Alleine bleiben!

  • ANZEIGE

    Ich habe eine fast 7 jährige Pudel-Yorki-Mix-Hündin die bis jetzt nie alleine bleiben musste. Wir sind eine große Familie in der auch Oma und Opa noch da sind und auf den Hund vormittags immer aufgepasst haben. Jetzt hatte mein Opa vor Weihnachten leider einen Schlaganfall und kann jetzt nicht mehr gehen und sitzen :( : Jetzt haben wir das Problem, dass er nicht mehr auf den Hund aufpassen kann. Bis jetzt musste der Hund nie alleine bleiben weil eben immer wer da war, aber jetzt geht einfach nicht mehr. Wie lerne ich einen 7 jährigen Hund das alleine bleiben. Bin echt etwas verzweifelt. Habt ihr ein paar Tipps für mich? Bin für jede Hilfe dankbar.

  • ANZEIGE
  • Hallo,


    hast du denn schon mal probiert, dass du dir Schuhe, Jacke usw. anziehst und dann aus der Wohnung/Haus raus gehst ? Wie sie dann reagiert ? Vielleicht hat sie ja auch gar kein Problem mit dem alleine bleiben.


    Ansonsten ganz langsam anfangen. Immer nur Minuten/Sekunden lange aus der Wohnung/Haus raus.

  • Doch sie hat richtig große Probleme. Sie bellt pausenlos durch. Ich hab sie mal alleine gelassen als ich einkaufen war und hab eine Kamera aufgestellt. Sie stand 30 Minuten vor der Tür und hat gebellt. Als ich heim gekommen bin war sie total fertig. Sie war total nervös, aufgebracht und hat arg gehechelt.

  • ANZEIGE
  • wir haben mittlerweile genau das gleiche Problem :( Lucy ist 6 Jahre alt und musste noch nie alleine sein, da bei uns Oma/Opa im Haus wohnten und mein Vater sich seine Schichten so legen konnte wie er wollte.


    Meine Großeltern wohnen jetzt in einer Wohnung weiter weg von uns. Mein Vater arbeitet nun woanders und kann sie auch mit zur Arbeit nehmen, aber ich ziehe bald aus und zum Einkaufen, usw. müsste sie nun lernen bis zu 3Stunden alleine zu bleiben.


    Letztens bin ich Testweise (niemand war im Haus) für 15minuten rausgegangen und hatte eine Kamera eingeschaltet. Erst Bellt sie, dann kratzt sie an der Tür, fängt an zu fiepsen.. zwischendurch ist auch mal Pause, irgendwann rennt sie durchs Treppenhaus.. Treppe hoch, Treppe runter, wieder hoch, da mal hin, dort mal hin.. fängt sehr stark an zu hächeln, kratzt an der Hintertür (wo sie auch weiß wo es rausgeht) versucht die Katzenklappe nach draußen zu demolieren, kratzt wieder an die Tür, usw. nach ca. 10Minuten legt sie sich auf ihre Decke und fiebst und bellt von dort aus weiter, keine 2Minuten später rennt sie wieder hoch und runter.. sie kommt einfach nicht zur Ruhe :(



    Kann man ihr das alleine bleiben überhaupt noch beibringen? Mein Vater zieht bald um, und wenn sie dort Randale macht gäbe es bestimmt Ärger. Zeit zum trainieren hätte er Anfangs auch zur Verfügung, aber wie? Wäre es besser einen Trainer ranzuholen, der es vielleicht besser einschätzen kann?


    LG

  • Ganz, ganz kleinschrittig aufbauen. Wie man es bei einem Welpen auch machen würde. Also erstmal wirklich nur Sekunden und das immer und immer wieder. Viele Hunde reagieren auch schon auf die Reize wie Jacke anziehen, Schuhe anziehen etc. Entsprechend müssen auch die erstmal desensibilisiert werden, damit der Hund sie nicht mehr mit dem Weggehen (und damit mit etwas Negativem) verknüpft.
    Das wird mit Sicherheit ein ganzer Haufen Arbeit, der da auf euch zu kommt. Aber wenn ihr die negativen Erlebnisse für euren Hund gering halten und das ganz in Ruhe und gut aufbauen könnt, klappt das ganz sicher!

    Es grüßt Sabrina Sophie mit
    der Corgizei:
    Welsh Corgi Pembroke Sheriff Carlie (*19.08.2014)
    & Welsh Corgi Pembroke Deputy Scooter (*07.08.2015)


    Lieben heißt auch loslassen...
    Berner Sennenhündin Maja (*09.04.2011 - †27.03.2015)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!