Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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@fragements @'luckiejo' Also sie ist generell schon so, dass sie öfter auch mal bellt, meist aus Unsicherheit. Sonst ist sie normalerweise draußen sehr aufmerksam und an mir orientiert. Wir hatten im April eine mega Unsicherheitsphase, wo sie sehr viel angebellt hat. Das haben wir aber durch Zeigen und Benennen sehr gut wieder in den Griff bekommen. In Dresden vor drei Wochen war auch alles super. Seit wir jetzt bei meinen Eltern sind, ist es ein totaler Rückschritt. Ich erkenn sie gar nicht wieder und bin mir auch unsicher, ob es im Moment nur Unsicherheit ist oder auch ein bisschen Frust (obwohl sie in letzter Zeit mit Frust viel besser umgehen kann).

Da im Moment meine Oma zu Besuch ist, geh ich morgens mit ihr 20min raus, über den Tag verteilt geht meine Oma dann noch zweimal kleinere Runden und abends gibts dann eine große Runde mit mir oder wir gehn Fahrradfahren... Sonst tricksen wir oder üben UO fast jeden Tag so für 5-10 min.
Ich hoffe einfach das es die 2. Pubertät ist und die Unsicherheitsphase schneller vorbei geht als beim letzten Mal. Sie kennt auch ein Abbruchsignal, das sonst super funktioniert, gerade wenn ich merke, dass sie ins fixieren fällt. Doch zur Zeit reagiert sie nicht wirklich darauf.
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20. August 2015 um 05:35
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Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV - Vor einem Moment
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Edit: Im Moment bin ich aufgrund der Famulatur auch von 8 bis halb 5 im Krankenhaus (deshalb geht meine Oma mittags mit ihr). Vielleicht wird es ja auch wieder besser, wenn mein Praktikum in 2 Wochen endlich vorbei ist und wir die restlichen Semesterferien genießen können
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@Juliaundbalou
Das ist natürlich Mist
Aber ich denke trotzdem noch, dass das eine Phase ist. Die ganze Umstellerei, Herzschmerz wegen der läufigen Dame bei der Sitterin, Chaos im Kopf...
Mit Nero habe jch das Theater ja gerade auch. Der blieb immer super und unkompliziert alleine, bis vor ein paar Wochen. Bei uns hat sich nichts geändert, wohl aber bei ihm.Ich habe mit dem Intervenieren leider zu lange gewartet. Der olle Hund geht jetzt jedes Mal an den Couchtisch und guckt ob er was zum zerpflücken findet. Ich glaube das hat sich nun etabliert und ich kann nur noch alles wegräumen, was mir lieb ist.
Weil bei mir ja gerade das Thema Welpi ansteht, habe ich mal rumgesucht und geschaut wie ich die beiden trennen kann, wenns zu arg wird.
Ich bin absolut kein Freund von Boxen, aber es gibt so Welpenlaufställe für den Garten. Recht groß und aus Metall, ein Zaun quasi.
Vielleicht ist sowas eine Idee? In eine Ecke vom Zimmer, wo echt nix ist, was er kaputt machen könnte.
Und vielleicht noch etwas, was er zerkauen kann, wenn er alleine ist. Ich habe immer viel Papier und Pappmüll (Zalando und Amazon
). Die Kartons gebe ich ihm, da kann er sich austoben. Beim Heimkommen muss man dann halt die Überreste beseitigen. -
Vermutlich ist sie im Moment im vollen Hormonchaos und ich hoffe, dass die Phase schnell wieder vorbei ist, sie ist ja jetzt schon 17 Monate.
Meine Ratte ist knapp einen Monat älter, und momentan ähnlich drauf. Draußen abgelenkt wie sonstwas und allein in den letzten 2 Tagen fand er folgende Dinge gruselig: Die eigene Schleppleine, die hinter ihm im Bach hinterherschleifte. Zwei Fahrräder, die bei uns im Hof standen. (Und die die Tage vorher dort auch schon standen.
) Eine kleine Mauer an der er schon 3000 Mal vorbeigelaufen ist. Einen Karton, der bei uns im Büro stand. (Und es stehen ständig Kartons im Büro.)
Ich hoffe also auf 2. Pubertät und stell mir grad vor, wie aus der wilden, ungestümen Junghundraupe dann bald ein wunderbraver, folgsamer Traumhundschmetterling wird.
Ich möchte ihn auch nicht für sechs Stunden in eine Box sperren. Das ändert ja nicht an dem Problem, sondern nur an den Folgen (Sachen anknabbern).
6 Stunden Box fänd ich auch deutlich zu lang, da geb ich dir recht. Aber: Richtig aufgebaut ist eine Box (oder eben ein deutlich begrenzter Raum) ein vertrauter Ort, an dem der Hund sich wohl und sicher fühlt. D.h. in dem Moment, in dem die Bezugsperson weg ist, hat er eben immer noch diesen Ort als vertraute Komponente.
