Wesenstest- würde euer Hund das können?
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Karlie würde durchfallen. Sie mag ja schon nette Menschen nicht und weicht aus und erschreckt sich selbst vor Fahrrädern. Wenn andere Hunde überraschend auf sie zu rennen fängt sie an zu schreien. Würd sie da vllt auch machen ^^ Sie würde sich wahrscheinlich verkriechen oder in bekanntem Gelände meilenweit wegrennen. Das hat sie in ihrer Angstphase gemacht, sie ist teilweise 200m weggerannt um meist großen Hunden zu entkommen.
Unsere Prüfung Würde also so aussehen, dass ein schreiender, verkriechender, wegrennender Hund da wäre. Nur das am Auto vorbeigehen würde sie evtl noch schaffen, wenn sie die Hunde vorher bemerkt hat. Wenn nicht, springt sie einen Satz zur Seite.
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Ich denke, mein erster Hund hätte so einen Test bestanden, Allerdings mit einem schweren seelischen Schaden. Der Collie war ein absolut wesensfester Hund, der sich von allen alles hat gefallen lassen; dann schielte er zu mir, so nach dem Motto: Mach das weg! Er wurde sogar schon mit einem Stock bedroht und hat kein noch so kleines Zeichen von Aggressionen gezeigt; klar, in seinem Vorleben war er ja auch geschlagen worden und war derartige Gesten somit gewohnt.
Einzig bei der Bedrohung von Frauchen hätte er evtl. reagiert, denn das konnte er gut: In für mich gefährlichen Situationen war er präsent. Nicht ein noch so leises Knurren, aber an seiner Haltung konnte man es sehr gut sehen.Senta? Nie im Leben. Sie war eine Ex-Straßenhündin, eine Angsthündin, die, in die Ecke gedrängt, nach vorn ging. Ansonsten ist sie ausgewichen, erstarrt, hat unter sich gemacht. Solch einem Hund würde ich einen derartigen Test niemals zumuten, sie wäre seelisch zusammengebrochen und all die Vertrauensarbeit, die wir gemeinsam gemacht haben, wäre mit einem Schlag für die Katz gewesen.
Spooks? Wie schon gesagt, nee. Ich mach mir da keine Illusionen, ein grundunsicherer Hund mit einer ordentlichen Portion Schutztrieb IST eine nicht immer ganz einfache Mischung. Ich kann ihn händeln, andere Menschen, die er kennt, können das zur Not auch. Aber ganz auf sich allein gestellt, da würde er, könnte er nicht weg, nach vorn gehen.
Drohendes Fixieren hatten wir schon mal, im Zug. Hund an kurzer Leine, auf der anderen Seite des Gangs meinte ein Kerl (der vorher am Bahnsteig versucht hatte, den Inhalt meiner Geldbörse zu erspähen und durch Spookys Reaktion - er hatte angezeigt, dass wer hinter mich tritt - dran gehindert worden war und nun offenbar auf Stunk aus war), den Hund bedrohlich anstarren zu müssen. Körperhaltung Marke "aufs Maul!". In der Situation habe ich Spuk auf mich fixiert, abgelenkt, mich dazwischen gestellt, und gut war. Wäre ich nicht da gewesen und der Kerl wär näher gekommen... Ich kann mir vorstellen, wie das ausgegangen wäre. Beißen würde der Spinner eher nicht, aber drohend und bellend anspringen wäre nicht unwahrscheinlich. -
Zitat
Es kommt drauf an - nur auf den Arm krabbeln ist ok, aber er darf sich dabei auf keinen Fall mit der Pfote die Augen zuhalten!
Eigentlich ist das Thema nur bedingt lustig - aber ich hab grad Kopfkino. Unsere Pflegehündin macht das tatsächlich in bedrohlichen Situationen, sie legt sich hin und versteckt den Kopf unter den Pfoten. Wenn ich also mit beiden zum WEsenstest gehen würde, würde der Grosse mir auf den Arm krabbeln und die Kleine platt auf dem Boden liegen und sich die Pfoten über die Augen halten.
Na, da wären wir ja voll die Show für die Prüfer.Lg, Trixi
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