Trainieren: Ruhig an andere Hunde vorbei laufen
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Zitat
Ich finde es auch schwer. Aber besser ist für den Hund, er bekommt eine gerade Linie vorgegeben.
Momentan bestätigst du VARIABEL, also wird er immer hartnäckiger, versuchen hinzukommen.
Kennst du das Phänomen vom bettelnden Hund? Er bettelt ganz hartnäckig, obwohl er nur GAAAAANNNNZZZZ selten etwas bekommt
Ist das gleiche Prinzip wie bei Glücksspielautomat. Ganz selten gibts mal einen Gewinn, aber die Leute stecken Geld rein.Mein Tipp:
1.
Z und B
Nicht ABLENKEN, sondern HINGUCKEN ohne in einen übergrosse Erwartunghaltung zu geraten.2.
GEHORSAM ausbauen!Ich habe eine klare Linie und lasse ihn auch nie von mir aus zu anderen Hunden an der Leine.
Nur zb bei freilaufenden Hunden kann man nicht verhindern das sie kommen weil sich grad kleine nicht blocken lassen und wenn sie von hinten kommen kann man auch nicht reagieren.
Es wird dann geschnüffelt und zufrieden ist er, knurren oder bellen gab es bei ihm nie.
ist der andere zu stürmisch weicht er oft sogar aus und geht weiter.
Hier laufen auch einige an der Strasse ohne Leine.Z und B soll man doch nicht in solchen Fällen machen weil es noch mehr frust schafft.
quelle zb: https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html
"Auch für Hunde, die aus Frust, nicht zum anderen Hund zu dürfen an der Leine Pöbeln, ist „wegschauen müssen“ oftmals noch frustrierender – es wird gemacht, weil es ja befohlen wurde – aber der Mensch wird als Spaßbremse verknüpft – als „Gegener“ in dem Konflikt – nix gut."aber ähnlich mache ich es schon von anfang an das ich ruhig vorbei gehen belohne, klappt bei Menschen und Kindern sehr sehr gut, da erwartet er automatisch seine belohnung nur bei Hunden ist es noch sehr schwer, ist der Hund weiter weg klappt es manchmal aber wenn der Hund uns entgegenkommt ist es aktuell noch fast null der er ruhig bleibt.
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Hallo,
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Bei dem Zitat von Dir ging es gerade nicht um Z&B, sondern darum, wenn man die andere Variante wählt, nämlich dass der Hund den Auslöser nicht betrachten soll, sondern nur Dich angucken soll.
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Ich habe eine klare Linie und lasse ihn auch nie von mir aus zu anderen Hunden an der Leine.
Nur zb bei freilaufenden Hunden kann man nicht verhindern das sie kommen weil sich grad kleine nicht blocken lassen und wenn sie von hinten kommen kann man auch nicht reagieren.
Es wird dann geschnüffelt und zufrieden ist er, knurren oder bellen gab es bei ihm nie.
ist der andere zu stürmisch weicht er oft sogar aus und geht weiter.
Hier laufen auch einige an der Strasse ohne Leine.Z und B soll man doch nicht in solchen Fällen machen weil es noch mehr frust schafft.
quelle zb: https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html
"Auch für Hunde, die aus Frust, nicht zum anderen Hund zu dürfen an der Leine Pöbeln, ist „wegschauen müssen“ oftmals noch frustrierender – es wird gemacht, weil es ja befohlen wurde – aber der Mensch wird als Spaßbremse verknüpft – als „Gegener“ in dem Konflikt – nix gut."aber ähnlich mache ich es schon von anfang an das ich ruhig vorbei gehen belohne, klappt bei Menschen und Kindern sehr sehr gut, da erwartet er automatisch seine belohnung nur bei Hunden ist es noch sehr schwer, ist der Hund weiter weg klappt es manchmal aber wenn der Hund uns entgegenkommt ist es aktuell noch fast null der er ruhig bleibt.
Wenn du meinst, dass du alles richtig machst, warum fragst du?
Zitat
Z und B soll man doch nicht in solchen Fällen machen weil es noch mehr frust schafft.
quelle zb: https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html
"Auch für Hunde, die aus Frust, nicht zum anderen Hund zu dürfen an der Leine Pöbeln, ist „wegschauen müssen“ oftmals noch frustrierender – es wird gemacht, weil es ja befohlen wurde – aber der Mensch wird als Spaßbremse verknüpft – als „Gegener“ in dem Konflikt – nix gut."Du verstehst Z und B nicht.
