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Struvitkristalle durch zu geringe Wasseraufnahme?
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Ein Hund hat einen Flüssigkeitsbedarf von 20-100ml pro kg Körpergewicht. Der genaue Bedarf richtet sich natürlich nach Belastung, Temperatur (draußen und in der Wohnung) und Gesundheitszustand des Hundes, sowie der Fütterungsart.
Bei Trockenfutter kann der Bedarf sogar 3-4 mal so hoch sein, wie zum bsp. bei Nassfutter oder Barf.Zum ansäuern des Urins kannst du reine Ascorbinsäure (maximal eine Messerspitze) oder Hagebuttenschalen gemahlen unters Futter mischen.
PH-Teststreifen bzw. PH Papier bekommst du günstig in der Apotheke. Ich würde das wöchentlich kontrollieren. Kristalle im Urin können im schlimmsten Fall blutige Blasenentzündungen und Blasenwandverdickungen verursachen. Alles in allem eine sehr unangenehme Geschichte für den Hund. Das zufüttern von Gemüse kann den PH-Wert im Urin durchaus beinflussen. Achte darauf dass du keine basischen Gemüsesorten fütterst!
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17. Dezember 2014 um 18:14
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Struvitkristalle durch zu geringe Wasseraufnahme? - Vor einem Moment
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Ascorbinsäure wirkt im Körper basisch.
Zum Ansäuern würde ich Methionin nehmen - als Paste, Tabletten oder reines Pulver. -
Zitat
Ascorbinsäure wirkt im Körper basisch.
Zum Ansäuern würde ich Methionin nehmen - als Paste, Tabletten oder reines Pulver.
Ascorbinsäure hat aber einen sauren ph-Wert, wie kann die denn basisch wirken?Hast du dazu eine Quelle?
Ich habe bei mir selber den ph-Wert des Urins senken können.
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Der pH-Wert des Urins ist über den Tag nicht immer gleich. Aber Lebensmittel mit Säure / Fruchtsäure und eben auch Vitamin C bilden im Körper Basen, obwohl sie sauer schmecken. Also z.B. auch Zitrusfrüchte. Ich weiß nciht, wie sich das verstoffwechselt. Fleisch, Zucker, Alkohol, Kaffee und Getreide schmecken nicht sauer, bilden aber im Körper Säure.
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Viel trinken hat schon mal den Vorteil, das der Harn weniger stark konzentriert ist „aber“ die zweite Maßnahme besteht immer darin , dem Hund auch die Möglichkeit zu geben diesen Harn häufiger als bisher abzusetzen.
Bei häufigem Harnabsatz reduziert sich nämlich die Zeit, die den im Harn gelösten Stoffen zur Bildung von Kristallen zur Verfügung steht.
Das Thema " Harnansäuerung " wurde hier schon ausführlich diskutiert.
https://www.dogforum.de/kristalle-im-u…t136589-40.html -
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Genau: Viel trinken, aber auch häufig pieseln lassen!
Mit Methionin und dergleichen würde ich nur ansäuern, wenn bereits Steine vorliegen, bei Kristallen würde ich es lieber erstmal mit Cranberrys und Co. versuchen. Und mit einem anderen Futter.
Engmaschig kontrollieren ist wichtig, und nimm die Urinprobe nicht nach dem Fressen - da wird der Urin immer basisch.
Ach ja, aus dem Grund ist es auch ratsam, nicht so häufig am Tag zu füttern, auch nicht oft Leckerlis zwischendurch zu geben. -
Zitat
, bei Kristallen würde ich es lieber erstmal mit Cranberrys und Co. versuchen.
das bringt nichts.
ZitatZum anderen ist die Annahme, dass Vitamin C, Zitronensäure und eine Reihe anderer Säureverbindungen aus der Cranberry den Urin ansäuern und so vor Bakterienwachstum schützen, inzwischen überholt. Heute weiß man, dass selbst große Mengen Cranberrysaft nicht ausreichen, um den pH-Wert im Urin so zu verändern
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http://www.gesuendernet.de/service-und-wi…ung.html?_html=Das Mittel der Wahl bleibt weiterhin Methionin, wenn die Fütterung nicht ausreicht.
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Ah, das wusste ich nicht. Hatte ja immer direkt mit Steinen zu tun, habe also ohnehin zu Methionin gegriffen.
Also, ich würde auch Futter umstellen und dann ggf. auf L-Methionin in Pulverform zurückgreifen.Falls du dich doch zum Selbstkochen entschließen solltest, kannst du auch hiermit "arbeiten": http://www.tierbistro.de/Ergaenzungen-M…54ddaa190973124
Es geht auch ohne, aber mit ist es quasi so etwas wie "selbstgemachtes Diätfertigfutter". Ich finde das gut.Da steht auch, dass Gemüse aufgrund des Kaliumgehaltes nur bedingt gefüttert werden sollte (vor allem Kartoffeln und Bananen sollte man nicht füttern).
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