Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mein Hund hat einen anderen Hund getötet
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kombi2 -
24. März 2015 um 20:21
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Aber wo sollen sie denn hin, diese Halter mit ihren unverträglichen Hunden? Gibt es denn bei Euch auch ein Gassigebiet für die Outlaws, oder wie hat man sich das vorzustellen.
Naja, es gibt wohl überall Parks, Grünanlagen, whatever, wo man sowieso nicht ableinen kann, weil sie zu stark frequentiert sind, zu viel Ordnungsamt unterwegs ist, nebenan eine vielbefahrene Straße ist oder was auch immer. Wenn meine Hündin läufig war, hatte ich jedenfalls nie Probleme Strecken zu finden, wo wir unbelästigt laufen konnten. Und ich habe nicht in der Wildnis gelebt, sondern mitten im Ruhrgebiet damals. Man muss ja zumindest nicht irgendwo hingehen, wo man todsicher auf Hunde und nicht selten auch noch auf freilaufende trifft, wenn der eigene Hund kein besonderer Fremdhundefreund ist, oder? Wobei ich nochmal ausdrückich sage, dass ich natürlich wissen kann, um welche Art von Gebiet es sich bei der TE gehandelt hat.
Ich habe ein Ausrufezeichen hinder die 5 Meter in dieser konkreten Situation (Umgebung lässt nicht zu, dass man alles im Blick haben kann) gesetzt. In Feld und Wiese können das meinetwegen auch 15 oder 20 sein, aber wo man damit rechnen muss, dass unerwartet etwas um die Ecke geschossen kommen kann, worauf der Hund möglicherweise nicht allzu nett reagiert, finde ich 5 Meter recht viel.
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25. März 2015 um 16:03
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esadesi, ich glaube das ist diesen menschen ganz einfach egal. es geht da nur immer um "ich,ich,ich" und die umwelt soll sich ja schliesslich anpassen.
am besten mag ich ja die hundehalter welche ihren hund einfach hinbrettern lassen, und dann noch vorwurfsvoll sätze schmeissen wie "erziehen sie ihren hund doch mal" wenn das gegenüber aggressiv reagiert. das sind eben menschen ohne hundeerfahrung, etwas alles als ihren perfekt sozialisierten zuchthund kennen die nicht.
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Man muss sich das mal überlegen: die Threadstellerin ist selbst schockiert, hat Redebedarf und will eine Rückmeldung - am Ende wird sie zerpflückt und das, obwohl sie bereits in der Themenstellung sehr angeschlagen ist und keine Schuld von sich weist.
Ehrlich: ich würde das nicht seitenlang durchhalten! Ständige Rechtfertigung zermürbt und frisst am Selbstbewusstsein. Man macht sich doch in so einer Situation schon genug Vorwürfe, zumal man gar nicht weiß, welche Konsequenzen noch kommen.
Muss man da noch drauf hauen!
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dass unerwartet etwas um die Ecke geschossen kommen kann, worauf der Hund möglicherweise nicht allzu nett reagiert, finde ich 5 Meter recht viel.
da geb ich dir recht. ich benutze eine 15 meter schlepp, bei einer kurve wo man nicht sehen kann nehme ich die leine immer sehr kurz. kann ja auch ein fahrrad angerast kommen, und da kann es bei einer 5 meter leine zur katastrophe kommen. -
Ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass der Hund gar nicht mal so unverträglich sein muss und man trotzdem in eine solche Situation kommen kann. Wenn von hinten ein anderer Hund ranhetzt, kann sich auch der (bisher) bravste, verträglichste Hund erschrecken oder anders reagieren als die 1000mal davor.
Meiner Meinung nach gehört es sich einfach nicht, Hunde an andere Hunde ranbrettern zu lassen. Das ist rücksichtslos. Wenn der Hund ohne Freigabe absolut nicht an andere Hunde geht, super.
Klappt das nicht, gehört er, wo andere Hunde sind, an die Leine.
Und da kann er noch so Tut-Nix sein. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also bei diesem Thread schlackern einem echt die Ohren. Unfassbar, zum Kopf schütteln.
Die ganze Geschichte war ein schrecklicher Unfall mit einer blöden Verkettung von Umständen.
Mein Hund ist auch nicht 100% verträglich, findet andere Rüden total blöd und ist da auch nicht abrufbar, wenn er den Todfeind sieht. Darf der jetzt nur noch mit Maulkorb raus? Nein, der läuft trotzdem frei, wird an uneinsehbaren Stellen rangerufen, wenn wir jemanden treffen ins Fuß geholt und damit hat sich die Sache.
Ich verstehe nicht, warum hier ein Aufschrei getätigt wird, weil der Hund der Threaderstellerin nicht mit Maulkorb gesichert war und allem Mist, weil er nicht richtig verträglich ist, wie es die meisten Hunde ja einfach nicht sind.
