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sich dem Hund anpassen??

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    Hallo nochmal,
    heut ist der dritte Tag an dem ich klein Edy hab.Nun stellen sich mir einige Fragen.


    wie oft sollte ich mit ihm raus?ich hab ständig angst,dass er nicht stubenrein wird wenn er in die wohnung macht,also bin ich gestern gefühlte 50 mal draußen gewesen.nachts schläft er durch.ich aber nciht,aus angst er könnte in die wohnung machen.Er hat auch immer was gemacht.nur läuft er jetzt so ungern mit.nimmt die leine zwischen die zähne und motzt und bewegt sich keinen meter (richtung heimat rennt er aber vorraus.)kann es sein,dass der kurze weg ihm angst macht,da er spät abends schlecht beleuchtet ist?
    heute hab ichs ruhiger angehen lassen,dafür hat er auch 2 mal auf den teppich gepieselt.
    ich hab gelesen,dass aktion hund-reaktion mensch nur 2 sekunden liegen darf.wie soll ich denn so schnell schuhe anziehen,hund rausbringen,schauen dass er mitläuft,um dann zum gewünschten örtchen zu kommen?außerdem diese regel:pro lebensmonat 5 minuten täglich raus.das klappt ja so auch nicht,ich bin jedesmal 5 minuten draußen mit ihm.
    er war gestern auch stark aufgedreht,heut ist es besser.


    außerdem pass ich grad meinen rhytmus dem schnuffel an,sobald er wach ist,bin ich der meinung ich muss ihn bespßen.ist das richtig?ich trau mich nichtmal richtig zu schlafen aus angst er könnte heulen,unfug machen,pipi..oder sonstwas...


    ich hoff ihr könnt mich hier ein wenig auf den boden bringen,sonst artet das noch in einem chaos aus.


    liebe grüße

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  • Mach Dir weniger Stress!!


    Dass Welpen auch mal in die Wohnung machen ist so normal, wie Babys, die in die Windel machen. Geh einfach alle 2 Stunden sowie nach Fressen oder spielen mit dem Kleinen raus. So klappt das bei uns ganz gut (Labbi, 11 Wochen, seit 2 Wochen bei uns). Wir müssen allerdings im Fall der Fälle auch nur die Tür zum Garten aufmachen.
    Wenn der Kleine in die Wohnung gemacht hat, über leg genau, was hat er vorher gemacht.( Schnüffeln, im Kreis laufen, zur Tür schauen, Dich anschauen) Dadurch kannst Du dann ziemlich gut feststellen, welche Signale er Dir gibt.


    Nachts war es anfangs so, dass sie uns angestupst hat. Inzwischen jault sie, wenn sie was will.


    Was das nach Hause laufen angeht, das ist auch nicht unnormal. Zu Hause fühlt sich der Kleine wohl und sicher. Lock ihn mit Leckerlie von der Wohnung weg und er wird immer neugieriger werden. Unserer findet Autofahren Schei**e und nach der ersten Autofahrt wollte er partout das Haus nicht mehr verlassen. Nach einem Tag hat sie aber gerafft, dass rausgehen nicht unbedingt immer Autofahren bedeutet, sondern dass man auch viel interessantes entdecken kann.


    Nimm die 5 Minuten Regel einfach als Anhaltspunkt aber nicht als Dogma. Wenn Du glaubst, erst will mehr oder weniger, dann mach es einfach so.


    Und natürlich richtet man am Anfang alles nach dem Welpen, aber denk nicht, dass er andauernd bespaßt werden will. Mach irgendwas mit ihm. Spielen,mal nur kuscheln, erste Befehle .... das fördert ungemein das Vertrauen in Dich und das ist das wichtigste überhaupt.

