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Erfahrung mit Austalian Shepherds/Zweithund

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    Hallo,


    derzeit habe ich nur einen Hund (einen weißen Schäferhund namens Renè), bin aber schon länger am Überlegen, ob es nicht noch ein zweiter werden soll. Zu meiner Situation: ich wollte schon immer einen Australian Shepherd haben, Renè ist mehr durch Zufall zu mir gekommen. Er ist ein toller Hund und eigentlich auch aufgeschlossen gegenüber anderen Hunden. Ich habe allerdings Bedenken, dass er es nicht so toll finden würde, wenn ein neuer Hund in sein Revier kommt. Was habt ihr da für Erfahrungen gemacht?


    Viele Grüße
    Calvin

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  • Also meine bekannten haben einen Herder (Holländischer Schäferhund) & einen Australian Shepherd. Die beiden sind jedoch zusammen aufgewachsen . Ich selbst habe auch 2 Hunde .. mein Ernsthund hatte auch bischen Startschwierigkeiten als der Zweithund eingezogen ist aber mitlerweile sind sie ein Herz und eine Seele . Wie ist denn dein Hund sonst zu anderen ? Verträglich ?

    Leidenschaft Fotografie klick


    Pudelpower

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  • Ich habe 3 Hunde, darunter auch ein Shepherd, aber deine Überlegung betrifft wohl weniger die Rasse des Zweithundes, wobei ich die Kombi Schäferhund und Aussie gut finde,sondern eher deinen jetzigen Hund.
    Mein American Bulldog verträgt sich mit den meisten Rüden weniger von daher werden nur Hündinen hier einziehn, ich glaube nicht das dein Rene Probleme mit einem Aussie-Mädchen haben würde wenn er ja Hunden generell freundlich gesinnt ist..
    Wie alt ist Rene denn?

  • meine Erfahrung ist, dass jeder Hund anders ist und man es nicht pauschal sagen kann ;)


    aber OT:
    Ich kenne René als männlichen Namen
    und Renèe als weiblichen

    Liebe Grüße
    Manu und die Mädels


    Es ist unwichtig, was andere über dich denken. DU musst mit dir leben können.


    EDIT: Bei allem, wo ihr mich ansprechen wollt, bitte mich im Beitrag markieren/zitieren oder per PN anschreiben, sonst bekomm ichs vermutlich nicht mehr mit

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe zwei Australian Shepherds, beides Rüden, und nur gute Erfahrungen gemacht – mein Ersthund ist allerdings auch ein unglaublich gelassener, netter Typ von Hund. :smile:


    Willst du denn einen Welpen? Vielleicht wäre in deinem Fall ein erwachsener Hund einfacher, damit man vorher sehen kann, ob die beiden sich vertragen?

    «I don't know half of you half as well as I should like,
    and I like less than half of you half as well as you deserve.»

    (Bilbo Baggins, The Fellowship of the Ring by J.R.R. Tolkien)

  • Wir haben einen Aussi, der im April zwei Jahre geworden ist und seit fünf Wochen ist
    unser Zeithund bei uns (ein kleiner Border). Es funkioniert alles super. Wir haben unseren
    Aussie von klein aus gut sozialisiert und deshalb gibt es gar keine Probleme. Die beiden
    kuscheln sogar mit einander in einem Hundebett, dies wollte unser Aussi vorher nie. Sobald
    eine Katze zu ihm ins Hundebett kam, ist er sofort raus. Aber die beiden Hundis gibt es
    jetzt nur noch im Doppelpack.

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