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Suche Welpen die gebarft wurden zwecks Erfahrungsaustausch

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    Mein Titel klingt vielleicht ein wenig komisch aber in meinem Kopf hat sich eine fixe Theorie festgesetzt, über die ich gerne diskutieren möchte. Ich habe nun schon den zweiten Berner Sennenhund und er ist auch der zweite, der von Welpe an gebarft wurde.
    Gizmo kam damals mit 11 Wochen zu uns und wurde ab Woche 13 gebarft. Er war nie krank und wurde 10 Jahre alt.
    Sein Höchstgewicht waren 40 kg und er ging immer als Hündin durch. Schulterhöhe war 67 cm. An seine Eltern kann ich mich nicht mehr erinnern.
    Mo ist jetzt 2 1/4 und wurde ab der 8. Woche gebarft. Sein Vater war ein Riesenkerl der nicht fett war aber irre massig und mindestens 60 kg wog. Die Mutter war dagegen eher zierlich.
    Beide sind von unterschiedlichen Züchtern.
    Mo wiegt knapp über 40 kg und ist ebenfalls recht klein für einen Berner. Die Geschwister habe ich von keinem der beiden jemals wieder gesehen, da habe ich also keinen Vergleich.


    Wir haben hier in der Umgebung 3-4 Berner Rüden und mindestens ebenso viele Hündinnen und die Rüden sind im Vergleich dazu wahnsinnig groß (und schwer). Nicht alle sind übergewichtig aber eben so das typische Bernermodell, wie man es sich vorstellt. Während ich eher das Sportmodell abbekommen habe.
    Und ich frage mich ob es an der Fütterung liegt oder ob es schierer Zufall ist, dass ich zweimal einen Winzling erwischt habe.
    Hat jemand eine Theorie dazu? Gibt es hier gebarfte Rassehunde die ein ähnliches Phänomen festgestellt haben?

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  • Zufall.


    Ich habe hier ebenfalls zwei rein mit Barf aufgezogene Rassehunde.


    Cardassia ist mit 64,5cm und 29kg eine eher kleine zierliche Hündin
    Mr Ekko hingegen sprengt mit 72cm komplett den Rassestandard.


    Die Endgröße des Hundes lässt sich durch die Fütterung nicht wirklich beeinflussen. Wenn er genetisch 60cm hoch werden soll, wird er 60cm hoch, außer es wird im Wachstum derart mangelernährt, dass er Wachstumsstörungen bekommt.

    LG Raphaela


    The problem is not the problem, the problem is your attitude about the problem - Cpt. Jack Sparrow

    Dolor hic tibi proderit olim. - Ovid

    Schön ist, was dem Gebrauch dient

  • Mit der Endgröße hat die Ernährungsart nichts zu tun, die ist wie schon gesagt genetisch festgelegt. Allerdings wachsen vernünftig gebarfte Welpen langsamer und gleichmäßiger heran wodurch es nicht so häufig zu Schäden im Bewegungsapparat kommt wie bei industriell ernährten Hunden.


    Meine wurden ab der ersten Nahrungsaufnahme gebarft. Waren nie so in die Höhe geschossen sondern sind recht langsam gewachsen. Gesund sind sie alle. TA kennen sie nur vom impfen. Andiamo hatte nach resis Tod mal eine Ohrenentzündung und zum HD-Rötgen usw waren sie auch aber ansonsten geht der TA GsD bei uns leer aus. *Auf Holz Klopf*

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  • Danke für Eure Meinungen. Das mit dem gleichmäßig wachsen traf auf Mo zu, der sah mit 7 Monaten schon aus wie ein echter, erwachsener Berner :D Sein Vorgänger Gizmo war in dem Alter typisch schlaksig oder mal vorne höher als hinten. TA kennen meine auch nur vom impfen bzw kam Mo mit Giardien zu uns und Anfang des Jahres hatten beide Zwingerhusten. Das war aber in 12 Jahren Hundehaltung auch schon alles.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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