Von daher fände ich das echt eine Überlegung wert:
Vielleicht ist sowas eine Idee? In eine Ecke vom Zimmer, wo echt nix ist, was er kaputt machen könnte.
Und vielleicht noch etwas, was er zerkauen kann, wenn er alleine ist. Ich habe immer viel Papier und Pappmüll (Zalando und Amazon ). Die Kartons gebe ich ihm, da kann er sich austoben. Beim Heimkommen muss man dann halt die Überreste beseitigen.Das hatte ich auch eine Zeitlang, hatte dann aber das Gefühl, dass es ihn zu sehr aufputscht - nun gibt es immer einen gefrorenen Kong oder irgendwas anderes zum Schlecken. Da muss man einfach schauen, was beim jeweiligen Hund klappt.
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Und vielleicht noch etwas, was er zerkauen kann, wenn er alleine ist. Ich habe immer viel Papier und Pappmüll (Zalando und Amazon ). Die Kartons gebe ich ihm, da kann er sich austoben. Beim Heimkommen muss man dann halt die Überreste beseitigen.
Ich glaube, ich würde ihm lieber etwas "richtiges" zum kauen geben, wie beispielsweise einen Kong, Rinderkopfhaut o.ä. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn du ihm Kartons gibst zum zerstören, dass ihn das 1. hochpusht und 2. woher soll der Hund denn wissen was er nun zerstören darf wenn er alleine ist und was nicht. Stelle mir diese Differenzierung für den Hund sehr schwierig vor.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Anstatt die Zeit zur Mutter zu fahren mit dem Hund rausgehen und arbeiten, ebenso Abend später gehen, damit er sein Schlafrhythmus umstellt - auch am WE - man kann sich ja wieder hinlegen. Das Konsequent durchziehen. Der Hund muss sich doch auf die Veränderungen einstellen können und nicht 4 Tage so und 3 Tage die Woche anders.
Warum Box wenn Teebaumöl (bitte Hund niemals mit einsprühen) oder Minze funktioniert. -
Anstatt die Zeit zur Mutter zu fahren mit dem Hund rausgehen und arbeiten, ebenso Abend später gehen, damit er sein Schlafrhythmus umstellt - auch am WE - man kann sich ja wieder hinlegen. Das Konsequent durchziehen. Der Hund muss sich doch auf die Veränderungen einstellen können und nicht 4 Tage so und 3 Tage die Woche anders.
Warum Box wenn Teebaumöl (bitte Hund niemals mit einsprühen) oder Minze funktioniert.Teebaumöl kann ich auch nur empfehlen! Als Amy Welpe war und sich im Anknabbern von Sachen versucht hat, haben wir auch alles was in Betracht kam mit ein paar Tropfen Öl eingeschmiert. Dann würde ich Balou zusätzlich noch was zum Knabbern oder einen gefüllten Kong hinlegen, wenn du gehst.
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Funktioniert aber auch nur, wenn der Hund dafür empfänglich ist
Holly hat das Zeug eiskalt ignoriert und trotzdem die Sachen angenagt. Aber was erwartet man bei einem Hund, der Sambal Oelek vom Tisch klaut und genüßlich ausschleckt
Mein Mädchen gefällt mir momentan übrigens nicht so richtig. Sie ist so unheimlich gestresst seit der langen Nacht gestern und steht ein bisschen neben sich.
Vorallem draußen ist sie in ihrer eigenen Stress Welt, hüpft von A nach B, ist nicht ansprechbar und ruhelos.
Werde heute mal nichts mehr groß machen und schauen, ob sie mit etwas mehr Schlaf wieder runter fährt. -
Ich glaube, ich würde ihm lieber etwas "richtiges" zum kauen geben, wie beispielsweise einen Kong, Rinderkopfhaut o.ä. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn du ihm Kartons gibst zum zerstören, dass ihn das 1. hochpusht und 2. woher soll der Hund denn wissen was er nun zerstören darf wenn er alleine ist und was nicht. Stelle mir diese Differenzierung für den Hund sehr schwierig vor.Meine Jungs lieben es die Pappe von der Klopapierrolle zu zerfetzen. Aber sie wissen, dass sie die erst haben dürfen wenn kein Papier mehr dran ist. Nur Shiva hat das noch nicht gelernt

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Ich glaube, ich muss es noch einmal deutlich sagen:
Balou "arbeitet" morgens mit mir, soweit es geht, momentan ist er dazu nicht wirklich in der Lage, und ist eine Stunde mit mir unterwegs. Um fünf stehen wir zusammen auf. Abends gehen wir um 21:30 die letzte Runde. Trotzdem ist danach ja für 7 stunden Ruhe.
In meiner Abwesenheit kaut er nichts, was ich ihm gebe. Er spielt nicht. Er fiept sechs Stunden durch und zerpflückt anscheinend gern andere Sachen. Mir bleibt doch nix übrig, als ihn irgendwo den ganzen Tag abzugeben. - Vor einem Moment
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