Mops hat keine Angst vor Autos
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Ich habe ein dringendes Problem und weiß einfach nicht,was ich noch tun soll
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Beschreib das Problem doch mal bitte genauer.
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Zitat
Beschreib das Problem doch mal bitte genauer.
Ich habe gerade ungefähr eineinhalb Seiten geschrieben und da stand
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Aber trotzdem nochmal kurz;
unsere dreijährige Mopsdame kann sich auf unsrem 5000 qm großen Grundstück frei bewegen solange einer von uns zuhause ist (mein Mann und ich)- arbeiten beide als Beamte im Schichtdienst,haben noch keine Kinder.
Meine Schwiegereltern wohnen auch auf dem Grundstück (separates Haus).
Aber sie läuft einfach in JEDES Auto bzw.alles was Räder hat und auf das Grundstück fährt- also auch mein superlautes Quad.
Wir haben schon alles probiert. Hupen, Wasserpistole - ich habe sie sogar schon einmal absichtlich mit dem Vorderrad des Quad an der Schnauze berührt (ihr ist dabei nichts passiert,ich bin ganz langsam gefahren,habe gehupt -sie ging nicht weg)
Wir haben auch schon zwei Hundetrainer kontaktiert.
Eine fand es niedlich (??????????)
Der Andere meinte es geht nur mit Strom.
Na danke. Das mache ich nicht.
Wir haben den Züchter ( seriös,unsere Möpsin hat auch VDH Papiere) und die Wurfgeschwister kontaktiert.
Da bestehen keinerlei Probleme dieser Art.
Vielleicht kennt ja jemand diese oder ein ähnliches Problem. -
Bin mir nicht ganz sicher, ob das tatsächlich ein "Problem" ist... Aus menschlicher Sicht natürlich schon, aber aus Hundesicht??
Warum sollte euer Hund denn Angst für diesen Fahrzeugen haben, er hat offenbar keine schlechten Erfahrungen damit gemacht (was ja gut ist) und offenbar vor lauten Geräuschen wie Hupen auch keine Angst, da kenne ich einige Hunde, die das nicht weiter stört. Hunde wissen ja nicht, dass zB Autos potenziell gefährlich werden können für sie, man kann es ihnen ja nicht erklären. Woher sollen sie wiessen, dass die Dinger sie stumpf überfahren würden? Evtl hat euer Mops verknüpft, dass Fahrzeuge auf dem Grundstück immer Leute bringen, die sie toll findet o.ä. und sie rennt deswegen immer hin.
Dem Hund Angst "beizubringen", egal auf welche Weise, halte ich für grenzwertig, denn das kann ganz schnell nach hinten losgehen und der arme Hund hat u.U. dann immer Angst und in allen Situationen (also auch beim Spaziergang). Das sollte man möglichst vermeiden. Zumal ich nichts davon halte, Hnden vor irgendetwas Angst zu machen...
Meiner Meinung nach sind die Menschen in der Pflicht, wenn sie auf den Hof fahren, darauf zu achten, dass der Hund nicht unter die Räder kommt. Evtl könnte man dem Hund auch beibringen, sich auf einen bestimmten Platz zu begeben, wenn jemand auf das Gelände fährt. Über den Weg dahin müsste ich aber nochmal intensiv nachdenken, das ist sicher trainingsintensiv, wenn es denn überhaupt klappt.... Sonst fiele mit nur ein, den Auslauf des Hundes zu begrenzen sofern das möglich ist, damit er nicht mehr dort hin kann, wo herumgefahren wird....vielleicht einen Bereich extra einzäunen oder so...
Falls gar keine Reaktion auf laute Geräusche stattfindet, würde ich evtl mal die Ohren checken lassen, aber erstmal finde ich das Verhalten an sich jetzt nicht sonderlich auffällig....
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Mhh ich hab meinen Hunden mit der Gerte Abstand halten beigebracht, das sie immer zu nah an Pferde ran geganen sind. Das kann man ganz normal aufbauen via Klicker. Der Hund wird belohnt solange er den Abstand der Gerte einhält. Geht er trotzdem nher ran, wird er zurückgedrängt. Vom Quad kann man das sicher gut trainieren. Beim Auto siehts schwieriger aus. Aber vllt ist das ein Ansatzpunkt?
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Danke für eure Tipps.
Das der Autofahrer aufpassen muss ist schon richtig,aber mein Schwiegervater ist über siebzig,hört und sieht nicht mehr besonders gut (also ich würde ihm den Führerschein wegnehmen).
Aber es muss doch User geben die das Problem kennen und es beheben konnten. -
Du könntest ihm beibringen, dass "ein Auto kommt" das Signal ist um z.b. auf eine Decke oder ähnliches zu gehen ist. Dabei bringst du ihm quasi das normal "geh ins Körbchen" bei und immer wenn ein Auto kommt, dann sagst du es (wenn er es dann schon kann), irgendwann wird er wissen, dass Auto kommt ins Körbchen gehen bedeutet.
Oder ihr erklärt einen gewissen Bereich, wo die Autos fahren zur Tabu-Zone auf die er NIE gehen darf. Vielleicht ist auch einzäunen eine Möglichkeit? -
Der Hund sieht einfach keine Veranlassung auszuweichen, auch wenn es für euch bequemer wäre.
Meine beiden BX waren genauso, ich wäre aber nie auf die Idee gekommen, dass der Hund die Situation " erkennt" und sich dementsprechend verhält.
Wenn unsere Mitarbeiter auf den Hof gefahren sind, wurden die Hunde gerufen und / oder gesichert, wenn sie im Weg standen.
Ich seh ehrlich gesagt da kein wirkliches " Problem" , der Hund verhält sich normal, vielleicht verlangt ihr ein bissl viel von dem Mops.

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Ich sehe da auch nicht wirklich ein Problem..
Schleppleine ran? Dann hat sie einen "sicheren" Radius, in dem sie sich bewegen kann. - Vor einem Moment
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