Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Was muss ein Hund sich gefallen lassen?
-
-
Mein kleiner Rüde war auch so ein Spezialist. Mochte eigentlich gar nichts, was nen Puls hatte.
Ich fands ok und habe drauf Rücksicht genommen.
"Spielen" mit anderen Hunden, nein.
Von anderen Hunden genervt werden, nein.
"Social Walks", ja.
Anwesenheit anderer Hunde ertragen müssen, ja.So in etwa lief unser Zusammenleben ab, irgendwann hatte er es echt toll drauf und ist stoisch ignorierend an anderen Hunden vorbeigelaufen. Er musste sie nicht lieben und auch nicht großartig interagieren, aber ich habe von ihm verlangt, dass er es schafft in einer ansonsten ruhigen Situation nicht auszuticken und den kleinen Wutvulkan (sein Spitzname :^^: ) raushängen zu lassen. Das lief hauptsächlich darüber, dass ich ihn sehr, sehr viel beschützt habe und sehr darauf geachtet habe, dass andere Hunde ihm nicht zu nahe kommen, wenn er nicht wollte und ihn belohnt habe, wenn er ruhig geblieben ist und ignoriert hat.
-
25. September 2014 um 23:13
schau mal hier:
Was muss ein Hund sich gefallen lassen? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich würde die Hündin zukünftig auch einfach anleinen bei Hundebegegnungen, und vorsichtig schauen, was geht und was nicht! Notfalls lieber einmal zuviel angeleint lassen, als einmal zu wenig!
Meine Engl Bulldogge Coco ist auch so eine, die die meisten anderen Hunde "gut im Griff" hat". Sie kann aber auch gut einschätzen, wenn ein anderer Hund ihr überlegen ist oder keinen Kontakt wünscht, und wahrt dann Distanz!
Sie kommuniziert sehr klar und hat ein super Sozialverhalten!
Ein einziges Mal ist es dennoch passiert, dass eine andere Hündin sie angegangen ist, es kam zu einer kurzen Beißerei, Coco hat sich gewehrt, es war dann auch schnell wieder vorbei, Coco hatte nur ne kleine Schramme!Danach war ich einfach vorsichtiger, und habe genau beobachtet, wie sie auf Artgenossen reagiert! Erst als ich gemerkt habe, dass der Vorfall sie nicht negativ beeinflusst hat, habe ich sie wieder öfter abgeleint.
Wenn sie von Jungrüden zu aufdringlich angegangen wird, dann greife ich ein und beende das Spektakel, bevor es eskalliert, weil Coco diese dann schon auch sehr deutlich in ihre Schranken verweist.
Ich würde daher auch sagen, dass man die Hündin zum einen bei Hundebegegnungen prinzipiell erst einmal anleinen und beobachten sollte, und zum anderen mehr für den Hund regeln und eingreifen muss, sobald die Stimmung kippt!
-
Vielleicht werdet ihr auch sensibler im Hinblick welche Situationen für den Hund " schlimm " sind und welche nicht. Versucht empathischer zu werden für das Tier und kommt weg von dem Gedanken, den Hund ändern zu müssen.
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!