Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kastrieren von Hündinnen ja/nein?
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Zitat
https://www.dogforum.de/bitte-an-tagakm-t97953.html#p8092443
ich liebe diesen Post
ist so schön übersichtlich, auch wenn älter
Den habe ich mur auch gespeichert und schon mehreren Personen gezeigt
LG Anna mit Louis
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18. September 2014 um 10:41
schau mal hier:
Kastrieren von Hündinnen ja/nein? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Auch Hündinnen, die mehrfach Würfe hatten, können danach noch Gebärmutterentzündungen bekommen. Mehrfach erlebt, und noch öfter erlebt, daß Hündinnen, die nie gedeckt wurden, Zeit ihres Lebens keine Gebärmutterentzündung hatten.
Ich frage mich, ob der TA für seine komische Behauptung eine belastbare Quelle hat.
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Ich wollte meine Schäferhündin auch nicht kastrieren lassen, weil ich mich vor den evt. negativen Auswirkungen - sowohl auf Gesundheit wie auch Verhalten - fürchtete.
Nach der letzten Läufigkeit wurde sie nicht nur scheinträchtig (wie jedes Mal und da ist sie dann inklusive Läufigkeit 3 Monate schlapp und lustlos), sondern bekam auch eine Pyometra.
Also doch kastriert mit etwas über 3,5 Jahren.
Das ist nun knapp 4 Wochen her - aktuell denke ich, dass es eine gute Entscheidung war. Sie ist nun wieder die fröhliche Nudel, die sie sonst immer war, wenn sie nicht gerade scheinträchtig gewesen ist. Läuft fröhlich durch die Gegend und ist motiviert am Hundeplatz. Sie ist aber - kommt mir halt vor - etwas zickiger an der Leine. Aber da müssen wir einfach verstärkt dran arbeiten.Ich würde nach wie vor keinen Hund einfach so kastrieren lassen, sondern immer individuell abwägen. In unserem Fall ist es notwendig geworden...und das war nicht das Schlechteste, auch in Hinblick auf ihre Scheinschwangerschaften und kurzen Zyklen. Ich finde es schön, jetzt quasi immer einen fröhlichen Hund zu haben und nicht nur dann, wenn sie nicht läufig/scheinträchtig ist.
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Kann mir jemand genaueres über die minimalinvasive Kastration sagen?
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Danke auch von meiner Seite für eure Beiträge. Ich bin jetzt auch erstmal von der prophylaktischen Kastration abgekommen. Bin gespannt auf das Buch von Gansloßer.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
https://www.dogforum.de/bitte-an-tagakm-t97953.html#p8092443
ich liebe diesen Post
ist so schön übersichtlich, auch wenn älter
Und bezeichnend unvollständig...... -
Zitat
Hilft dir auch nichts, wenn bei der notwendigen Dosis die Nebenwirkungen einfach zu hoch werden, als dass der Hund noch ein vernünftiges Leben führen kann.
mein Hund bekam 1/2 oder 1 Incurin die Woche und war dicht. Und das ist nicht selten, daß man so runterdosieren kann (von 1 Tablette am Tag), gerade wohl in Kombination mit dem Canephedrin. Meine TA gab jedenfalls generell nur 2,5 Tabletten im Monat, d.h. jeweils eine halbe an den ersten 5 Tagen und hatte wohl bei den meisten Hündinnen damit Glück. Mit 4 Tabletten Incurin im Monat konnte mein Hund ein sehr vernünftiges Leben führen und da die zulässige Dosis 1 oder 2 am Tag ist, meine ich, das vertreten zu können. Und ausprobieren würde ich es immer, wenn der Hund und ich so leiden. Das Canephedrin finde ich persönlich schlimmer als das Incurin
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Beide Medikamente haben Nebenwirkungen und es ist leider nicht immer selbstverständlich, dass man mit so kleine Dosen arbeiten kann.
Man darf einfach nicht vergessen, dass man nicht mit Vitamin Tabletten sondern mit hochwirksamen Steroidpräparaten hantiert und ich habe mehr als einmal eine Hündin erlebt, die nahe dem Kreislaufkollaps war, weil der TA sich um eine halbe Tablette in der Anfangsdosis verschätzt hatte - ohne nach Packungsanleitung überzudosieren. -
Incurin ist ein Kurzzeitöstrogen
ansonsten teile ich das was Du schreibst, weshalb ich persönlich Caniphedrin nicht nehmen würde. Aber die Verfasserin des Beitrags gibt es ja bereits, so daß ich dann vermutlich einen zusätzlichen Versuch mit Incurin starten würde, wenn nichts hilft. bzw. hier den Tip dieser Ärztin wiedergebe, bzw. eher das Incurin versuche würde -
Sehr interessant finde ich den Ansatz, Vitamin D zu supplementieren (gibt man wohl in der Humanmedizin auch)
http://www.gesundehunde.com/forum/showthread.php?t=172672 - Vor einem Moment
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