  • dein zustand ist völlig normal :smile:
    ich habe jetzt gerade den 6. Welpen " durch " und war auch wieder sehr angestrengt in den ersten Wochen.
    zumal es bei mir keine boxenhaltung gibt.
    ich habe den kleinen auch alle zwei stunden rausgesetzt . es sei denn , er hat fest geschlafen. aber nie aus den augen gelassen.
    dann nach dem fressen und spielen.
    aktiv bespaße ich meine Hunde nicht. sie haben ihr Spielzeug und ich gehe auf spielangebote ein. das ist mir aktion genug.
    das in die leine beißen ist auch normal. denk mal - es sind erst drei tage.
    mach weiter so , wie du es machst und versuche ruhig zu sein.
    IRGENDWANN wird es besser - irgendwann :D

    viele grüße louisa

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  • boxenhaltung ist genau was?
    irgendwann is gut gesagt :|


    das is mein erster hund,mit soooo viel aufwand hab ich jetzt auch nicht gerechnet.obwohl ich mich seit jahren versuch darauf vorzubereiten...holladiewaldfee :ugly:


    alle 2 stunden,nach dem saufen,nach dem essen,nach dem schlafen..das alles macht der (bis aufs futtern) innerhalb der 2 stunden.demnach wird aus "alle 2 stunden",alle 30 minuten

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Vergiss die Box, Du hast keinen Hamster und es ist nicht zwingend erforderlich, sich mit einem solchen Teil die Wohnung zu verunstalten.


    Man soll nicht fünf Minuten pro Tag, sondern 5 Minuten pro Gassigang rausgehen. Das gilt, wenn der Hund an der Leine ist. Die Stoppuhr musst Du aber nicht mitnehmen.


    Ansonsten - bei vielen Hunden hilft es, wenn Du sie hochnimmst, wenn sie pinkeln wollen, dann verkneifen sie es sich noch ein bisschen. Für diese Versuche würde ich aber erstmal nicht das beste Kleid anziehen.


    Der Hund muss auf keinen Fall bespasst werden, wenn er wach ist. Er soll viel schlafen und darf sich ruhig auch mal langweilen. Wann gespielt wird, bestimmst Du, nicht der Hund. Erstmal muss er sich an Dich und Deine Wohnung gewöhnen. Das ist Unterhaltungsprogramm genug.

  • Wenn der Hund sich zum pinkeln hinsetzt und Du siehst das, dann sofort hochnehmen - der hört dann auf. Nicht erst Schuhe an, Leine etc. und den Hund dann rausführen. Bis dahin hat er längst die Blase leer. Sondern Hund schnappen - Schuhe am besten immer an haben - und raustragen.


    Die 5 Minuten meinen stures Stramm-an-der-Leine laufen. Gegen ne halbe Stunde rumstehen - auch an der Leine - und schnuppern spricht nichts.


    Den Erfinder der 5-Minuten-Regel könnte ich echt manchmal erwürgen, da das immer falsch verstanden wird. Es geht um das "Traben" an der Leine. Das macht doch eh kein Welpe. Gegen normale, freie Bewegung spricht nichts. Auch wenn der Hund länger als 5 Minuten am Stück mal rennt, tobt, läuft, schnuppert, weiter rennt, tobt, läuft. Ein Welpe darf sich bewegen, wenn er das möchte. Und auch gern länger als 10 Minuten. Nur halt am Stück immer im gleichen Rhythmus an der Leine laufen, das ist ungesund. Macht aber doch eh kein Welpe. Leinenführigkeit dauert bei uns jedenfalls.

  • Zitat von "Devlin"

    Wenn der Hund sich zum pinkeln hinsetzt und Du siehst das, dann sofort hochnehmen - der hört dann auf. Nicht erst Schuhe an, Leine etc. und den Hund dann rausführen. Bis dahin hat er längst die Blase leer. Sondern Hund schnappen - Schuhe am besten immer an haben - und raustragen.


    Das kann funktionieren, muss aber nicht :headbash: Sprech da aus Erfahrung. Im Zweifelsfall zieht man sich danach komplett um.


    Irgendwann kommt auch der Punkt an dem du VORHER erkennst, dass der Hund pieseln möchte bevor er sich hinhockt. Nervöses auf und abtippeln, vermehrtes Schnüffeln und Unruhe sind Anzeichen dafür ;)
    Ansonsten grundsätzlich nach jedem Essen, Spielen oder Schlafen muss der Hund mal Pipi :D

    Grüße aus der Eifel senden Denise und Duracellhund Kiwi


    „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“
    Antoine de Saint-Exupéry - "Der kleine Prinz"

  • Du klingst, wie ich mich die ersten zwei Tage gefühlt hab :D Mein Scheißerchen ist auch erst ein paar Tage da und die ersten beiden Nächte war Schlaf echte Mangelware. Ständig war ich hinterher, dass er auch jaaa nicht reinpinkelt und hab den Kurzen damit so wuschig gemacht, dass er vor Aufregung erst recht losgepieselt hat.


