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Ressourcenverteidigung

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    Hallo Ihrs,


    meine 22 Wochen alte Hündin zeigt schon in ihrem jungen Hundeleben, dass sie einiges für sich beansprucht.
    Zum einem mich,Futter und meine Wohnung ( obwohl ich glaube, dass die Wohnung ebenfalls Futter + mich betrifft )gegenüber anderen Hunden.


    Sie ist mein dritter Hund, aber damit habe ich bisher keine Erfahrung gemacht, zumal ich es vom Alter her, schon sehr früh finde.


    Ich bin mir etwas unsicher, wie ich damit umgehen soll, da ich dieses eigentlich nicht dulde.
    Sie steht für ihr Alter schon sehr gut im Gehorsam ( Rückruf, Abruf aus dem Spiel mit anderen Hunden, Leinenführig, Sitz, Platz, Pfui, geht von der Couch, wenn ich das will und ohne zu murren ins Körbchen, klappt alles schon erstaunlich gut).
    Mit dem alleine bleiben hapert es ein wenig.


    Ich frage mich, ob das Problem vielleicht an mir liegt, da ich sie etwas anders aufziehe, wie ich es mit meinen anderen Hunden getan habe.
    Die Beziehung mit ihr ist wesentlich mehr auf intensive Bindung ausgelegt ( vielleicht zu sehr Mittelpunkt?!)
    Ivy ist sehr sensibel und teilweise etwas unsicher, andererseits ein Haudegen mit anderen Hunden, wenn es nicht ein souveräner erwachsener Hund ist.


    Wie gehe ich am Besten damit um? Was sollte ich vielleicht an mir ändern und wie reagiere ich in dem Moment, sodass der Hund versteht, ich will das nicht und es ist auch nicht nötig.


    LG


    Rea & Ivy

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  • Hmm...
    da ich von zu Hause aus arbeite, sind wir mehr oder weniger den ganzen Tag zusammen.
    Als Welpe hat sie jeden Tag im Bett geschlafen, jetzt darf sie das auch, wenn ich sie aber ins Körbchen vor dem Bett schicke ist das auch kein Problem für sie. Sie darf dann morgens für ein Stündchen zum kuscheln ins Bett. Dabei legt sie sich ganz Nah an mich ran (sozusagen Löffelchenstellung :D ).
    Ich gehe 3x am Tag mit ihr raus, wir haben einen großen Park genau vor der Haustüre, mit viel Hundekontakt, da wir in der Stadt wohnen), oder fahre weiter rau ins große Auslaufgebiete. Längere Spaziergänge mache ich nicht. Meist ca 30 Minuten... ab und an mal etwas mehr. Sie ist super intelligent und hat ein großes Laufbedürfnis ( rennt jetzt schon wie eine Wahnsinnige ihre Runden, bremse sie aber aus, damit sie nicht zu hoch dreht) .
    Als das Wetter noch schön und warm war, hatte sie mehr oder weniger den ganzen Tag freien Zugang zum Garten, wo noch drei weitere Hunde der Nachbarn rumlaufen.
    1-2-3x die Woche gehe ich zur Hundeschule, je nach Zeit und Lust oder Wetter. Ansonsten über ich auch viel zu Hause mit ihr, oder bringe ihr irgend einen Quatsch bei (5 geben, 10 geben etc)
    Wenn ich mal keine Zeit habe, kommt sie entweder zu einer Nachbarin, die sie hier bei mir betreut ( da ist sie aber etwas unruhig) oder zu einem Freund der ebenfalls zwei ausgewachsene Ridgebacks hat ( dort jankt sie nicht).
    Sie darf auch die Couch, bekommt nix vom Tisch. Wartet brav auf ihr Futter, bis sie das OK bekommt.


    Kontrolliert an mehrere Hunde Leckerchen geben, funktionier, man muss nur aufpassen, dass Ivy die anderen nicht wegdrängt. Kommt mir jedoch ein Hund zu nah ( mit Futterbeutel, wesentlich schlimmer), kommt sie ganz nah an mich ran, droht kurz und schnappt dann ab.
    Ebenso mit der Wohnung, wenn einer der anderen Hunde in meinen Flur geht, wird sie total hektisch und drängt den Hund raus, sie fixiert sehr stark und man sieht ihr an, würde der andere nicht den Rückzug antreten, würde sie schnappen. Sobald der fremde Hund Richtung Küche geht, schnappt sie ab.


    Im Moment reagiere ich so, dass ich sie körperlich aus der Situation zurückschiebe, den anderen Hund dort lasse, wo er ist und sobald sie mich anschaut oder sich dann anderen Sachen widmet, Lobe ich sie.


    LG


    Rea & Ivy

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  • Nein, nur wenn ich sie körperlich, also mit dem Arm oder Bein wegschiebe.


    Das Kommando "geh weg/ab" kennt sie noch nicht. Zumal sie in der Situation auch einen so hohen "Stresslevel" hat, sodass sie verbal nicht auf mich reagiert.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich hab nicht ganz genau verstanden, mit wievielen Hunden du zu tun hast, wieviele Hunde sind bei dir zu hause? Es hört sich für mich so an, als hättest du a) sehr viel Zeit für den Hund und b) laufen einige Situationen zu strukturlos ab

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

  • Ich selber habe nur einen Hund,
    Vielleicht fehlt die Erklärung, dass hier alle Hunde freien Zugang zum Garten haben, jeder aus seiner Wohnung heraus, von daher stehen die Türen der Wohnungen oft offen. ( Alle Türen gehen zum Hof raus und sind ebenerdig) Meine ebenso.
    Daher läuft ab und an ein Hund meiner Nachbarn bei mir in die Wohnung.
    Genauso, wie Ivy in die anderen Wohnungen geht.
    Ich schränke es schon sehr ein, und habe meine Tür oft zu, oder achte drauf, dass keine bei mir rein geht oder Ivy in eine andere Wohnung. Aber ab und an passiert es eben doch.


    Ihr Verhalten hat jedoch nicht nur mit hier zu Hause zu tun, auch draußen.
    Auch wenn sie weiter weg ist und ein fremder Hund zu mir kommt, schießt sie an.

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