Beim Z und B soll der Hund ja hingucken.... das hat nothing mit "weggucken müssen" zu tun...sondern eher mit HINGUCKEN!
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Xerves du markerst ja das dein hund den anderen hund anschaut.
Also dein hund schaut den anderen an = click.
Für den kex muss er sich anfangs nicht mal zu dir umdrehen wenn er das aus wasauchimmer für einem grund nicht kann (weil er zb zu aufgeregt ist, od zu große angst hat, od od od), den kannst du ihm auch direkt vor die nase halten während er den anderen hund noch immer anschaut.
Irgendwann hat er dann verstanden das ich-schaue-zum-anderen-hund bedeutet das du clickst, u er dafür einen kex bekommt.
Weil hund ja nicht blöd ist u weiß das der kex von dir kommt wird er sich dann auch von selbst zu dir umdrehen weil er dadurch schneller an seinen kex kommt.
Du markerst wie gesagt den blick zum anderen hund. Der Blick der danach zu dir kommt, kommt dann eigentlich von ganz allein.(Sry wenn das ein bissl wirr klingt!
Bin schon seit gestern früh wach u darum schon leicht zerstört. Ich hoffe das es trotzdem halbwegs verständlich ist!) -
Übt ihr denn gezielt und gehäuft Hundebegegnungen oder mehr dann, wenn sie zufällig statt finden? Wie häufig ist das etwa?
Bei uns hat es gut geholfen, ganz gezielt in Gebiete zu fahren, in denen man in einer halben Stunde minimum 5 Hunde begegnet. Das ist zum Beispiel auf breiten Radwegen der Fall, die bei gutem Wetter stark befahren sind. Da sind oft auch Hunde unterwegs (warum auch immer...) oder auch vor Tierheimen, denn da gibts viele Gassigänger. Klar habe wir auch bei den Hundebegegnungen zu Hause geübt, allerdings waren das so wenige, dass das Training wenig Effekt hatte. Wenn ich will, dass der Hund anständig "Platz" lernt, mache ich das auch nicht nur 3x am Tag oder so. Sondern sehr viel gehäufter. Bei den Leinenbegegnungen handhabe ich das ähnlich. Ist erstmal einige Zeit sehr anstrengend, lohnt sich aber. -
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gezielt üben mit festen tieren hat den nachteil das es dann mit den testpersonen / tieren klappt aber mit fremden nicht, unser hund weiß bei bekannten Hunden wie er sich verhalten soll und ist bei denen ruhiger.
ich trainiere fremde Hunde aber gezielt in parks und wie du auf bahntrassen / rad- wanderwegen wo viele Hunde, Kinder, Radfahrer, Jogger, usw sind.
dort ist nur das problem das dort fast alle hunde frei laufen und nicht zurückgerufen werden und wir so auf die hunde treffen, daher ist der lernerfolg geringer.waren auch zwei wochen auf sylt im urlaub und dachte das er dort auch gut lernen kann da dort sehr viele Hunde sind, aber leider laufen dort selbst in der Stadt die meisten Hunde frei und wenn nicht kamen die meisten Hunde ungefragt zu uns.
In Cafes / Restaurant sind die meisten sogar aufgestanden damit deren Hund zu uns kommen konnte :)
Diskutieren hat da nie einsicht gebracht.
Auch am Hundestrand war mehr Chaos :)
Waren immer von Hunde umzingelt aber von den Besitzern keine Spur
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Ich habe mal ne etwas OT-Frage, die allerdings gut in diese Hundebegegnungssituation passt.
Wie ist es eigentlich, wenn der andere HH ebenfalls clickert- und hat noch den gleichen wie ich? Nehmen wir an, mein Hund "randaliert", sein Hund macht alles richtig, er kriegt einen click und Leckerlie.
Können Hunde unterscheiden, von wem das click-Geräusch kommt und dadurch verknüpfen: das war nicht von meinem Herrchen und daher gibts nix für mich, da ich randaliert habe oder denkt meiner "super, ich muss nur randalieren, dann gibts was feines"
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