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Ständig Bindehautentzündung!

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    Hallo Zusammen,


    ich habe ein leidiges Problem.


    Lumpi ist ein wasserliebender Golden Retriever Rüde von 2 Jahren.
    Im Juni 14 hatte er die erste Bindehautentzündung.
    Lumpi wurde mit Augentropfen behandelt, dessen Name mir gerade nicht einfällt.
    Es war jedoch kein Antibiotikum, nach 1 Woche war alles gut.

    Ich sollte ihn in dieser Zeit in keine stehenden Gewässer lassen.
    Ich hab jede Pfütze und jeden Tümpel vor ihm gesehen und ihn nicht ins Wasser gelassen.

    Im August hatte er die nächste Bindehautentzündung - 1 Woche Floxal Augencreme und der Spuk hatte ein Ende.


    Heute morgen schaut mich die Pocke wieder, diesmal aber nur mit einem, verklebtem Auge an.
    Vorgestern habe ich Augen und Ohren noch geprüft, da waren seine Augen nicht gerötet und er hatte keinen vermehrten Tränenfluss.


    Seit der 2. Bindehautentzündung im August habe ich ihn von jedem See ferngehalten, egal wie groß dieser war.
    Das fällt uns wirklich schwer, es gibt hier so wunderschöne Seen. Er durfte lediglich in der Ems schwimmen, das ist 6 Tage her.


    Was kann ich noch tun? :gott:
    Zugluft bekommt er ab, wie jeder andere Hund auch, er ist sehr viel draußen (Hundeklappe).
    Paula hat sich lediglich einmal angesteckt.

    Ich habe heute Abend einen erneuten Tierarzt Termin.
    Gibt es weitere Dinge die ich prophylaktisch beachten kann?
    Hat jemand von euch Erfahrungen damit?


    Liebe Grüße!

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  • Danke für eure Antworten!


    @ Dackeline - danke für den Tipp! Gibt man diese Augentropfen in unregelmäßigen Abständen, oder wie hält man das mit der Augenpflege? Ich muss leider gestehen, dass die einzige Augenpflege bisher darin bestand, sie regelmäßig mal genauer anzuschauen und Schlaf wegzumachen :ops: .


    Paula - guter Tipp, wurde aber schon geprüft und daran liegt es nicht


    @ Stefanie - du meinst, die dickflüssige gelbe Masse die austritt untersuchen lassen?
    Er tränt sonst für mich nicht sichtbar.
    Aber Vielen Dank für den Link!!! :gut:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • nein, ich meinte es anders: wenn das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit hat, kommt es schneller zu Bindehautentzündungen, weshalb meine Augenärtin immer zuerst die Tränenflüssigkeit vom Hund mißt.
    Das Auge tränt also in dem Fall nicht zu viel (wie Du vermutet hast), sondern zu wenig. Die "dickflüssige gelbe Masse" hat ja nichts mit der Tränenflüssigkeit zu tun, sondern dürfte das Entzündungssekret sein

  • Zitat von "stefanie"

    nein, ich meinte es anders: wenn das Auge zu wenig Tränenflüssigkeit hat, kommt es schneller zu Bindehautentzündungen, weshalb meine Augenärtin immer zuerst die Tränenflüssigkeit vom Hund mißt.
    Das Auge tränt also in dem Fall nicht zu viel (wie Du vermutet hast), sondern zu wenig. Die "dickflüssige gelbe Masse" hat ja nichts mit der Tränenflüssigkeit zu tun, sondern dürfte das Entzündungssekret sein


    Aaaah, super, jetzt hab ich's verstanden! :D manchmal dauerts etwas :headbash:
    Ja richtig, das gelbe ist ein eitriges (?) Sekret, was ich so auch nicht als Tränenflüssigkeit identifizieren würde.


    Gut, da Lumpi's Augen wie gesagt wirklich nicht sichtbar Tränen könnte das mit den trockenen Augen wirklich sein und dass das eine gute Basis für 'ne Bindehautentzündung ist erschließt sich mir auch!
    Vielen Dank! Werde ich auf jedenfall ansprechen!

  • Also meiner hatte als Welpe bzw. Junghund einige Male hintereinander Konjunktivitis Follikularis. Ich war jedes Mal beim TA, Augentropfen mitbekommen, dann war die Entzündung schnell weg und kam aber immer wieder. Das fand ich natürlich nicht so prickelnd (und der Hund schon gar nicht).


    Ich hab dem Hund dann eine Propolis-Kur verabreicht (da diese Entzündung durch eine Überreaktion des Immunsystems ausgelöst wird) und ihm die Augen 1x täglich mit Silberwasser ausgewaschen - und er hat nie wieder Symptome gezeigt. Silberwasser hab ich jetzt immer zuhause; wenn die Äuglein mal rot sind, wasch ich sie nach wie vor damit aus.


    Ob das bei einer "normalen" Bindehautentzündung auch was bringt, weiss ich nicht. Wurden bei Deinem Hund die Folikel kontrolliert?


    Edit: sorry - hatte ich überlesen, dass es bei Deinem nicht an den Folikeln liegt...

  • Huhu!
    Da mein Hund eine chronsiche Augenentzündung hat (wurde durch eine Tierklinik durch unsaubere Behandlung verursacht) kenne ich mich inzwischen ein bisschen damit aus. Wenn dein Hund über regelmäßige Entzündungen klagt, würde ich zu einem nach DOK anerkannten Augenspezialisten gehen. Der Link steht ja schon einige Beiträge vorher. Zudem kannst du durchaus mal eine Propolis-Kur machen. Diese wirkt sich ja nicht nachteilig auf den Hund aus. Und vielleicht hilft es tatsächlich dem Immunsystem mal etwas auf die Sprünge zu helfen.
    Außerdem solltest du darauf achten das Auge regelmäßig von Fremdbakterien zu befreien. Ich würde also, wenn der Hund schwimmen war oder gebuddelt hat das Auge entweder mit Silberwasser oder mit einer Kochsalzlösung spülen. Ich besorge mir in der Apotheke in der Regel eine Infusionsflasche NaCl (also Kochsalzlösung) und habe eine Spritze und eine etwas dickere Nadel. Dann ziehe ich mir die benötigte Menge auf, nehm die Nadel ab (bitte unbedingt abnehmen, da der Wasserstrahl sonst zu stark ist) und die Lösung großzügig ins Auge spritzen. Achte bitte immer drauf, dass du zum abwischen des Auges einen sauberen fusselfreien Lappen benutzt.


    Kleiner Tipp noch, falls du doch mal medikamentös behandeln muss: lass dir lieber Tropfen statt einer Salbe geben. Bei den Salben besteht das Problem, dass du mit der Tube immer ganz ans Auge musst um diese zu verabreichen. Die Tube kommt dann in der Regel mit den Bakterien in Kontakt. So kannst du das Auge immer wieder neu anstecken oder brings die Bakterien ungewollt vermehrt ins zweite Auge. Außerdem haben Tropfen den Vorteil, dass sie das Fell nicht so verkleben. Bei meinem Bobby mit dem längeren weißen Fell vielleicht ein größeres Pfoblem als bei deinem Labbi, aber es ist trotzdem nicht schön.


    Gute Besserung!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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