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Hundeschulen Methode - offenes System, was meint ihr dazu?

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    Ich suche gerade einen Hundetrainer und da kam mir folgendes bei einer Hundeschule vor die Augen:


    Edit by Mod: Zitat aufgrund fehlender Quellenangabe entfernt.


    Ich dachte immer, dass Hunde, die z.b. Pubertätsbedingt anfangen zu raufen, eigentlich nicht mehr so schnell in den "Genuss" kommen sollten das ausleben zu können.
    Nun wird es hier anders gehandhabt...was kann das bringen und ist das wirklich gut?


    Der Huntergrund ist folgender, dass unser Untier nun in der Pubertät ist und meint, bei allen möglichen Rüden den Chef markieren zu müssen. Nun suche ich einen Trainer, der mir zeigt, wie ich damit umgehen kann und wie unser Hund dieses Verhalten nicht festigt.


    Was meint ihr zu obiger Methode???

    Haku - weißer Schäferhund, *16.05.2013

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  • gut also nochmal...


    Ich suche gerade einen Hundetrainer und da kam mir folgendes bei einer Hundeschule vor die Augen:


    "...Das offene System bedeutet, dass die Hunde ohne Leine, jedoch abgesichert durch Beißkörbe auch Raufereien austragen können. Das dient zum einen dem Frustabbau und zum anderen hat es die Zielstellung, dass der Unterlegene merkt, dass er mit einem Angriff nicht den gewünschten Erfolg hat und bald darauf lernt, das er ein solches Verhalten nicht mehr durchführt. Denn kein Tier wird etwas tun, was immer Mißerfolg verspricht. Dadurch wird die Hemmschwelle für einen erneuten Angriff deutlich erhöht.
    Bei solchen Hunden jedoch, wo die Rauflust ohne erkennbare Zielstellung im Vordergrund steht, wird im geschlossenen System gearbeitet. Das heißt, dass solche Hunde niemals raufen dürfen, sondern lernen müssen, Artgenossen zu ignorieren...."
    Auszug Quelle: http://www.hundeschule-dresden.de/index.php/page/15.html (richtig so?)


    Ich dachte immer, dass Hunde, die z.b. Pubertätsbedingt anfangen zu
    raufen, eigentlich nicht mehr so schnell in den "Genuss" kommen sollten
    das ausleben zu können.


    Nun wird es hier anders gehandhabt...was kann das bringen und ist das wirklich gut?


    Der Huntergrund ist folgender, dass unser Untier nun in der Pubertät ist
    und meint, bei allen möglichen Rüden den Chef markieren zu müssen. Nun
    suche ich einen Trainer, der mir zeigt, wie ich damit umgehen kann und
    wie unser Hund dieses Verhalten nicht festigt.


    Was meint ihr zu obiger Methode???

    Haku - weißer Schäferhund, *16.05.2013

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hm, also ich sehe ehrlich gesagt keinen Sinn darin Hunde ernsthafte Raufereien austragen zu lassen. Vom ganz normalen Rangeln- und Kräftemessen mal abgesehen. ich wüßte nicht was die Hunde dadurch lernen sollte. Der stärkere der beiden Hunde lernt, daß er damit Erfolg hat, auch wenn er, auf Grund des Maulkorbes, den anderen nicht verletzten kann. Der unterlegene lernt vermutlich sich das nächste Mal sein "Opfer" besser auszusuchen. Was ja auch nicht das ist was man möchte.
    Ich halte es für wesentlich sinnvoller dafür zu sorgen, daß unerwünschtes Verhalten nicht mehr gezeigt werden, bzw. sofort abgebrochen wird, und erwünschtes Verhalten aufgezeigt und belohnt wird.


    LG


    Franziska mit Till

  • Ehrlich gesagt...mein Bauchgefühl sagt mir auch, dass es nicht der richtige Weg sein kann.
    Ich vermute, die Trainer hier wollen über den Welpenweg gehen... Welpen untereinander rangeln auch und zeigen zähne, wobei sich unter ihnen eher schnell ein Weg zeigt, wie sie lernen sich zu unterwerfen, bzw. als dominaterer hund, den unterlegenen dann zu akzeptierebn.
    aber bei erwachsenen hunden ist das, meiner meinung nach, nicht so möglich...oder?

    Haku - weißer Schäferhund, *16.05.2013

  • Der Hund soll sich erst an anderen Hunden austoben, wenn ihm was nicht passt und daraus verknüpfen, dass man das nicht tut.


    Davon würde ich die Finger lassen ;)


    Zumal Du dann auch Deinen zum Frustablassen für andere zur Verfügung stellen müsstest. Ist sicher total förderlich für das Vertrauen zum Besitzer... :hust:


    Such Dir lieber eine Gruppe, in der die Hunde gelenkt werden, so dass sie nicht in Frust kippen und Schlägereien schon so früh durch Handling verhindert werden, dass die Hunde lernen höflich miteinander umzugehen.


    Viele Grüße
    Corinna

  • Und dann? Lernt der Hund, dass man mit anderen Hunden raufen kann, weil man gerade Frust hat? Finde ich nicht so den idealen Weg. Der Hund sollte doch eher ein Alternativverhalten lernen, dass erwünscht ist, wenn er Frust hat, oder?
    Würde hier die Gefahr sehen, dass sich unerwünschte Verhaltensweisen festigen.

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