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Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Wenn ich den Hund nicht ständig im Blick habe, bleibt er nicht draußen. Das Risiko ist mir in alle Richtungen zu groß.
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30. Juli 2015 um 09:29
schau mal hier:
Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Boah. Livi wohnt jetzt 1 Jahr hier und es war schon IMMER tabu an Novas Napf zu gehen so lange er noch frisst.
Was macht die Henne heute? Geht einfach dran
Und Nova? Macht gar nix und lässt sie fressen
Das wars dann wohl mit Futter hinstellen und die Küche verlassen... Das hat die sicher schon öfter gemacht, so dreist und vehement das eben war (wir mussten sie wegziehen
). Denen kann man echt nicht vertrauen 
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Meine Lucie macht auch grad ne Diät und Gorby frisst sowieso immer langsamer. Eigentlich stell ich jedem seinen Napf hin und mach dann was anderes.
Gestern kam ich in die Küche und beide haben sein Futter gegessen, als ich Lucie da weggerufen hab, hat Gorby ihr ein bisschen Futter neben den Napf geworfen.
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Was macht sie denn? Ist ja die Frage ob der Impuls kontrolliert oder Angst genommen werden muss :)
Es ist der Impuls
sie will unbedingt hin kennenlernen / spielen. Klar ist der andere Hund viel interessanter als ich, so toll toben und rennen kann ich halt nicht mit ihr. Wir machen schon viel Impulskontrollübungen die mittlerweile echt ganz gut klappen. Es klappt auch oft, dass sie sich dann hinsetzt auf Kommando bei Hundesichtungen (ohne Leine würde es wahrscheinlich noch nicht immer klappen), aber ihre Äuglein sind absolut nicht wegzukriegen von dem Hund. Das braucht wahrscheinlich einfach noch viel Zeit und Übung. Die Hundetrainerin meinte wenn sie auf mein Kommando nicht schaut soll ich sie vorne am Geschirr nehmen und einmal umdrehen und dann darf sie als Belohnung wieder zum Hund schauen wenn sie wenigstens kurz in meine Richtung geschaut hat. Aber das Biest ist so wendig, dass sie es auch schafft den anderen Hund anzuschauen, wenn sie mit dem Po zu ihm steht 
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Wir hatten eben trotz Regen einen schönen Spaziergang. Das Thema unseres aktuellen Jundhundeskurses ist im Großen und Ganzen die Leinenführigkeit. Das habe ich von Anfang an vernachlässigt - wir leben auf dem Land in einer Anliegerstraße ohne Durchgangsverkehr und drumrum Wald und Wiese. Ich ließ ihn also (fast) immer ohne laufen, weil es eben geht. Jetzt muss ich da ein bisschen mehr üben.
Unsere Trainerin hat da das lange-Leine-kurze-Leine-Prinzip, bzw. Geschirr oder Halsband. Heißt, ist der Hund an der langen Leine (oder Geeschirr), darf er schnüffeln, auch mal ziehen... usw.
Im Umkehrschluss soll der Hund am Halsband oder an der kurzen Leine ordentlich gehen.Um dem Hund begreiflich zu machen, dass die Übung beginnt, gibt es eine Art Ritual. Der Hund wird rangerufen, muss sich hinsetzen und die Leine wird verkürzt bzw. umgeschnallt. Dann gehts gemeinsam weiter.
Ich muss sagen, Nero macht das schon wirklich toll. Er achtet auf mich, setzt sich hin, wenn ich stehen bleibe, dreht sich mit mir bei Richtungswechseln und bleibt auf meiner Höhe.
Allerdings kriegt er den "Übungsbeginn" nicht mit.
Er beginnt mit dem ordentlichen laufen erst, wenn ich ihn ein mal korrigieren musste - dann aber sehr zuverlässig.
Mein Schluss war dann, dass mein Hund einfach nicht versteht, was das Umschnallen der Leine bedeutet. Also habe ich zusätzlich dazu ein Kommando eingeführt.
