• Ball mit Schnur wäre jetzt auch meine Idee gewesen. Ich würde aber eher mit dem Hund spielen und nicht einfach werfen. Also Leben in den Ball bringen, ihn an der Schnur über den Boden ziehen, so dass dein Hund ihn "erbeuten" muss.

    Außerdem würde ich daran arbeiten, dass er gerne mit Ball zu dir kommt. Meine Rasta ist auch so ein Fall, sie hüpft lieber mit Ball im Maul lustig durch die Gegend, als ihn mir zu bringen. Daher habe ich mich immer total zum Affen gemacht, habe ihr erlaubt, mich anzuspringen, bin mit ihr gerannt usw. so dass sie jetzt zumindest keinen Konflikt mehr damit hat, mit Ball zu mir zu kommen. Dass sie gleich zu mir kommt, löse ich aber schlicht durch Gehorsam. Sie würde nämlich trotzdem immer noch lieber erst ein paar Runden drehen, bevor sie kommt.

    Ich würde auch nicht nach dem Ball greifen, wenn der Hund dann da ist, das ist den meisten Hunden unangenehm, weil man ihnen ja ihre Beute streitig macht. Hier würde ich dem Hund beibringen, den Ball aktiv zur Hand zu bringen (habe ich geclickert), meine Hand selbst ist dabei ziemlich passiv, die Aktion geht vom Hund aus. Oder ich verlange einfach ein Aus, so dass der Hund den Ball fallen lässt. Oder man tauscht mit einem zweiten Ball.
    Es gibt viele Möglichkeiten, das Ball-Hergeben positiv zu belegen, was wichtig ist, wenn man den Ball als Belohnung einsetzen will.

    Ich nutze den Ball übrigens als Superbelohnung. Also wenn ich etwas clickere, gibt es normalerweise Click-Keks, für supertolle Leistung gibt es Doppelclick-Ball. Damit beende ich die Übung dann meistens.

  • Ball mit Schnur wäre jetzt auch meine Idee gewesen. Ich würde aber eher mit dem Hund spielen und nicht einfach werfen. Also Leben in den Ball bringen, ihn an der Schnur über den Boden ziehen, so dass dein Hund ihn "erbeuten" muss.

    Außerdem würde ich daran arbeiten, dass er gerne mit Ball zu dir kommt. Meine Rasta ist auch so ein Fall, sie hüpft lieber mit Ball im Maul lustig durch die Gegend, als ihn mir zu bringen. Daher habe ich mich immer total zum Affen gemacht, habe ihr erlaubt, mich anzuspringen, bin mit ihr gerannt usw. so dass sie jetzt zumindest keinen Konflikt mehr damit hat, mit Ball zu mir zu kommen. Dass sie gleich zu mir kommt, löse ich aber schlicht durch Gehorsam. Sie würde nämlich trotzdem immer noch lieber erst ein paar Runden drehen, bevor sie kommt.

    Ich würde auch nicht nach dem Ball greifen, wenn der Hund dann da ist, das ist den meisten Hunden unangenehm, weil man ihnen ja ihre Beute streitig macht. Hier würde ich dem Hund beibringen, den Ball aktiv zur Hand zu bringen (habe ich geclickert), meine Hand selbst ist dabei ziemlich passiv, die Aktion geht vom Hund aus. Oder ich verlange einfach ein Aus, so dass der Hund den Ball fallen lässt. Oder man tauscht mit einem zweiten Ball.
    Es gibt viele Möglichkeiten, das Ball-Hergeben positiv zu belegen, was wichtig ist, wenn man den Ball als Belohnung einsetzen will.

    Ich nutze den Ball übrigens als Superbelohnung. Also wenn ich etwas clickere, gibt es normalerweise Click-Keks, für supertolle Leistung gibt es Doppelclick-Ball. Damit beende ich die Übung dann meistens.

    Danke für deinen Beitrag. Ich übe schon oft, dass er den Ball zu mir bringt. Es klappt immer besser. Wie gesagt, wenn der Hund schon so nahe ist, bringt sich ein Ablenken mit dem Ball nicht, da er nicht mehr ansprechbar ist. Bei weiter Entfernung lässt er sich gut ablenken. Mit dem zweiten Ball tauschen ist eine gute Idee. Leider hat er einen Lieblingsball, dagegen kommen die anderen nicht heran.
    Leckerlis setze ich natürlich noch immer ein. Gestern hab ich es einmal ausprobiert, da hat es super funktioniert. Heute fast gar nicht.
    Leider bekommen wir fast nie wirklich tollen Hundekontakt. Bei uns ist eigentlich überall Leinenzwang. An der Leine möchte ich keinen Kontakt zulassen uns sonst lässt eher selten jemand seinen Hund frei laufen. Auf die Hundewiese möchte ich nicht gehen. Wirklich frustrierend.

  • Hallo

    Ich wollte mal berichten wie es läuft:

    Ich denke wir haben schon Fortschritte gemacht, obwohl er dass mit dem selbständigen Blick zu mir noch nicht ganz versteht. Aber insgesamt geht er glaube ich schon ruhiger mit Hundebegegnungen um.

    Vielleicht mache ich im Herbst aber auch ein Sozialtraining mit ihm. Schaden kann es ja nicht. Leider mag er ja Rüden überhaupt nicht.

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