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ehem. 5-jähriger Deckrüde als Familienhund?
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Wir sind als Familie mit Schulkindern auf der Suche nach einer älteren Zwerghündin, würd aber einen Rüden der gut passt, in Betracht ziehen.
Nun haben wir einen Phalène Rüden entdeckt, der 5 Jahre als Deckrüde in einer Zucht lebte. Er soll nun in den wohlverdienten Ruhestand und in einer Familie leben. Vom Charakter her würde er nach der Beschreibung her gut passen.
Da der Phalène auf meiner Topliste steht und ich weiss wie selten man von diesen ein Exemplar finden kann, geschweige denn, ein erwachsener, möchte ich den Buben gerne kennen lernen.Nun mache ich mir jedoch als Hündinnen-afine Person Gedanken, ob sich der Rüde bei uns gut einfügen wird. Ich denke da an Markierverhalten auch und vorallem in der Whg. Die Züchterin meinte, das müsse er anfangs noch lernen...
Eine Kastra würde ich als letztes in Erwägung ziehen, da es negative Folgen für die Fellqualität hat.Wer hat schon Erfahrung gemacht mit Zuchtrüden oder wer kann mir sagen, ob eine späte Kastra das Verhalten von Rüden noch beeinflussen kann?
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20. Mai 2015 um 21:42
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ehem. 5-jähriger Deckrüde als Familienhund? - Vor einem Moment
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? Wie jetzt, die haben sich fünf Jahre die Bude vollpissen lassen?
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Normalerweise markieren Rüden nicht in die Wohnung

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Warum schickt man einen Deckrüden in Rente und warum bitte ist der nicht zur Stubenreinheit erzogen? Diese Fragen alleine werft dann die alles entscheidene Frage auf, was der Bub ausser decken denn überhaupt kennt? Und ob er gesundheitlich wirklich in Ordnung ist, denn normalerweise ist der mit 5 Jahren gerade mal in der Blüte seines Lebens und man erkennt gerade mal wie sich die Nachzucht entwickelt.
Die meisten Deckrüden sind ganz normale Familienhunde, markieren drinnen nicht und sind auch sonst entspannt und stehen mitten im Leben.
Ich würde die Finger davon lassen. Gerade als Familei sucht ihr sicher einen gut sozialisierten HUnd und wenn der Rüde das normale Hundeleben bisher nicht kennengelernt hat, wartet eine wirkliche Herausforderung auf euch.
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? Wie jetzt, die haben sich fünf Jahre die Bude vollpissen lassen?
Bei Züchtern von Zwergrassen gar nicht so selten!

- Vor einem Moment
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Mich wuerde jetzt auch interessieren warum der Ruede in der Wohnung makieren sollte? Hat er das etwa bei der Zuechterin gemacht? Das kaeme mir als etwaiger Kaeufer naemlich auesserst spanisch vor.
Weder mein intakter Ruede, noch andere intakte Rueden, die ich kenne oder die Rueden aus der Zucht mein Hund stammt makieren innerhalb des Hauses. Kein normal erzogener und sozialisierter Hund, ohne Blasenprobleme markiert normalerweise innerhalb des Hauses, ganz wurscht ob es Maennlein oder Weiblein ist.
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Über die Fellqualität würde ich mir bei einer Kastration als letztes Gedanken machen. Es gibt da noch viel blödere Nebenwirkungen, die da auftreten könnten.... gesundheitlicher Natur.
Ich bin kein Fan von Kastrationen, sofern sie nicht aus gesundheitlichen Gründen vorgenommen werden müssen.
Man kann sich damit nämlich auch Probleme erst selber machen.
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Klingt für mich eher nach einem ausgemusterten Vermehrerhund...
Für keinen normalen Deckrüden ist es normal in der Wohnung zu markieren.Ich wäre sehr vorsichtig, denn sollte es das Szenario sein, dass mir hier durch den Kopf schwebt, dürfte die Tatsache, dass er nicht stubenrein ist euer geringstes Problem sein.
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@flying-paws
Ich könnte mir vorstellen, daß der Hund im Zwinger, einer Holzhütte oder ähnlichen gelebt hat, da er aus einer Zucht stammt.Die Tatsachen, daß der Hund als Deckrüde eingesetzt wurde würd ich gar nicht mal als Problem ansehen. Das muß nicht zwangsläufig bedeuten, daß der Hund in Punkto läufige Hündinnen besondere Schwierigkeiten bereit. Im Gegenteil. Er wird das zusammenleben mit läufigen Hündinnen kennen und gelernt haben, daß er nicht immer decken darf und sich "die Aufregung" nur an ganz bestimmten (Steh)Tagen lohnt.
Die nicht vorhandene Stubenreinheit würde mir schon eher sorgen bereiten. Wenn ein 5 jähriger Hund das noch nicht gelernt/kennen gelernt hat, wird es vermutlich nicht so einfach werden ihm das beizubringen. Es kann, muß aber nicht, passieren, daß er das nie zuverlässig lernen wird.LG
Franziska mit Till
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Über die Fellqualität würde ich mir bei einer Kastration als letztes Gedanken machen. Es gibt da noch viel blödere Nebenwirkungen, die da auftreten könnten.... gesundheitlicher Natur.
Ich bin kein Fan von Kastrationen, sofern sie nicht aus gesundheitlichen Gründen vorgenommen werden müssen.
Man kann sich damit nämlich auch Probleme erst selber machen.
Und man kann ein Drama drauß machen, bis heute kenne ich meist nur Gesunde Kastraten und selten Kranke(Verhalten)
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