nimmt, wenn einer wegfährt. Zuletzt erst war ich mit Frieda in Urlaub, und Töchterchen daheim mit den anderen beiden, wenn ich in 2 Wochen mit der Staffel zum Arbeiten wegfahre, nehm ich die anderen Beiden mit, und Frieda bleibt daheim.
Und noch mehr Aufwand, wenn man mit drei Hunden wegfahren möchte - aber inzwischen waren wir schonmal zusammen mit allen Dreien im Urlaub (beim Frühstück wandert dann halt ein Teil ins Auto, einer bleibt im Zimmer; Schlafen tut jeweils eine Partei in ner Box, abwechselnd) etc. (geht, wenns gut organisiert ist, mit ganz wenig Umstand! Hört sich nur so an, aber wenn man das erstmal geplant hat, wie mans machen kann, ist es kein Thema.), und das jetzige Auto hat ein festes Trenngitter zwischen Rückbank und Kofferraum, sodaß auch mal alle Drei entspannt schlafend (und trotzdem ausreichend voreinander gesichert) in einem Auto auf mich warten können, wenn sie gearbeitet wurden, und ich essen gehe, ohne daß ich Angst haben muß vor Mord und Totschlag.
Und damits net langweilig wird, kommt demnächst - NEIN, nicht Nummer 4 (sonst kann ich künftig unter der Brücke schlafen, schätze ich mal...), sondern das erste Enkelchen - mal sehn, was das an Zusatzaufwand mit den Hunden bedeuten wird.... (wichtigster Punkt wird sein: Türen bleiben sicher zu, damit Frieda gesichert ist....) Und halt immer Kind unter Aufsicht.... Hachjach - wer keine Arbeit hat, macht sich welche, oder? *gggggg
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Also, Luna wurde in Ungarn von der Straße ins Tierheim dort gebracht, von da in einen deutschen Tierschutzverein und dann kam die zu mir.
Was hat gestimmt von den Vorbesitzern?
Es ist ein blonder Hund mit 4 Beinen.Ansonsten doch ziiiemlich wenig *lach*
Das war die Kurzfassung.
Gelernt hat sie hier alles, einfach alles.sorry, ich war schreibfaul, aber wollte senfen

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Ich habe gerade festgestellt das alle unsere Hunde aus zweiter Hand waren, bzw sind.
Der erste war ein Terrier 9 Monate alt und wurde wegen einer Allergie des Babys abgegeben.
Er jagte gerade die Katze durchs Haus als wir zum gucken kamen.
Da hätte uns klar sein sollen was für ein unerzogener Rabauke er war.
Das ist schon sehr lange her und ich weis nur das wir im nachhinein betrachtet nicht Konsequent genug waren und deshalb etliche Probleme mit ihm hatten.
Gesundheilich war er nicht ganz so fit, er neigte zu Tumoren und ich glaube wir mussten ihn 5-6 mal operieren lassen.Der nächste war aus dem Tierheim und erst ne Woche in Deutschland.
Also war nichts sicher und alles Offen was Verhalten anging und siehe da Chippie war ein sehr unkomplizierter Foxterrier aus Spanien.
Krank war er selten und nur einmal schwer (ein Magen-Darm Infekt wo er echt auf der Kippe stand)Und das war so ne gute Erfahrung das wir unseren Luke jetzt wieder vom Tierschutz haben.
Diesmal ein Ungar.
Was bekannt von ihm ist, ist das er aus schlechter Haltung stammt und die ersten neun Monate seines Lebens überwiegend an ner kurzen Kette in einem Stall gehalten wurde.
Danach war er ca. 1 1/2 Jahre im Tierheim wo er wohl um seine Energie los zu werden immer im Zwinger an der Tür hoch gesprungen ist wie ein Flummi.Uns wurde gesagt das er evtl über Zäune springt und sich nicht mit Katzen verträgt.
Auf die Idee über den Zaun zu springen ist er bis jetzt noch nicht gekommen. Und da er nicht wirklich weis wie man hoch und weit springt, glaube ich wird er es auch nicht tun.
Das mit den Katzen stimmt allerdings
Er kannte im Prinziep nix.
Hatte zu Beginn Panik vor grossen Autos und LKWs , Nachbarn die uns mit ihren Hunden draussen begegneten und die Weite der sauerländischen Wiesen machte ihm Angst.
Mit Hilfe von den Hunden einber Freundin wurde das aber innerhalb von ein paar Tagen besser.Im Haus war er von Anfang an nur lieb.
Ich galube was ihm sehr geholfen hat ist das er soooooo neugierig ist und in alles seine Nase stecken musste und es noch tut.
Egal ob es ein Karton mit Schrauben oder der Farbeimer vom renovieren war....
Alles in allem würde wir immer wieder einen Secondhand Hund holen.
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