Der erste Hund oder lieber warten?

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    Hallo,


    ich bin neu hier im Forum da ich mich mal schlau machen wollte bezüglich der Anschaffung eines Hundes.
    Denke mal es wäre schlau euch einen Überblick zu geben in was für einer Situation ich mich befinde.
    Also ich bin 22 Jahre jung/alt und lebe in einer Dachgeschosswohnung die aber Platz für einen Hund hätte.
    Ein Garten ist vorhanden und in der näheren Umgebung befinden sich größere Grünflächen und der Waldrand.
    Ab Februar werde ich eine zweijährige Fortbildung beginnen d.h. ich bin wieder an der Schule und das in der Vollzeitform also von 8-13 Uhr allgemein. Nebenbei werde ich noch jobben um nicht nur vom Bafög zu leben.


    Jetzt habe ich mich schon ein wenig bei Hundebesitzern in meinem Bekanntenkreis durchgefragt und oft habe ich gehört das, wenn man einen Welpen zu sich holt es besonders in den ersten Monaten sehr sehr zeitintensiv ist bzw der Hund eigentlich nie länger allein bleiben sollte. Meine Frage wäre jetzt wie kritisch wäre das in meiner Situation?


    Natürlich habe ich mir auch länger überlegt welche Rasse von Hund wohl am besten zu mir passen könnte und ich denke einen Hund wie einen Golden Retriever o.ä. wäre einfach viel zu groß für meine Wohnung und durch meine begrenzte Zeit wäre der Hund auch bei mir nicht gut aufgehoben. Daher denke ich eher an ein ruhigeres Tier was natürlich so oft ich kann raus darf. (Nachmittags/Abends bin ich ja auch da)


    Außerdem wollte ich mal erfragen was so an Kosten auf einen Hundebesitzer zukommen. Denn Tier schön und gut aber wenn es finanziell in keinem Verhältnis steht dann hat das auch keinen Sinn.


    Eventuell könntet ihr mir ja die ein oder andere Frage beantworten oder Tips geben was ich eventuell nicht bedacht habe usw.


    Grüße

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  • Zitat von "Casselfornia"

    Hallo,


    ich bin neu hier im Forum da ich mich mal schlau machen wollte bezüglich der Anschaffung eines Hundes.
    Denke mal es wäre schlau euch einen Überblick zu geben in was für einer Situation ich mich befinde.
    Also ich bin 22 Jahre jung/alt und lebe in einer Dachgeschosswohnung die aber Platz für einen Hund hätte.
    Ein Garten ist vorhanden und in der näheren Umgebung befinden sich größere Grünflächen und der Waldrand.
    Ab Februar werde ich eine zweijährige Fortbildung beginnen d.h. ich bin wieder an der Schule und das in der Vollzeitform also von 8-13 Uhr allgemein. Nebenbei werde ich noch jobben um nicht nur vom Bafög zu leben.


    Wieviele Stunden bist du außer Haus? Hast du einen Plan, wenn der Hund nicht allein bleiben kann?


    Zitat von "Casselfornia"

    Jetzt habe ich mich schon ein wenig bei Hundebesitzern in meinem Bekanntenkreis durchgefragt und oft habe ich gehört das, wenn man einen Welpen zu sich holt es besonders in den ersten Monaten sehr sehr zeitintensiv ist bzw der Hund eigentlich nie länger allein bleiben sollte. Meine Frage wäre jetzt wie kritisch wäre das in meiner Situation?


    Welpen bzw Hunde generell muss das alleine bleiben erst beigebracht werden. Bei erwachsenen Hunden kann man das eventuell in ein paar Wochen schaffen. Welpen kann man aber nicht alleine lassen, da sie noch nicht ihre Blase kontrollieren können und sehr auf den Menschen angewiesen sind.


    Zitat von "Casselfornia"

    Natürlich habe ich mir auch länger überlegt welche Rasse von Hund wohl am besten zu mir passen könnte und ich denke einen Hund wie einen Golden Retriever o.ä. wäre einfach viel zu groß für meine Wohnung und durch meine begrenzte Zeit wäre der Hund auch bei mir nicht gut aufgehoben. Daher denke ich eher an ein ruhigeres Tier was natürlich so oft ich kann raus darf. (Nachmittags/Abends bin ich ja auch da)


    Ich würde es nicht auf die Größe von Hunden ausmachen wieviel Bewegung sie brauchen. Es gibt sogar kleine Hunde die mehr Auslastung brauchen als z.B ein Golden Retriever. In der Wohnung ruhen die meisten Hunde so wieso und werden hauptsächlich draußen ausgelastet. Wir leben in einer Wohnung mit einem Königspudel, der dort fast gar nicht auffällt.



    Zitat von "Casselfornia"

    Außerdem wollte ich mal erfragen was so an Kosten auf einen Hundebesitzer zukommen. Denn Tier schön und gut aber wenn es finanziell in keinem Verhältnis steht dann hat das auch keinen Sinn.


    Billig ist es sicher nicht, aber es kommt auf den Hund an und wo du wohnst. Du musst Hundesteuer, Versicherung, Tierarztkosten, Futterkosten, eventuell Kosten für Trainer/Hundeschule, Erstausstattung beachten. Irgendwo gibt es einen Thread mit den Namen Was kosten eure Hunde im Monat, da kann man schauen was für Kosten auf dich zukommen.

  • Liebe Grüße,


    Nicole

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  • Ok, danke schonmal für die ausführlichen Antworten!


    Zum Thema Zeit:
    Also ich denke das es ohne Probleme sein kann das ich mal 8 Stunden außer Haus wäre einfach aus dem Grund das ich in der Schule bin danach eventuell direkt zum Job usw. Da kommt dann einiges zusammen und das ich auch in Meinung DAS Problem was gegen einen Hund in meiner jetzigen Situation spricht. Denn ich will dem Tier ja auch etwas bieten.


    Zum Thema Geld:
    Das dürfte dann Punkt 2 gegen den Hund sein denn in den nächsten zwei Jahren werde ich finanziell keine großen Sprünge machen können.


    Danke euch aber ich denke ich habe ein paar Sachen einfach nicht auf dem Schirm gehabt.

  • Hey,


    manchmal muss man Wünsche eben längere Zeit aufschieben. Dafür freut man sich dann nachher umso mehr darüber, wenn man sie sich schließlich erfüllen kann.
    Bei mir war es schon 2004 klar (als ich daheim auszog), dass ich irgendwann einen eigenen Hund möchte. Seit 2009 habe ich dann auf den passenden Zeitpunkt gewartet und im Juni diesen Jahres war es dann endlich soweit! :)


    Vllt passt es nach deiner Weiterbildung besser. Vllt findest du einen Job, bei dem der Hund mitkommen kann. Wenn du jetzt schon weißt, dass du irgendwann einen Hund möchtest, kannst du dein Lebensstil auch darauf abstimmen. Es gibt viele Möglichkeiten. Gäbe es die nicht, könnten nur Rentner und Arbeitslose Hunde halten. ;)


    Lg,
    Rafaela

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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