Das sieht dann so aus:
Hund ranrufen, hinsetzen, umschnallen, Kommando und los gehts.Trotzdem weiß er auf den ersten Schritten noch nicht, was ich von ihm will.
Jemand eine Idee, wie ich es ihm noch einfacher machen kann? Wie gesagt, an sich versteht er ja wie es geht, nur nicht, wann es losgeht. Und irgendwie ist es blöd, ihn immer gleich am Anfang schon zu korrigieren.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ok, dann ist jetzt halt doch wieder ordentliches Schleppleinentraining hier angesagt. Ich wär vorhin am Liebsten im Boden versunken: Das Tier hat eine gefühlte Ewigkeit eine andere Hundehalterin und ihren Hund belästigt. Der andere Hund fand es extrem uncool, hat auch mehr als klare Ansagen gemacht - interessierte meinen die Bohne, hat weiter rumgekaspert. Die andere Halterin war zwar nett, aber natürlich sichtlich angenervt.Das doofe ist, dass das durchaus schon mal besser war - zumindest, wenn der andere Hund auch kein Interesse hatte. Aber da kam er eben aus dem Kaspermodus irgendwie nicht mehr raus.
Es war aber auch zum Ende des Spaziergangs - und ich hätte ihn definitiv nicht mehr ableinen sollen, weil mir hätte klar sein müssen, dass er nach knapp 45 Minuten einfach schon durch ist. Na ja, hätte, hätte, Fahrradkette.
Letzten Endes geht es nicht, dass er abdüst und sein eigenes Ding macht, da müssen wir jetzt halt verstärkt wieder dran arbeiten.
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Wir hatten eben trotz Regen einen schönen Spaziergang. Das Thema unseres aktuellen Jundhundeskurses ist im Großen und Ganzen die Leinenführigkeit. Das habe ich von Anfang an vernachlässigt - wir leben auf dem Land in einer Anliegerstraße ohne Durchgangsverkehr und drumrum Wald und Wiese. Ich ließ ihn also (fast) immer ohne laufen, weil es eben geht. Jetzt muss ich da ein bisschen mehr üben.
Unsere Trainerin hat da das lange-Leine-kurze-Leine-Prinzip, bzw. Geschirr oder Halsband. Heißt, ist der Hund an der langen Leine (oder Geeschirr), darf er schnüffeln, auch mal ziehen... usw.
Im Umkehrschluss soll der Hund am Halsband oder an der kurzen Leine ordentlich gehen.Um dem Hund begreiflich zu machen, dass die Übung beginnt, gibt es eine Art Ritual. Der Hund wird rangerufen, muss sich hinsetzen und die Leine wird verkürzt bzw. umgeschnallt. Dann gehts gemeinsam weiter.
Ich muss sagen, Nero macht das schon wirklich toll. Er achtet auf mich, setzt sich hin, wenn ich stehen bleibe, dreht sich mit mir bei Richtungswechseln und bleibt auf meiner Höhe.
Allerdings kriegt er den "Übungsbeginn" nicht mit.
Er beginnt mit dem ordentlichen laufen erst, wenn ich ihn ein mal korrigieren musste - dann aber sehr zuverlässig.
Mein Schluss war dann, dass mein Hund einfach nicht versteht, was das Umschnallen der Leine bedeutet. Also habe ich zusätzlich dazu ein Kommando eingeführt.
Das sieht dann so aus:
Hund ranrufen, hinsetzen, umschnallen, Kommando und los gehts.Trotzdem weiß er auf den ersten Schritten noch nicht, was ich von ihm will.
Jemand eine Idee, wie ich es ihm noch einfacher machen kann? Wie gesagt, an sich versteht er ja wie es geht, nur nicht, wann es losgeht. Und irgendwie ist es blöd, ihn immer gleich am Anfang schon zu korrigieren.
