Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Viele Fragen - Verunsicherung
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Hallo zusammen

Ich habe hier viel still gelesen und das hat mir in den letzten Wochen mit unseren neuen Familienmitglied sehr geholfen. Nun habe ich jedoch einige Fragen die mirauf der Seele brennen

Um einen Überblick über unsere Lebens/Hundsituation zu bekommen erzähl ich euch erst mal einiges zu unseren Liebling.
Lucy ist geschätzt 6 Monate alt genau wissen wir es nicht da wir sie nur zur Pflege aus einer Notsituation bekommen haben sie ist jedoch trotz anfänglicher Probleme sofort ein Familienmitglied gewesen und bei uns geblieben. Sie ist ein tempramentvoller intelligenter belgischer/holländischer Schäferhundmix.
Da mein Mann viel Hundeerfahrung hat konnten wir ihr trotz ihren schweren Starts schon viel beibringen und sie wieder sozialisieren. Sie ist toll lernt schnell. Sie bekommt bei uns ausreichend Bewegung ( 3 - 5 Stunden) und Traning. Auch unsere Kinder arbeiten mit und es gibt da keine Probleme.
Von ihren vorherigen Lebensumständen wissen wir wenig.
Nun zu meinen Problemen wenn man das als solche sehen kann es gibt sicher schlimmeres.
Unsere Maus pullert uns immer ins Bad auch wenn sie gerade vom Gassi gehen wieder kommt. Allerdings tut sie das nur wenn einer von uns auf dem Klo sitzt
unsere Reaktion ist dann auch eingeschränkt. Warum tut sie das? Was können wir dagegen tun?Unser zweites Problem sie springt fremde Leute an. Uns nicht mehr wir haben viel geübt und es passiert nur noch selten. Sind wir jedoch im Freilauf oder treffen Bekannte auf der Strasse werden diese trotz zurück rufen oder massregeln angesprungen. Hat noch jemand einen Tipp was wir machen können?
So das war es eigentlich ich denke es gibt nichts was Mensch und Hund zusammen nicht lernen können. Also bin ich dankbar für jeden Anreiz.
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25. Oktober 2014 um 21:47
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Viele Fragen - Verunsicherung - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich finde 3- 5 Stunden Bewegung und zusätzliches Training etwas zu viel. Hunde brauchen Ruhepausen um das Gelernte zu verarbeiten. Wie lange ist sie schon bei euch?
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Sie ist jetz 3 Wochen bei uns. Die 3 - 5 Stunden beinhalten auch die Gassi Zeit
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Unser Boxer ist nun ca 7 Monate und auf 3-5 Std plus Training sind wir noch nie gekommen. Aber das nur am Rande.
Das anspringen würd ich am besten mit Bekannten "üben". Die sollen sich wegdrehen und ansonsten den Hund so lang ignorieren, bis er sich beruhigt hat. Das öfter mit verschiedenen Leuten üben. Unserer springt nun zum Glück so auch kaum noch "Fremde" an.
Zum Pinkel-Problem weiß ich leider keinen Rat. Ist ja schon komisch, vielleicht denkt sie dass es ok ist weil ihr auch dahin "macht"? ;0/
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Ganz ehrlich, ihr macht viel zu viel.
Um zu lernen, muss ein Junghund vor allem eines, schlafen.
Sonst kann er erlerntes nicht abspeichern und Reize verarbeiten.
Fahrt das Programm runter, max. 1h am Stück und selbst das ist in dem Alter schon verdammt viel.
Gerade bei den Rassen, die drin stecken ist weniger mehr.Tapatalk Gekritzel von unterwegs
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Also wäre weniger mehr
daran habe ich noch nicht gedacht da sie unsere volle Aufmerksamkeit stättig fordert und wir ihr das auch gern geben möchten. Gibt es Sachen die man auch im ruhigen mit ihr machen kann ohne das sie dieses auspowern fordert was sie schon braucht. -
Gibt es vielem. Nur würde ich den Schwerpunkt eher auf Ruhe legen.
Sonst habt ihr bald einen Junkie.Tapatalk Gekritzel von unterwegs
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Ich würde der Kleinen auch mehr Ruhe gönnen und das Abbruchsignal trainieren (wegen Hochspringen).
Newton ist 6 Monate alt und schläft/ruht rund 20 Std. -
Ich finde auch, daß ihr zu viel mit dem Hund macht, sie muß ja auch lernen, Ruhe zu halten. Ansonsten habt ihr bald einen nervösen, überdrehten Hund.
Mit dem ins Bad pinkeln, ist doch ganz einfach; laßt sie nicht mehr dort hinein. Mit der Anspringerei hab ich bis vor kurzem mit meinem Hund auch noch Probleme gehabt. So langsam geht es Schritt für Schritt aufwärts. Unangeleint draussen macht sie es nicht mehr.
Ich würde den Hund draussen, sobald Passanten kommen, sofort anleinen. Im Haus hab ich es bei meiner Hündin soweit auch gut im Griff; sie muß bei Fuß bleiben und sobald Besucher ins Haus kommen, neben mir absitzen.
Alles andere hat bei uns nicht funktioniert. -
sie ist sehr sehr jung und auch erst sehr kurze Zeit bei euch und alleine das bedeutet für einen Hund schon Stress. Und nun fahrt ihr auch noch ein Programm dass einen erwachsenen mit sehr viel Kondition ausgestatteten Hund reichen würde. Macht mal weniger! Ich denke sie hat Unterwegs sooo viele Eindrücke dass sie gar nicht mehr pinkeln kann und dann zu Hause in ruhiger Umgebung Erleichterung sucht und findet. Und dann mal ohne Hund selber aufs Klo gehen Tür zu machen und gucken ob sie dann immer noch wenn ihr Pippi macht ihr Geschäft verrichtet.
Normales Programm für eine Rasse die eh zum Überdrehen neigt sollte wirklich minimalistisch sein. 2x am Tag 5 Minuten üben und maximal ne Stunde am stück Gassi, die anderen Runden kurz und ruhig. Wichtig ist im ersten Lebensjahr dass sie lernt, dass sie nicht der Mittelpunkt der Welt ist und es durchaus schön ist rumzuliegen und zu schlafen. Gerade Gebrauchshundrassen wissen selbst nicht wann schluss ist. Sie wurden gezüchtet um Leistung zu bringen und das tun sie dann auch wenn es sein muss 24 Stunden am Tag. Nur leider ist das nicht gesund für den Hund und auch nicht für Euch.
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