Vom Pflegehund zum neuen Familienmitglied

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    Einen schönen Guten Abend euch allen.


    gerade habe ich mich noch vorgestellt schon habe ich die erste Frage :hilfe:
    Ja so ist das mit den "Neuen" :lol:
    Seit einigen Wochen wohnt nun der kleine Charlie bei uns. Anfangs nur zur Pflege. Er hat sich mächtig ins Zeug gelegt und sich von seiner besten Seite gezeigt so das ich ihn einfach nicht hergeben konnte. Zumal es auch gar keinen Grund dafür gibt ihn nochmals zu vermitteln da es wirklich super klappt.
    Wie in meiner Vorstellung bereits erwähnt kommt er aus Kreta und ist ca 14-16 Wochen alt.
    Da wir menschen ja von Natur aus neugierig sind würde mich interessieren um was für eine Rasse es sich handelt.
    Hab schon bisschen gegoogelt und bin auf Kokoni gestoßen. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher.
    Er hat an den Beinen und Bauch auch so gesprenkeltes Fell was eher an einen Aussie erinnert.
    Vlt hat ja jemand einen ähnlichen Hund.
    Charlie hat im Moment eine Schulterhöhe von 32cm und wiegt 7 kg.


    Freu mich auf eure Antworten.


    LG Charlie und Frauchen

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  • Total knuffig!!


    Ich kenne eine Aussie-Labrador-Mix-Hündin die als Welpe fast genau so aussah. Aussie könnte also gut hinkommen.
    Ich musste aber auch an Jagdhunde (Münsterländer oder was aus der Setter-Familie vielleicht?) denken, vielleicht ist noch was in die Richtung drin?

    Elli,
    mit
    Etti (Terriermix, geb.: 2012)
    & Alf (Boxermix, geb.: 2014)


    +++++im Hundehimmel++++++++
    Luna (Schäferhundmix)
    Hucky (Mischlingsmix)
    Sharek (Pudel)

  • Jagdhund könnte gut sein. Hab ich ganz vergessen zu erwähnen er findet Tauben sehr interressant um es mal nett zu formulieren.
    Jede Feder die er sieht wil er mitnehmen :D

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    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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