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Fußhupe und offene Treppe

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    Hallo!
    Ich habe eine Frage im Hinblick auf die Treppennutzung bei meinem Bolonka - wie geht ihr damit um?
    Wir haben eine offene Treppe nach oben in den Schlafbereich.
    Der Bolonka ist jetzt 6 Monate alt und wir erlauben ihm die Treppennutzung nicht( Kindergitter), weil er halt so klein ist, dass wir Sorge haben, er könnte durch die Treppenstufen durchrutschen, das ginge dann direkt auf die Kellerstufen aus Stein.
    Andererseits ist er natürlich ein wenig eingeschränkt. Wir tragen ihn hoch (räusper)...Er schläft im Korb neben dem Bett.
    Wenn er oben ist und ich auch oben im Flur, steht er schon mal an der Treppe, kommt aber selbst nicht auf die Idee, die Treppe zu benutzen.
    Bin ich völlig vernagelt und sollte ihn dann doch mal machen lassen?
    Bei der Vorstellung habe ich natürlich Schweißperlen auf der Oberlippe...

    Jeder hat 'nen Vogel frei - und wer's nicht glaubt, hat deren zwei...

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  • Ja, genau der Unfall bei Aufregung oder im Spiel ist meine Sorge.
    Gut, ich habe die Sorge wohl nicht allein, das bestätigt mich schon mal, vielen Dank für die Antwort.
    Die Treppe ist glatt, da Holz. Aber auch bei Teppich wäre ich noch nicht völlig beruhigt, da er locker durch die Abstände passt.
    Eine bauliche Maßnahme wäre eine Herausforderung, aber auch eine Option. Ich werde das mal besprechen.
    Ich fände es zwar schon besser, wenn er mal eigene Entscheidungen hinsichtlich des Aufenthaltsortes treffen könnte - andererseits will er ohnehin immer dabei sein, also denke ich, dass die Einschränkung (zumindest im Moment) keine Belastung für ihn bedeutet.
    Viele Grüße

    Jeder hat 'nen Vogel frei - und wer's nicht glaubt, hat deren zwei...

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  • Wir haben zwar keine offenen Treppen, daher auch nicht die akute Sorge darum, aber hätten wir bzw. meine Eltern eine, dann würden wir sie auch absperren.


    Ansonsten zum Aufenthaltsort - Ich nehme Layla auch überall mit hin, wenn ich den Raum wechsel, dafür muss ich sie zwar nicht tragen, aber wenn ich woanders sein will, dann will ich auch meistens, dass sie mitkommt. Abgesehen davon, will sie von sich aus auch eher dabei sein, als alleine zurückzubleiben. Ich sehe das jetzt nicht so als mega einschränkung. Besser so, als wenn der kleine Kerl abstürzt.

  • Unser 21cm Junior ist jetzt 1 1/2Jahre und laeuft keine offenen Treppen. Er wiegt 2100gramm da trage ich ihn gerne bevor er abstürzt.

    LG Tamara und die Shelties und Spitze

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • O.K. - herzlichen Dank für die Antworten.
    Das Tragen ist gar kein Problem bei so einem Winzling.
    Es ging mir eher um die Beschränkung, die ja derzeit keine Wirkliche ist.
    Es geht ja auch nicht ständig hoch und runter (er muss ja auch mal lernen, dass man kurz mal Wäsche hoch bringt oder sonstiges). Das ist in der Regel ja zum Schlafen hoch und nach dem Aufstehen runter...

    Jeder hat 'nen Vogel frei - und wer's nicht glaubt, hat deren zwei...

  • Ich verstehe die Sorge mit der Treppe und sehe da gar kein Problem in Eurer Art der Organisation. Der Hund muss nicht permanenten Zugang zu allen Räumen im Haus haben. Das würde ich nicht als Einschränkung bezeichnen. Eure Treppe ist im Grunde auch nichts anderes als eine Schlafzimmertür, die tagsüber geschlossen ist. Jedenfalls für kleine Hunde ohne Begleitung ;-)

    "Es gibt immer Querulanten, die mit Statistiken irgendwas beweisen wollen. 14 Prozent aller Leute wissen das."

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