Wie sieht die Korrektur aus? Vielleicht kann man das in abgeschwächter Form am Anfang bringen und dann immer weiter abbauen?
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Ok, dann ist jetzt halt doch wieder ordentliches Schleppleinentraining hier angesagt. Ich wär vorhin am Liebsten im Boden versunken: Das Tier hat eine gefühlte Ewigkeit eine andere Hundehalterin und ihren Hund belästigt. Der andere Hund fand es extrem uncool, hat auch mehr als klare Ansagen gemacht - interessierte meinen die Bohne, hat weiter rumgekaspert. Die andere Halterin war zwar nett, aber natürlich sichtlich angenervt.Das doofe ist, dass das durchaus schon mal besser war - zumindest, wenn der andere Hund auch kein Interesse hatte. Aber da kam er eben aus dem Kaspermodus irgendwie nicht mehr raus.
Es war aber auch zum Ende des Spaziergangs - und ich hätte ihn definitiv nicht mehr ableinen sollen, weil mir hätte klar sein müssen, dass er nach knapp 45 Minuten einfach schon durch ist. Na ja, hätte, hätte, Fahrradkette.
Letzten Endes geht es nicht, dass er abdüst und sein eigenes Ding macht, da müssen wir jetzt halt verstärkt wieder dran arbeiten.
Deshalb laufen bei mir gerade auch beide an der Schlepp. Lise findet andere Hunde gerade auch wieder sehr spannend
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oh mairi wir hatte das gestern auch
wir konnten das jetzt wieder mehrere Wochen vermeiden aber plötzlich hat Herr Hund sein eh schon großen hin-stürm-Radius mal eben auf ungelogen 400m ausgeweitet (dass der auf die Distanz Hunde überhaupt erkennt wundert mich ja schon
) .... rennt ganz allein dort zu einem Goldie der dann auch noch nett war und sie fetzen rum.
Bis ich dort war hats trotz joggen gefühlte 100 Jahre gedauert
Besitzer waren egt ganz angetan von den beiden wie sie so spielten aber manchmal wünsch ich mir insgeheim schon der andere Hund versohlt ihn für mich 
Das heißt dann wieder Schleppleine, die ich so sehr hasse

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Es ist der Impuls
sie will unbedingt hin kennenlernen / spielen. Klar ist der andere Hund viel interessanter als ich, so toll toben und rennen kann ich halt nicht mit ihr. Wir machen schon viel Impulskontrollübungen die mittlerweile echt ganz gut klappen. Es klappt auch oft, dass sie sich dann hinsetzt auf Kommando bei Hundesichtungen (ohne Leine würde es wahrscheinlich noch nicht immer klappen), aber ihre Äuglein sind absolut nicht wegzukriegen von dem Hund. Das braucht wahrscheinlich einfach noch viel Zeit und Übung. Die Hundetrainerin meinte wenn sie auf mein Kommando nicht schaut soll ich sie vorne am Geschirr nehmen und einmal umdrehen und dann darf sie als Belohnung wieder zum Hund schauen wenn sie wenigstens kurz in meine Richtung geschaut hat. Aber das Biest ist so wendig, dass sie es auch schafft den anderen Hund anzuschauen, wenn sie mit dem Po zu ihm steht 
ein mir völlig unbekanntes Problem, Madame pinkelt sich manchmal noch ein wenn ihr ein/e Kollege/in zu schnell zu nahe kommt.
Ich muss halt genau andersrum arbeiten, alles was sie macht belohnen und nicht alles was sie nicht macht :) Außer beim Jagen, da belohne ich anstehen um das Loslaufen zu unterbinden.
Klickerst oder makerst du? Ich persönlich bin ein Riesen Fan vom Klicker, damit klappt bei Emma fast alles sehr schnell. Aber du müsstest ja dann jede Orientierung zu dir klickern, ist natürlich ein weiter Weg....
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