    Atme ganz tief durch, freu dich über den Keks, denn: egal, ob du dich wuschig machst oder nicht, es wird so oder so etwas in der Wohnung landen. Und das ist nicht schlimm :) Es ist nur leichter, wenn du entspannt bleibst. Dann putzt man mal was öfter; so schlimm sind die kleinen Pfützchen nicht (sag dir das immer und immer wieder, das glaubst du dir, versprochen :))


    Erst Schuhe, Jacke anziehen und Welpen anleinen - damit ziehst du den Kürzeren. Sobald Zwerg Nase kreiselt, schnüffelt oder sich sogar schon hinhockt, einfach unter den Arm klemmen, in Schlappen steigen, die schon vor der Tür bereitstehen und den Zwerg zur Lösewiese tragen (sonst hockt er sich einfach unterwegs auf die Straße). Ich lass den Kurzen auch nackig, weil es eine ruhige Ecke ist und er eh nicht weit weggeht. Wenn deine Löseecke nicht ganz ungefährlich ist, kannst du HB/Geschirr ja dranlassen und beim zur-Wiese-tragen die Leine anhaken.


    Und sicher hat er noch Angst auf dem Weg. Du hast ihn erst drei Tage, alles ist fremd für ihn und die ganze Situation ist wahnsinnig aufregend. Die Leine kennt er auch noch nicht wirklich. Ich trage Wilson zur Löseecke, auf dem Rückweg läuft er (frei, die Leine mach ich bislang nur an der Straße dran, damit er nicht doch mal Blätter auf ner vierspurigen jagt).


    Dauerbespaßung dreht den Kleinen auch nur unnötig auf. Er kennt seine Grenzen noch nicht und wenn du ihn immer weiter putscht, klatscht er irgendwann durch ;) Wenn er wach wird (und pieseln war), kann er erstmal in Ruhe das neue Territorium erkunden - nach drei Tagen hat er sicher noch nicht komplett alles gefunden, was spannend sein könnte. Er kann auch einfach wieder schlafen gehen, mal ein wenig kuscheln, ein bisschen zergeln und kabbeln, seine 5 Minuten haben und wenn das durch ist und er noch einmal pieseln war, fällt er auch schon wieder um. Solange er keinen Unsinn macht, kann er sich auch selbst beschäftigen (halt immer ein Auge drauf haben, dass er keine Kabel o.ä. mampft); der kommt schon von selbst, wenn er von dir bespaßt werden möchte.


    Und Kopf hoch, die Gelassenheit kommt bald ;) Du wirst den Kleinen schon groß kriegen.

  • gut,box is vergessen :smile:



    das mit der 5 minuten regel hab ich hier so oft gelesen.da wurden leute für unfähig erklärt weil sie 30 minuten mit ihrem welpen draußen sind...aber gut,ist das auch abgehakt.vor allem hab ich mich gefragt wie ich den kleinen an die umwelt ranführen soll,wenn ich nie mehr als 10 minuten täglich im nächsten monat mit ihm raus darf.


    was das spielzeug angeht...es liegt nie einfach so rum,er soll sich daran nicht satt sehen,schnüffeln,spielen.wenn ich merk dass er fit ist hol ichs dann raus und es wrd gespielt.und aus lauter vorfreude ihm beim spielen was beizubringen hat er innerhalb eines morgens "sitz" gelernt... :D


    heute morgen dachte ich noch ich sei völlig überfordert.anscheinend muss ich tatsächlich einfach nur lockerer werden.


    ach noch was... :p


    soll man besser je nach situation,also wenn es sich grad anbietet entscheiden was als "übung" dran ist,oder besser erstmal stur an einer übung arbeiten bis er das kann und dann erst das nächste angehen?



    fragen über fragen...



    :rollsmile:

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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