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Sie hasst die Hundebox

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    Hallo liebe Community,


    gestern ist die kleine Ellie hier eingezogen und sie ist wirklich ein Engel - so einen verkuschelten Hund habe ich echt noch nie erlebt.


    Das hat allerdings auch die Folge, dass sie immer wieder sehr intensiven Körperkontakt sucht. Ich kann sie daher kaum an den Kennel gewöhnen. Sobald ich sie reinlege und das Türchen schließe, randaliert sie, wimmer, jammert und schimpft. Nach einer Zeit (fünf bis zehn Minuten) beruhigt sie sich und schläft. Das geht dann für ca. eine Stunde gut.


    Ich habe schon diverse Sachen versucht: sie im Kennel gefüttert, mich zu ihr gelegt, sie in den Kennel gelegt, wenn sie schon fast am Schlafen war, das Theater geht immer wieder ganz ordentlich los.


    Besonders in der Nacht war es besonders schlimm. Sie wollte immer wieder zu mir ins Bett. Ich habe dummerweise einmal nachgegeben, war aber ansonsten konsequent. Das ist vor allem störend, da ich nicht weiß, ob sie in der Nacht muss oder nur wieder kuscheln will. Bisher war es immer nur kuscheln.


    Ich war dann heute Morgen um 07.00 Uhr mit ihr draußen, sie hat nicht mal ein Geschäft erledigt, und wollte mich dann noch mal hinlegen, aber das ging dann gar nicht mehr. Sie hat permanent rebelliert und sich selbst aus Trotz sogar ins Beinchen gekniffen.


    Habt ihr eine Idee, wie ich sie am besten für die Hundebox begeistern kann?


    Vielen, lieben Dank an alle!

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  • Nachts hatte ich sie geschlossen, damit kein Unfall passiert. Und am Tag einmal, damit sie sich kurz abreagiert, weil sie ziemlich aufgedreht war.


    Aber okay, dann versuche ich es Tagsüber noch langsamer. Das Problem ist leider auch, dass sie am liebsten auf meinem Bauch schläft und erst gar nicht auf ihrer Decke oder der Box.

  • Naja, was erwartest du? Das ist ein Baby, die hat bis vor 2 Tagen noch mit ihren Geschwistern gekuschelt. Natürlich sucht sie deinen Körperkontakt und die Wärme...

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Sie ist gerade erst aus ihrer vertrauten Umgebung herausgerissen worden, alles in ihrem Leben ist komplett neu für sie. Da ist es ganz normal, wenn sie zunächst vor allem Anschluss und Körperkontakt sucht. Für die geschlossene Box ist es noch viel zu früh.


    Wenn du sie nicht mit im Bett schlafen lassen willst, kannst du nachts statt der Box einen größeren, oben offenen Pappkarton neben dein Bett stellen. Dann kannst du deinen Arm hineinhängenlassen und ihr so beim Einschlafen Körperkontakt geben. Die Wände des Kartons sollen so hoch sein, daß die Kleine nicht von alleine rauskommt und wenn sie unruhig wird, merkst du es schnell und kannst mit ihr rausgehen.


    Gleichzeitig würde ich es mir gut überlegen, ob du sie tagsüber wirklich auf deinem Schoß schlafen lassen willst, egal wie rührend niedlich das ist. Wenn sie sich an diesen Schlafplatz gewöhnt, ist der Bruch zum alleine schlafen natürlich extrem. Vielleicht wäre es besser, wenn sie zwar neben dir und an dich geschmiegt, aber nicht direkt auf dir schlafen darf. Dann kannst du auch mal weggehen und dich in der Wohnung bewegen, und sie gewöhnt sich daran, daß du immer noch in der Nähe bist und sie trotzdem weiter ruhen kann.


    Dagmar & Cara

  • Hallo Dagmar,


    lieben Dank für Deine konstruktiven Tipps.


    Das mit dem Bett und Schoß war auch meine Befürchtung, nämlich, dass sie sich zu sehr daran gewöhnt. Ich werde jetzt mal zusehen, dass sie neben mir auf der Couch liegt, aber nicht mehr im Bett und auch nicht AUF dem Schoß.


    Die Box nutzen wir dann erstmal nur am Tage. Da ist sie gerad übrigens höchst freiwillig mit ihrem Kong reingedüßt. Jetzt ist sie aber wieder draußen (aber der Kong kommt mega gut an).


    Die Nacht werde ich ihr dann einen schönen, offenen Korb herrichten und sie dann erst nach und nach an die Box gewöhnen.


    EDIT: Also das mit dem Kong ist zu trollig. Den faucht sie ständig an, wirf ihn rum und rennt jetzt permanent zwischen Deckchen und Box :D.

  • Sie ist erst seit gestern bei dir und du sperrst sie weg?? Hallo aber gehts noch? Boxengewöhnung dauert einige Zeit und die solltest du dem Hund einfach geben.Box ausrüsten mit gemütlicher Decke oder Kissen und dann wird erstmal da drinnen Futter gegeben und auch mit Kausachen gibt es nur dort. Dann kann man tüben dass der Hund da alleine reingeht. Davorstellen reinzeigen, vielleicht die ersten 2-3x ein Leckerlie reinwerfen und wenn der Hund reingeht noch eins hinterher und loben. Dann nur noch zusammen mit Kommando reinzeigen und wenn der Hund drinnen ist Lecker hinterher. Das drinnen bleiben einfach steigern indem man das Leckerlie nicht mehr sofort reinwirft sondern einen winzigen Moment wartet. später mal ein Platz fordern und dann irgendwann mal die Tür kurz zu machen wenn der hUnd gerade mit Fressen oder so beschäftigt ist. Wichtig ist aber die Tür ist auf bevor der Hund quengelig wird.


    Meine lieben ihren Käfig als ihre Höle die überall dabei ist. Die Mühe mit der langsamen Gewöhnung lohnt sich einfach.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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