Als Erziehungsberaterin die Hunde mit ins Büro nehmen?

  • Meine haben jeder ein Körbchen im Büro und einen Wassernapf. Futter gibts zu Hause.
    Im Büro ist ausschließlich Büroschlaf angesagt. In der Mittagspause fahre ich eine Stunden
    in den Wald zum austoben. Dann wird prima weiter geschlafen.

  • Ich kann zum Thema Erziehungsberater nix sagen weil ich den Beruf nicht kenne, habe aber selbst 2 Hunde die mit zu meinem Bürojob kommen.
    Ich habe im Büro eine große Faltbox die ist so groß dass Beide Hunde drin schlafen können / eine extra Decke vor der Heizung. Außerdem liegen 2 Torgaswurzeln und 2 alte leere Markknochen rum, darauf wird gerne mal rumgekaut bei Langeweile. Außerdem 2 Wassernäpfe & 2 Fressnäpfe.
    Außerdem sind an der Heizungen 2 Leinen festgemacht, falls ich die Hunde mal anleinen muss (wenn jemand kommt der Angst hat oder so). Kam zwar bis jetzt nicht vor, will aber vorbereitet sein. Zur Not könnten sie auch kurz in die Faltbox und diese geschlossen werden. Halsbänder haben Beide im Geschäft immer an.

  • Warum denn nicht?

    Wir waren als Patchworkfamilie mal bei einer Familienberatungsstelle und unsere Beraterin hatte ihre sehr alte mittelgrosse Hündin immer mit in dem Beratungszimmer. Ich fand es klasse - aber wir sind natürlich eh alle selber hundeerfahren. Die Hündin war aber auch komplett entspannt - ich könnte mir vorstellen, dass es eher Türen öffnet für Gespräche, als dass es stört.

    Ansonsten sind unsere beiden Hunde büroerfahren. Sie nehmen - egal wohin, Büro, längere FAmilienbesuche, Urlaub - ein grossen, gemütliches Hundeskissen und eine Wassernapf mit. Hauptmahlzeiten gibt es eher ausserhalb der Arbeit, während dessen gibt es was zur Beschäftigung, Rinderohr, Ochsenziemer oder ähnl. . Es ist Zeit zum Schlafen und WArten, mal eine kurze Kraulrunde - aber Zeit zum spielen, toben und kuscheln ist vor und nach der Arbeit. Damit sind beide entspannt und das ganze ist stressfrei.

    Lg, Trixi

  • Meine Chefin hat den Hund dabei, sie hat ein eigenes Büro und alles von Napf bis Kissen usw. drin.

    Mein Hund bleibt daheim. Ich sehe keinen Sinn drin, den mitzuschleppen. Der soll den Hof und die Hühner bewachen, außerdem sind ab mittag meist die Kinder daheim.

  • Ich glaub, das kommt auch darauf an, wo Du zu Hause bist. In Großstädten mit hohem AusländerInnenanteil bei den KlientInnen stell ichs mir problematisch vor, weil die meist große Angst vor Hunden haben und das das Gesprächsklima sicher nicht verbessert.

  • Ich nehme meinen Hund zwar nicht mit ins Büro, aber einen Schlalatz, vielleicht einen Ball oder ein anderes Spielzeug sowie ein Wasser- und Futternapf würde ich auf jeden Fall mitnehmen. Ob du einen zweiten Hund mit ins Büro nehmen kannst musst du am besten mit deinem Chef besprechen. Ich war mal bei einem Ernährungsberater, der sein Hund mit im Büro hatte, was ich gar nicht schlimm fand. Er hatte eine sehr große Transportbox mit Decken darin, in dem der Hund meist lag, so fanden es die "etwas weniger hundefreundlichen" Klienten auch nicht schlimm.

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