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Fütterung nach Rasse?

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    Gleich vorweg: Es ist Keins der momentan auf dem Markt befindlichen Futtermittel gemeint, welches für bestimmte Rassen beworben wird (ihr wisst schon was ich meine ;) )


    Guten Morgen :D


    In den Jahren, in denen ich mich immer mal bei Futterthemen durchwühle und auch in Unterhaltungen schnappt man ja einiges auf. Vieles ist sicher auch eigene Überzeugung und Erfahrung auf vielleicht nur den eigenen Hund oder geringe Anzahl von Hunden bezogen (asiatische Rassen vertragen Fisch besser als Fleisch, war eine gelesene Aussage), anderes belegt (Purin beim Dalmatiner).
    Ich stell mir da nun die Frage, ob man vielleicht wirklich von der Rasse ausgehend sagen kann, das und das Futter ist optimal bzw. das und das IM Futter sollte vermieden werden.


    Als Beispiele:
    9 von 10 Labradore vertragen am besten das Futter yx der Firma soundso.
    Hunde wie der ChowChow verwerten Fisch besser als Fleisch (um von oben aufzugreifen)
    Beim Aussie sollte man auf Getreide achten (hab ich ebenfalls mal gehört, weiß nur nicht ob das auf das Wachstum bezogen war, es ging um einen Welpen)
    Bei Rasse xy ist Wild verträglicher als Rind usw.


    Könnte man also wirklich von der Rasse ausgehend das Futterangebot minimieren und hätte so einen besseren Durchblick?
    Schließlich ist es nicht von der Hand zu weisen, dass Hunde sich in verschiedenen Gesellschaften (arm/reich, Land/Städte, Job des Hundes, verschiedene Länder mit unterschiedlichen Hauptnahrungsmittel) entwickelten und davon heute noch was vorhanden sein könnte :???:


    Natürlich davon ausgehend, das keine Unverträglichkeiten bestehen.

    LG Romina mit

    Krabat, Welsh Corgi Cardigan *03.06.2014
    DaVinci, Deutscher Schäferhund *05.04.2019


    Das Leben wäre ein kleines Stück gerechter, wenn Dummheit ein Sperrungsgrund wäre.


    Das Herz auf vier Pfoten = Helena, Corgi-Mix *24.04.2002 + 06.02.2014

    Gutmütiger Schatten = Sams(on), Schnauzer-Briardmix *05.04.2005 +18.11.2019

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  • Hm - ich hab nur was bezüglich HSH im Hinterkopf (irgenwo mal was gelesen :ops: )


    Aber da steht z. B. was dazu:


    http://www.herdenschutzhund.at/index.php/fuetterung



    Wie das mit anderen Rassen aussieht? Keine Ahnung.......


    LG
    Bine mit Puschkin

    Mein Hund ist nicht dafür geboren, um so zu sein, wie andere ihn haben möchten.
    ---------------
    Fotos vom Schwarzen:
    Puschkin Schwarzbrot
    ---------------
    Fotogalerie der Userhunde - Seite 11

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  • Danke, Lupinchen. Der Link ist sehr interessant.

    LG Romina mit

    Krabat, Welsh Corgi Cardigan *03.06.2014
    DaVinci, Deutscher Schäferhund *05.04.2019


    Das Leben wäre ein kleines Stück gerechter, wenn Dummheit ein Sperrungsgrund wäre.


    Das Herz auf vier Pfoten = Helena, Corgi-Mix *24.04.2002 + 06.02.2014

    Gutmütiger Schatten = Sams(on), Schnauzer-Briardmix *05.04.2005 +18.11.2019

  • Quebec schrieb öfter vom Neufundländer, dass diese großen Hunde dennoch relativ wenig Futter benötigen, weil sie so gut verwerten. Ansonsten kann ich hier beobachten, dass mein Retriever mit größerem Fleischanteil weitaus besser zurande kommt als der Schäferhund.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich würde sagen, es kommt auch auf die Nahrungsprägung beim Züchter an, die bis zur 14. Woche geht.


    Ebenso auf den Ursprung der Hund - Hunde aus dem Ausland haben wiederum eine andere Nahrungsprägung erfahren.


    Ebenso einige spezielle Rassen wie z.B. der Kangal, der eher einseitige mangelhaftere und karge Kost verträgt und mit einem hohen Fleischanteil nicht gut zurecht kommt.

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