ist der Ridgeback wirklich so sensibel???
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Hey,
unsere süße kleine Hündin zieht in 3 Wochen bei uns ein. Natürlich sind wir total aufgeregt und freuen uns. Aber jedem den wir erzählen das wir bald eine Ridgeback Hündin haben, schreckt zusammen und sagt es wären total schwierige Hunde (aber welcher Hund braucht denn keine Erziehung??
).Wir haben uns auch ausführlich Monate vorher schon informiert über die Rasse aber vielleicht kann mir einer von euch noch ein Tipp geben oder seine Erfahrungen mit mir/uns teilen.
Ich würde mich total freuen.
LG

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Schwierig denn in welcher Hinsicht? Nur weil sie sensibel sein sollen? Also, ich kann da nicht großartig mitreden, da ich nur einen Ridgeback näher kenne (und diesen auch z.T. über mehrere Wochen in Pflege hatte). Ein Rüde aus VDH Zucht, sehr gut sozialisiert und definitiv gar nicht sensibel, jedenfalls wenn ich zum Vergleich meinen Pudel oder auch meinen Malteser heranziehe. Eher sehr souverän, eigenständig, aber dennoch gehorsam und anpassungsfähig. Ihm hat der Wechsel seiner vertrauten Umgebung und der kurzzeitige Verlust seiner Bezugsperson nichts ausgemacht und auch ein gerechtfertigtes "Nein!" hat er recht gelassen entgegen genommen, während mein Pudel bei all diesen Dingen schon völlig am Rad gedreht wäre.
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Es hieß halt oft, dass man extrem auf seine Tonart achten müsse denn sonst würden man den Hund total kaputt machen. Also wir schreien unseren 1. Hund auch nicht den ganzen tag an aber manchmal wird man halt mal lauter. Kennt ihr bestimmt auch.
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Ich kenne auch nur zwei näher und diese beiden sind nicht sensibel.
Super dickköpfig und eigenständig und ziemlich wild (angesprungen werden von 35kg + ist nicht sehr komisch). Soweit ich das mit bekomme, brauchen diese Hunde eine unglaublich konsequente Erziehung.LG Manu (vom Handy) mit Bonnie
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Ich kenne sie als Sensibelchen gepaart mit nem unendlichen Dickkopf.
Nicht unbedingt easy zu erziehen wenn man net viel Ahnung davon hat wie mans gscheit angeht.von unterwegs gesendet
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Das die einen konsequenten hundeführer brauchen ist uns absolut bewusst. Ich dachte dass, ich hier evtl jemanden finde der selbst einen Ridgeback hat und quasi live von der Front aus berichten kann :).
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Meine Cousine hat einen und wohnt ein paar Häuser weiter.
Kenn ihn seit er 8 Wochen alt ist, ist nun 18 Monate.Vielleicht kann ich die ein oder andere Sache beantworten?
von unterwegs gesendet
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Zitat
Meine Cousine hat einen und wohnt ein paar Häuser weiter.
Kenn ihn seit er 8 Wochen alt ist, ist nun 18 Monate.Vielleicht kann ich die ein oder andere Sache beantworten?
von unterwegs gesendet
Hatte deine Cousine Schwierigkeiten in der Erziehung ??
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Wir haben nen Ridgeback und ja, er ist ein Sensibelchen und das kann ich auch von so ziemlich allen anderen Ridgebacks sagen, die ich kenne. Er ist dickköpfig, stur und eigensinnig dabei aber sehr sensibel. Erziehungsmäßig gibt es vermutlich deutlich einfachere Hunde. Ich dachte am Anfang immer: die ganze Rassebeschreibungen sind maßlos übertrieben aber heute weiß ich es besser
Er ist jetzt fast 4 1/2 und so laaaangsam merkt man ,dass er erwachsen wird. Plötzlich funktionieren Dinge, die wir die letzten Jahre täglich geübt haben und wir schon dachten, das klappt nie...Ja, so langsam wird er groß 
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Der Mann meiner Cousine is ehemaliger SD-Helfer.. insofern eher wenig.
Er is generell ein Lamm, super lieb mit den Kids, total souverän mit anderen Hunden.Jagdtrieb lässt sich gut kontrollieren, Leinenführig war er immer.
Hundebegegnungen.. joah da will er hin und setzt sein Körpergewicht gut ein
Wenn die Motivation net da is is er halt echt stur wie sonstwas.
Aber grundsätzlich find ich ihn sehr cool, gibt keine Probleme.
Sind aber halt Spätentwickler und insofern is er noch lang net fertig.von unterwegs gesendet
- Vor einem Moment
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