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Erfahrung mit Welpeneingliederung in ein Rudel

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    könnt ihr mich mal an eueren erfahrungen teilnehmen lassen, wie es ist, einen welpen in ein bestehendes rudel einzugliedern. hatte jemand negative erfahrungen gemacht! geht sowas gut?
    meine hündin ist 4 jahre alt, kastriert und zu anderen hunden nicht freundlich, nur welpen findet sie ganz toll und ist sehr sanft zu ihnen. mein rüde ist 5, unkastriert und interessiert sich eigentlich nicht für welpen. er ist sonst friedlich. die beiden vertragen sich untereinander sehr gut.

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  • ich habe es schon fünf mal durch. auch bei hunden , welche andere hunde nicht mögen.
    es ging immer gut.
    ich denke , das wichtigste ist , daß dich deine hunde als chef sehen und sie im haus nichts zu
    regeln haben.
    ich habe die welpen eine weile auf dem schoß gehabt und die anderen daran schnuppern lassen.
    fertig.

    viele grüße louisa

  • Bei mir lief das immer recht easy ab. Ich wusste wie meine Hunde auf Fremdhunde und/oder Welpen reagieren und wo es evtl. Probleme geben koennte (Ressourcen etc.) und hab es halt entsprechend geregelt.
    Lee habe ich machen lassen und ggf. unterstuetzt, Kalle hatte ganz klare Regeln/Grenzen und die anderen waren immer einfach was neue Hunde bzw. Welpen anging ;)

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

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  • Ich habe den Welpen mitgebracht, den Hunden gezeigt. Meine Hündin wollte ihn sofort HART erziehen.
    Sie hatte ich an der Leine. Ungefähr nach 5 Minuten hat sie verstanden: Erziehen okay, aufessen NEIN! Zu teuer als Barf!


    Ich habe dann die Hunde immer so zusammen gehabt, dass der Welpen keinen genervt hat, die erwachsenen ihn nicht nerven konnte und alles war einfach. Ich habe verschiedene Gitterchen, die Räume absperren. Auch ein Zimmerkennel kann da hilfreich sein bei Mehrhundehaltung.


    Damit bin ich immer (4 mal bisher) sehr gut gefahren.


    Beim 1. Welpen habe ich noch einen Fehler gemacht. Meine 1. Hündin war futterneidisch, der Welpe bekam das zu spüren, weil ich nicht aufgepasst habe und Welpen einfach unfassbar verfressen sind.

  • Ich habe meinen letzten Welpen in eine Gruppe von 5 anderen Hunden integriert. War eigentlich problemlos.
    Da ich die Rasse und auch den Hundecharakter des Welpen ausgesucht habe und den Welpen auch mit 14 Wochen erst übernommen habe, ging mein Plan ganz gut auf. 4 meiner Hunde sind super nett und nehmen einen Neuzugang eher gelassen hin.
    Mein damals alter Deutsch Kurzhaar war der einzige, der Welpen nicht soooo toll fand und der als typischer Kopfhund auch sehr streng und unnahbar war. Da der Kleine das aber sofort geblickt hat und von Züchterseite auch schon wusste, dass es noch andere Hunde außer der eigenen Rasse gab und dass man als Welpe sich auch mal entsprechend zurücknehmen muss und nicht zu rempelig sein darf, war die Integration recht einfach.


    Der Althund durfte den Welpen als erstes kennen lernen und an ihm konnte ich sofort sehen, ob der Welpe passt oder nicht, danach kam meine Hündin dazu, die in meiner Gruppe mit das meiste Sagen hat und danach war für mich alles klar.
    Die Vergesellschaftung mit den anderen Hunden war problemlos. Mein netter alter Opa hat die Rolle des Babysitters übernommen, die anderen die Miterzieher. Kennenlernen fand draußen statt, dann gemeinsam in die Wohnung, dem Welpen seinen Platz zugewiesen und gut war es.


    Ich denke, wenn man seine eigenen Hunde gut kennt und einen Welpen passend dazu aussucht, bereit ist, einen Welpen mal zu drosseln und auch zu schützen, den Althunden aber auch zutrauen kann, dass sie mit einem jungen Hund gut umgehen können und es keine Belastung für sie ist, wird eine Integration eher unspektakulär vonstatten gehen.


    Ich war jedenfalls sehr froh, dass meine Hunde den Neuzugang akzeptiert, aber auch mit erzogen haben. Die ersten Tage durfte er erst mal nichts, heute, drei Jahre später ist er voll anerkanntes Gruppenmitglied und alle haben gerne Umgang mit ihm und spielen miteinander.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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