Erfahrungen mit Züchtern ausm Ausland (vorallem Spanien)

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    Hallo dogfor'ler,


    hat von euch jemand Erfahrung mit Züchtertieren (mit papieren)ausm Ausland? oder kommt aus Spanien und kann mir speziell dem spanischen RSCE (Real Sociead Canina de Espana helfen. ist der tatsächl vergleichbar mit dem FCI?


    Uns genrell für's Ausland was waren eure erwartungen (im vergleich zu D) oder auch erfahrungen?


    ich hab gehört das trotz Verband in spanien weniger nach der Gesundheit geschaut wird, sondern eher Hunde wg aussehn verpaart, stimmt das?


    worauf wäre zu achten wenn man so einen Hund nimmt? vorallem wenn er nach D gebracht wird?


    Freu mich über Erfahrungen und Tipps!


    Vielen Dank, sagt schonmal:PollyNixe

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  • Ich hätte nur Erfahrungen aus den USA zu bieten, das wird dir wohl aber nicht viel bringen oder?!

  • doch, bitte, generelle erfahrungen mit dem ausland find ich auch interessant :gut:


    kann irgend wer polnisch? die seite ist nicht komplett übersetzt :headbash:


    lg Polly

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  • Ich finde schon das im Ausland viel auf das Aussehen geachtet wird. Aber das heißt ja nicht, das die Gesundheit deshalb vernachlässigt wird. Meine Hündin hat keine Papiere, kommt aber auch aus dem Ausland (Nicht weil ich einen Billig Welpen haben wollte, sondern weil ich die Elterntiere schon kannte und genau von DENEN Nachwuchs haben wollte).
    Allgemein tendiere ich bei den meisten Rassen eher zum Ausland. Einen Cane Corso zum Beispiel würde ich mir wohl nur aus Italien von meiner Verwandtschaft holen. Das die deutschen Züchter eher auf Gesundheit achten kann ich nicht unterschreiben. Überall gibt es schwarze Scharfe. Wenn ein Züchter kein Wert auf die Gesundheit seiner Tiere legt, ist er für mich kein Guter Züchter. Ob Aus - oder Inland, ob mit oder ohne Papiere.


    Mit Spanischen Züchtern habe ich keine Erfahrungen.

  • vielen dank anju! :gut:


    und wie siehst du sonst die einstellung/ ansprüche der züchter um ausland?(von schwarzen schafen abgesehn)


    es gibt eine deutsche die Hunde von span züchtern vermittelt was haltet ihr davon?


    die andren Z+chter kommen aus der slowakei und ??? ähnl land mit importierten span. Hunden :???:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • der RSCE ist das spanische Pendant zum deutschen VDH und ist ebenso wie dieser der FCI unterstellt.


    Was gesundheitliche Untersuchungen anbelangt kannst du in der jeweiligen Zuchtordnung des Rassezuchtverbandes der wiederum dem RSCE unterstellt ist nachlesen. ansonsten gilt wie hier in Deutschland auch, dass man sich am besten gegenseitig kennenlernt, seinen Kopf einschaltet und dann noch etwas auf sein Bauchgefühl hört.


  • Ich sag mal so - importierte Tiere sind nichts schlechtes. Viele Deutsche Züchter importieren ja sogar ihre Deckrüden aus aller Welt.
    Allerdings wäre ich ganz vorsichtig wenn ich den Züchter und die Elterntiere nicht kennen lernen kann. Also von "Vermittlern" würde ich absehen.
    Ich würde, egal wie weit weg, immer zum Züchter fahren. Ich war ja auch ab und zu in Ungarn um mir Anjus Entwicklung anzusehen. Auch den Transport habe ich selber organisiert.


    Ich weiß nicht wie das bei offiziellen Züchtern so läuft, aber mein Onkel in Italien verkauft seine Hunde zwar auch ins Ausland, überwiegend nach Deutschland, aber er verkauft keinen Hund an jemanden, den er nie persönlich kennen gelernt hat. Und auch die Züchterin von Anju hätte sie mir nicht verkauft wenn sie mich nicht gekannt hätte.


    Von den Gesundheitlichen Ansprüchen kann ich auch nur von den beiden reden. Beide legen viel Wert auf Gesundheit UND Aussehen. Sie wollen gesunde, aber trotzdem große, kräftige Hunde haben und lassen ihre Hunde dementsprechend auf alles mögliche testen, achten auf gute Ernährung und genügend Bewegung. (Ich will hier keine Werbung für Papierlose Hunde machen, ich kenne nur keine Züchter die in einem Verband züchten persönlich.)


    Vom Schreiben her kenne ich eine Spanische und eine Französische Zucht. Beide mit offiziellen Papieren.
    Die spanische Züchterin hätte mir ihre Boxer verkauft ohne mich kennen zu lernen, der französische Bordeaux Doggen Züchter hätte darauf bestanden mich persönlich zu sehen.
    Von den Tests her konnte ich keinen Unterschied zu den deutschen machen.

  • danke für deine erfahrungen anju!!das hört sich ja relativ positiv an-


    wie das mir der vermittlung läuft weiß ich nicht. könnte mir vorstellen das es es für die Züchter halt einfacher ist wenn das Kennenlernen per mail (so fern*s statt findet) einfacher ist wenns jemand deutsches macht.Und es sind ettliche positiven kommentare.
    Da auf der Seite zwar die Elterntiere und die Welpen, aber keinerlei Angaben sind haette ich der deutschen vermutlich Löcher in den Bauch gefragt.


    Ich bin ja auch eher für kennenlernen, kannte diese Art "Vermittlung" nicht.Im Zweifelsfall würd ich dafür auch nach Spanien fliegen.Wenn die Züchterin das nicht wollen würde, wäre es eh passee. Ich kann bloß kein spanisch...


    Lockenwolf vielen Dank auch dir!! Das ist schonmal sehr gut wenn es sich um gleiches wie dem VHD handelt, und nicht irgendein Wurscheltverein.


    Leider ist die Übersetzung von google zieml grottig, viell. kann man ja ggf kontakt aufnehmen.
    Du Züchtest doch auch oder? hast du auch schon Erfahrungen mit dem Ausland?


    Gib's generell noch was zu beachten? zb Spanien mit den (wie heißen diese Krankheiten??...iose?)

  • Also zu den USA.


    Der AKC züchtet nicht unter dem FCI, man muss also ganz genau hinschauen. Leider auch mitbekommen, dass manche dann diverse Gesundheitsuntersuchungen nicht machen. Also ganz genau schauen ob die Rassespezifischen Krankheiten getestet werden. Zuchtordnung genau anschauen, um schon mal zu wissen was sie überhaupt müssen (spanisch ist natürlich irgendwie schwierig). Ich würde mir ggf. auch die Gesundheitszeugnisse der Elterntiere schicken lassen, falls sie nicht einsehbar sind.


    Auch den Züchter mit Fragen löchern, seriöse und gute Züchter werden (wie in Deutschland auch) gerne Antworten. Transport würde ich auch vorher klären (vermutlich fliegen?).


    Insgesamt ähnlich wie in Deutschland: Augen auf beim Hundekauf =)



  • Ich habe keine eigenen Erfahrungen, aber nur mal aus Interesse um welche Rasse handelt es sich denn?


    Warum möchtest du den Hund vom spanischen Züchter holen, gibt es bestimmte Gründe dafür?


    Wie ist denn der Kontakt überhaupt zustande gekommen?


    Ich persönlich hätte Bedenken wegen der mangelnden Sprachkenntnisse.
    Man muss sich doch verständigen können.
    Ist mit dem Züchter keine Kommunikation auf Englisch möglich?

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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