Hunde uneingesehen um Ecken laufen lassen ist aber okay? Mountainbike-Fahrer (bin selber einer und könnte platzen, wenn ein Hund auf einmal ohne Halter um die Ecke kommt), Reiter, Autofahrer? Wenn der Hund überfahren wird oder was passiert, sind alle anderen Schuld? Oh, der hätte im Wald nicht so schnell fahren dürfen, der hätte im Wald gar nicht fahren dürfen, so ein großes Tier muss man im Griff habe? Rücksichtnahme, Empathie?Liebe Threadeinstellerin, in meinen Augen hast du nichts falsch gemacht. Manchmal muss man die Kirche im Dorf lassen und den Hund nicht an 2 Meter Leine führen und Maulkorb drauf, weil er nicht so freudig auf jeden anderen Hund reagiert. Ideal war vielleicht nicht, den Hund an der Leine aus der Situation rauszuziehen, aber wenn das eigene Gefühl gesagt hat, okay, der ist ansprechbar und gerade nicht im Tötungswahn, dann kann ich die Reaktion nachvollziehen.
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Naja, es gibt wohl überall Parks, Grünanlagen, whatever, wo man sowieso nicht ableinen kann, weil sie zu stark frequentiert sind, zu viel Ordnungsamt unterwegs ist, nebenan eine vielbefahrene Straße ist oder was auch immer. Wenn meine Hündin läufig war, hatte ich jedenfalls nie Probleme Strecken zu finden, wo wir unbelästigt laufen konnten. Und ich habe nicht in der Wildnis gelebt, sondern mitten im Ruhrgebiet damals. Man muss ja zumindest nicht irgendwo hingehen, wo man todsicher auf Hunde und nicht selten auch noch auf freilaufende trifft, wenn der eigene Hund kein besonderer Fremdhundefreund ist, oder? Wobei ich nochmal ausdrückich sage, dass ich natürlich wissen kann, um welche Art von Gebiet es sich bei der TE gehandelt hat.
Ich habe ein Ausrufezeichen hinder die 5 Meter in dieser konkreten Situation (Umgebung lässt nicht zu, dass man alles im Blick haben kann) gesetzt. In Feld und Wiese können das meinetwegen auch 15 oder 20 sein, aber wo man damit rechnen muss, dass unerwartet etwas um die Ecke geschossen kommen kann, worauf der Hund möglicherweise nicht allzu nett reagiert, finde ich 5 Meter recht viel.Vielleicht im Norden bzw. dort wo die Großstädte sind, aber bei mir in der Nähe gibt es so etwas nicht. Und es kann doch nicht sein, dass wenn jemand in der Nähe eines Waldes oder so lebt nicht mehr in den Wald gehen kann/darf nur weil manche meinen, sie hätten das Recht ihre Hunde alles machen lassen zu dürfen was die wollen.
Es wurden auch schon Kinder von "tut-Nixe" gebissen, also von daher finde ich das sehr verantwortungslos von solchen Hundebesitzern...esadesi, ich glaube das ist diesen menschen ganz einfach egal. es geht da nur immer um "ich,ich,ich" und die umwelt soll sich ja schliesslich anpassen.
am besten mag ich ja die hundehalter welche ihren hund einfach hinbrettern lassen, und dann noch vorwurfsvoll sätze schmeissen wie "erziehen sie ihren hund doch mal" wenn das gegenüber aggressiv reagiert. das sind eben menschen ohne hundeerfahrung, etwas alles als ihren perfekt sozialisierten zuchthund kennen die nicht.
Ja und dann ist das Geschrei groß, wenn dem eigenen Hund oder einem selbst passiert -.-.
Lg,
Desiree -
weil er nicht richtig verträglich ist, wie es die meisten Hunde ja einfach nicht sind.
Sorry, aber dazu muss ich mal loswerden, dass mir unverträgliche Hunde bisher fast ausschließlich im dogforum begegnet sind. Im wahren Leben habe ich davon in meinen Hundejahren nur exakt 2 kennengelernt. Immer wieder interessant.
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Sorry, aber dazu muss ich mal loswerden, dass mir unverträgliche Hunde bisher fast ausschließlich im dogforum begegnet sind. Im wahren Leben habe ich davon in meinen Hundejahren nur exakt 2 kennengelernt. Immer wieder interessant.
Und ich hab schon mehrere unverträgliche in der Gegend kenngelernt :D. Verträgliche sind eher wenige... ok, bei einigen meinen die Halter auch: Ja, der ist verträglich. Und wenn man die in Aktion sieht... ^^" Witzig ist: Das wissen die auch selbst und nehmen ihn auch an die Leine, aber sagen tun sie was anderes

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Sorry, aber dazu muss ich mal loswerden, dass mir unverträgliche Hunde bisher fast ausschließlich im dogforum begegnet sind. Im wahren Leben habe ich davon in meinen Hundejahren nur exakt 2 kennengelernt. Immer wieder interessant.
Kommt bisschen drauf an, wie man unverträglich definiert.
Wenn du unter Unverträglichkeit immer Beschädigungsabsicht siehst, dann kenne ich davon auch nur sehr, sehr wenige.
Wenn man es schon unverträglich findet, dass die Hunde sich nicht richtig leiden können und lieber selbstständig aus dem Weg gehen, dann gibt es davon sehr viele.

Richtig unverträglich ist meiner auch nicht, den kann man in ein großes Rudel schmeißen und er fügt sich wunderbar ein. Mir ist das aber mit bestimmten Hunden hier aus meiner Gegend zu spannig, weil die Besitzer nur Leine dran haben. Und das stufe ich dann als nicht richtig verträglich ein, wenn meiner dann spannig wird und treffe einfach gewisse Vorsichtsmaßnahmen wie immer einen guten Überblick haben und im Zweifelsfalle ins Fuß.
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