Wirklich inkontinent oder hat es psychische Ursachen?
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Ich habe den Verdacht, dass es bei ihr psychische Ursachen hat und nichts organisches ist. Da sie eben die ganze Nacht halten kann.
Das hat nichts zu sagen. Kann sich auch noch ändern und sie läuft im Alter immer mehr aus. Trotzdem ist Stress auf jeden Fall ein Verstärker, weil er den ohnehin durch die Kastration gestörten Hormonhaushalt vollends durcheinanderbringt. Der Stress kann auch durch zuwenig oder zuviel Bewegung auftreten. Versuch mal, ob du es allein mit Stressabbau und vernünftiger Bewegung (nicht Überforderung) hinbekommst. -
9. Dezember 2014 um 22:29
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Ich würde auch zuerst körperliche Ursachen ausschließen, also Tierarzt, Urinprobe mitnehmen (Kennst du das? ZB mit ner Suppenkelle auffangen) und auf Bakterien und Kristalle untersuchen lassen. Mein TA macht das gleich in der Praxis, mit nem Schnelltest, wo du sofort das Ergebnis hörst.
Sofern Bakterien drin sind, braucht sie Antibiotika.Dass sie nachts durchhält so viele Stunden liegt am runter gefahrenem Stoffwechsel und lässt keine Rückschlüsse auf psychische Ursachen tagsüber zu.
Und wenn es Inkontinenz als Folge der Kastration ist oder wegen ihres Alters (kannst du sicher ihr Alter sagen?), kann der TA evt. auch stofflich helfen.
Ich bin auch eine Freundin von ganzheitlicher Medizin - aber erstmal muss ne Diagnose her. Die hast du noch nicht. Deshalb Tierarzt.
Und willkommen im DF

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Lieben Dank für eure vielen Antworten und sorry vielmals, dass ich euch so verwirrt habe
Also ich bin (noch) nicht inkontinent
aber das haben wir ja mittlerweile geklärt...Die Urinprobe wurde gleich beim 1. Tierarztbesuch genommen und es läge keine Blasenentzündung vor.
Deshalb verschrieb man dann auch Caniphedrin, weil man von einer Inkontinenz ausging, wobei sie eben
wie gesagt nachts völlig trocken ist.Eine Tierpsychologin und auch eine Apothekerin finden meinen Verdacht (psychische Ursache) sehr naheliegend,
nur wissen tut es halt keiner und löst unser Problem leider auch nicht.Sie tröpfelt - manchmal gab es aber auch schon Pfützen - auch im Körbchen (vor allem bei mir auf Arbeit).
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Ich glaube hier nicht an eine psychische Ursache.
Warum sollte es nicht eine "typische" (leichte) Inkontinenz/Tröpfeln aufgrund der Kastration sein? Kommt leider sehr häufig vor. Versuch´s doch mal mit den Kürbiskernen. Es gibt auch weniger starke Medikamente, mit denen man anfangen kann. Eine Lösung sollte schon gefunden werden, da es ja für dich und auch die Hündin sehr unangenehm ist. Alles Gute!Ja daran dachten wir schon auch alle erst einmal. Nur hält sie oft sehr lange und dann kommen wir gerade vom Gassigehen rein und sie ist wieder naß. Ich werde auf jeden Fall die Kürbiskerne versuchen - habe heute schon angefangen
Und du hast absolut recht, ich muss eine Lösung finden, die uns beiden gut tut, denn sie leidet ja auch. Lieben Dank. -
Zitat
Das hat nichts zu sagen. Kann sich auch noch ändern und sie läuft im Alter immer mehr aus. Trotzdem ist Stress auf jeden Fall ein Verstärker, weil er den ohnehin durch die Kastration gestörten Hormonhaushalt vollends durcheinanderbringt. Der Stress kann auch durch zuwenig oder zuviel Bewegung auftreten. Versuch mal, ob du es allein mit Stressabbau und vernünftiger Bewegung (nicht Überforderung) hinbekommst.Danke für den Tipp. Stress versuche ich schon so gut wie es geht zu vermeiden. Zu wenig bewegt sie sich vermutlich nie
weil wir ja jetzt öfter raus müssen. Zu viel kann gut sein, aber wenn sie naß ist, müssen wir ja raus... sonst gehts in die Hose
bin ja selber ratlos und deshalb hier gelandet 
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Ich bin auch eine Freundin von ganzheitlicher Medizin - aber erstmal muss ne Diagnose her. Die hast du noch nicht. Deshalb Tierarzt.
Und willkommen im DF
Also auf Bakterien hat sie untersucht - ob sie auch nach Kristallen geschaut hat weiß ich nicht, denn sie gab mir ja gleich das Caniphedrin - da sie meinte, mein Hund leide an Inkontinenz aufgrund der Kastration.
Dankeschön
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Wie oft am Tag wechselt ihr denn die Windeln?
Benutzt jemand von euch die auswaschbaren?
Macht ihr dann Einlagen hinein?
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