Der Läufigkeitsthread
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Gast67804 -
5. März 2015 um 07:01
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Das mit dem 4 Monate Intervall hat eine Hündin bei der Züchterin von der ich meinen Hund habe auch. Die ist gesund und hat keine Probleme. Ist wohl manchmal eine doofe Laune der Natur.
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12. Juli 2017 um 22:25
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Der Läufigkeitsthread - Vor einem Moment
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Das mit dem 4 Monate Intervall hat eine Hündin bei der Züchterin von der ich meinen Hund habe auch. Die ist gesund und hat keine Probleme. Ist wohl manchmal eine doofe Laune der Natur.
Ist hier das gleiche Spiel, alle 4 Monate und dann auch die volle Dauer von 4 Wochen bis der Spaß vorbei ist. Die letzte Läufigkeit im Juni wird ihre letzte gewesen sein.
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das argument zu kastrieren um gesäugetumoren vorzubeugen ,ist nicht haltbar.
meine tierärztin sagte uns sogar,wenn man nicht vor der ersten läufigkeit kastriere,wäre dieser effekt der vorbeugung garnicht gegeben....(???)
ich rate jedem der auch nur mit dem gedanken an eine kastration spielt ,das buch "kastration und verhalten" von udo gansloßer zu lesen.
es ist gut verstänlich geschrieben und läßt einen solch eine schwerwiegende entscheidung noch einmal überdenken.wir haben unseren rüden aus gesundheitlichen gründen, chemisch kastrieren lassen(hab darüber im forum geschrieben) und jetzt mehr probleme als davor.
dagegen ist eine normale läufigkeit bei der hündin "pipifax"......
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So - manche Hunde werden auch erst mit 4 Jahren dann so "richtig" läufig. Was bisher ein Indizienprozess war und auch bei Progesteronwert Überprüfung nur einen minimalen Zyklus (dafür aber fette Scheinschwangerschaften) erbracht hat, scheint dieses Mal eine "richtige" Läufigkeit zu werden.
Madame hat abgehaart wie Sau, sieht aus wie ein gerupftes Huhn, hat Bauchweh, ist fiepig, jämmerlich, unruhig. Und Mama darf auf keinen Fall gehen - dann muss man ganz schlimmw weinen.
Mein Hund ist schon seltsam. Grau im Gesicht, aber überfordert mit den ersten "richtigen" Hormonen.

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ich rate jedem der auch nur mit dem gedanken an eine kastration spielt ,das buch "kastration und verhalten" von udo gansloßer zu lesen.
Wobei da die medizinische seite etwas kurz kommt.
Deutlich ausführlicher (und besser mit Studien belegt) ist da das ältere Kastrationsbuch von dr. Niepel.Da wird u.a. eine Studie aufgearbeitet aus der hervorgeht, das das größte Risiko für Gesäugetumore vermutlich Übergewicht im wachstum ist. Durchaus interessant zu lesen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Vielen Dank für eure Antworten!
Wie bereits geschrieben ist das einzige Argument des Tierarztes die Krebsvorsorge. Er hat das auch immer so überzeugend erzählt, dass wir (obwohl wir definitiv keine Kastration möchten) nach seinen Vorträgen doch immer nochmal sehr nachdenklich aus der Praxis gegangen sind.Abgesehen davon hat so eine Kastration ja auch Risiken. Es ist eine Operation mit Narkose etc. Das alleine macht schon angst, vielleicht wacht der Hund nicht mehr aus der Narkose auf? Das Problem mit der Inkontinenz tritt laut Tierarzt nur bei Boxern oder großen Hunden auf. Aber auch hier habe ich im Internet schon von Hunden gelesen, die klein sind und nach der Kastration inkontinent wurden.
Und auch wenn der Hund kastriert ist, kann er später trotzdem noch anderen Krebs bekommen. Ich finde es auch immer toll, wenn mein Tierarzt unbedingt Krebsvorsorgetechnisch kastrieren will und dann versucht, mit Futter zu verkaufen, welches voll mit (allergieverdächtigem) Getreide ist und in Verdacht steht, krebserregende Zusatzstoffe zu haben
Naja, nochmal Danke für eure hilfreichen Beiträge!

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Du hast jetzt eine gesunde Hündin. Warum operieren lassen ?
Was hast du nach der OP ? Du wirst es nicht mehr rückgängig machen können. -
Jules Ausfluss wird nun heller und auch weniger. Auch nimmt sie die Rute so langsam zur Seite. Wenn sie immer nur eine Woche blutet, bin ich sehr zufrieden

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Du hast jetzt eine gesunde Hündin. Warum operieren lassen ?
Was hast du nach der OP ? Du wirst es nicht mehr rückgängig machen können.Richtig. Der Hund wird im September erstmal 4 Jahre alt und möchte noch viele Jahre gesund auf dieser Erde bleiben.
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Jules Ausfluss wird nun heller und auch weniger. Auch nimmt sie die Rute so langsam zur Seite. Wenn sie immer nur eine Woche blutet, bin ich sehr zufrieden

Luna hat auch nach einer Woche nur noch sehr wenig geblutet und jetzt blutet sie gar nicht mehr (aber sie riecht unglaublich stark nach Hormonen...)
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