ist der Ridgeback wirklich so sensibel???

  • Ich danke euch für die tollen Beiträge. Mein freund und ich haben jeden einzelnen quasi aufgesogen :). Da wir ja nicht ganz Hunde unerfahren sind, denke ich das wir das hingekommen werden. Wir haben auch ganz tolle hundetrainer an unserer Seite aber zunächst geht's erstmal in die Welpengruppe ( da freuen wir uns schon riesig drauf).

  • Hey,

    eine wirklich hübsche Maus habt ihr euch da ausgesucht.
    Unser RR ist jetzt knapp ein halbes Jahr alt. Wir haben die Welpenphase also gerade (erfolgreich) hinter uns gebracht.
    Die Anfangszeit war nicht immer leicht, aber mit Geduld, Ruhe und Konsequenz meistert man auch die nicht so schönen Situationen.
    Aron ist schon sensibel. Aber eher bezogen auf die Art, wie man mit ihm redet. Laut werden bringt bei ihm rein gar nichts. Auch mit Ungeduld kann er nichts anfangen. Er schaltet auf stur und macht einfach nicht mehr mit.
    Also hieß es immer: tief durchatmen, bis fünf zählen und mit ruhiger Stimme weiter. Dann klappte es meistens auf Anhieb.

    Ich könnte hier jetzt Romane verfassen, aber das würde wohl den Rahmen sprengen.
    Wir können uns, sofern Interesse besteht, gern per PM austauschen. Würde mich sehr freuen.

    Ganz liebe Grüße, Jana

  • Zitat

    Zuallererst, der RR ist ein Hund, ist ein Hund, ist ein Hund......lass dich also nicht kirre machen.


    :gut:

  • Zitat

    Haben sie heute besucht. Sie ist 7,5 Wochen und fast schon so schwer wie Gismo :)

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    Aua ist das ne nette Maus
    ...nein ich hab schon drei...nein ich hab schon drei :lol:

  • Zitat

    Also die die ich kenne sind nicht wirklich sensibel.
    Beides aber keine einfache Hunde, unsozial mit anderen Hunden, ständig am Menschen anspringen, mehrere Beißvorfälle mit Menschen & anderen Hunden, totaler Jagdtrieb, Schutztrieb.
    Wobei ich hier auch viel auf die Unwissenheit der Halter schiebe, keine Ahnung von der Rasse, völlig unpassende Lebenssituation für solch einen Hund & dann einfach der Optik halber solch einen Hund angeschafft.
    Bei einem vermute ich dass er bald im Tierheim landen wird.

    Solche RR's kenne ich auch. Die Mutter wurde eingeschläfert, wegen Vorfällen es fing an das mein Hund sich öfters geschnappt wurde, später andere Hunde die am Grundstück auf der Straße lang gingen, dann Kinder und am Ende Erwachsene. Die Tochter ist auch nicht viel besser. Jagdtrieb war bei ihnen eher gering.

    Schlecht sozialisiert in meinen Augen, dazu extrem territorial (selbst die Straße ist für sie ihr Grundstück).

    Wenn zwei 30kg+ Hunde auf deinen Hund losstürmen und ihn anfallen ist das echt nicht mehr lustig.

    Hingegen der RR der Cousine meines Mannes, ist ein Lamm, null Jagdtrieb, besten sozialisiert, verträglich, einfach ein Traumhund. Sie hatte ihn damals aus Australien mitgebracht, aber sensible.

    Osimis
    Ich gehe davon das du die Kleine bestens sozialisieren wirst, dann fallen viele Probleme einfach weg.
    Ein RR ist nur ein Hund und wenn man sich Mühe gibt sind sie Traumhunde. Ich wünsche dir viel viel Spaß mit der Kleinen.

    Derzeit gibt es halt viele RR's in falschen Händen und deswegen fallen die immer öfters negativ auf.

  • Ich denke auch das wir das wirklich gut hinbekommen, Hunde sind für uns nicht nur irgendwelche Haustiere sondern sie erfüllen und bereichern total unser Leben. Wir sind täglich mehrere Stunden im Wald oder auf Hundenplätzen unterwegs. Andere Menschen würden sich vielleicht auch nicht soviele Gedanken machen, aber uns ist es wichtig das es beiden Hunden gut geht und wir wollen so wenig fehler wie möglich machen.
    Zwar haben wir uns über die Rasse gründlich informiert aber ich wollte mal hören was Ridgeback-Halter so berichten können.

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