Hätte euer Hund das gekonnt? Fahrrad"überfall"
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Ribanna -
23. April 2014 um 10:18
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Unser Hund springt bei so einer Situation auch eher nach hinten. Das ist sicher Charaktersache.
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Hi,
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Ganz spannend. "Drüben", wo du diese Situation auch geschildert hast, kamen irgendwie öfter Aussagen wie: Ist doch klar, dass Hunde sich da erschrecken. Hier ist es so, dass die meisten sagen (überspitzt): Der Hund darf nicht mal mit der Wimper zucken.
Meiner? Ich denke, der hätte auch nen Satz gemacht...
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Zitat
Ganz spannend. "Drüben", wo du diese Situation auch geschildert hast, kamen irgendwie öfter Aussagen wie: Ist doch klar, dass Hunde sich da erschrecken. Hier ist es so, dass die meisten sagen (überspitzt): Der Hund darf nicht mal mit der Wimper zucken.
Meiner? Ich denke, der hätte auch nen Satz gemacht...
Drum hab ich (wieder) mal in beiden Foren gepostet: die Ansichten sind oft sehr unterschiedlich!
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Ohne zu wissen, wo Du noch geschrieben hast: Ich glaube nicht, dass die Reaktionen forenspezifisch sind. Da liegt sicher sehr viel an der Gruppendynamik. Ich habe das hier schon oft beobachtet, dass die ersten zwei Beiträge im Grunde darüber entscheiden, in welche Richtung ein Thread läuft. Außer er wird irgendwann so lang, dass die Leutchen vor dem Posten nicht mehr alles lesen ;-)
Hätten die ersten beiden nicht erzählt, dass ihre Hunde da nix machen, sondern hätten stattdessen über die Radfahrerin gemotzt, hätte das Ganze hier auch schnell in die Richtung "solchen Leuten mal ein Stöckchen in die Speichen schmeißen" abgedriften können…

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Mir und meiner Hündin passiert das leider gerade in der dunklen Jahreszeit häufiger; sie geht supertoll bei Fuß, ist, bedingt durch ihre Vergangenheit, allerdings ein sehr ängstlicher Hund...da sich hier die Radfahrer selten daran halten, auf der Straße (inkl. eingezeichnetem Radweg!) oder gar beleuchtet zu fahren, Klingeln gibt es ebenfalls nicht, hören/sehen wir die oft erst dann, wenn sie praktisch schon von vorn (oder viel schlimmer noch, von hinten) in uns reinrasseln... Meine Kleine ist bereits 3x angefahren worden, weil die Radler meinten, man müsse rechts am Hund vorbei, statt links am Fußgänger :'(
Entsprechend hat sie ihre Angst vor Rädern gesteigert... -
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Ist das wirklich so, dass der HH in dieser Situation (rechtlich) schuld ist?
Ich habe neulich von einem Urteil in einem ähnlichen Fall gelesen, bei dem zu Gunsten des HH entschieden wurde. Begründung war, dass Fahrradfahrer (ebenfalls) Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen müssen. Wenn sie sich z.B. von hinten nähern müssen sie sich rechtzeitig bemerkbar machen. Sie müssen also auch die Schrecksekunde / Reaktionszeit des Fußgängers mit einkalkulieren.
Zudem war die Radfahrerin hier auf dem Bürgersteig unterwegs. -
Yoshi würde sich ordentlich erschrecken und wahrscheinlich Rückwärts in die Leine hüpfen...
Mich regen viele Fahrradfahrer im Moment auf.
Gerade eben hat wieder so ein Held versucht bei Rot irgendwie quer über die Straße zu fahren. Dass die Polizei auch an der Kreuzung Stand hat ihn nicht interessiert.
Hier gibt es an der Isar entlang unten einen schmalen Holzsteg wo Fahrradfahren verboten ist und am Hang, fünf Meter weiter einen Fuß- und Radweg.
Geht man unten entlang, versuchen sich die Radfahrer klingelnd vorbeizuquetschen, und oben wird sobald es wieder runter geht gerast als gäbe es kein Morgen, ohne Rücksicht darauf dass eine Kurve kommt.Gestern hatte ich Yoshi an der Hauswand abgesetzt und angeleint, weil ich was am Auto gemacht habe.
Da kommen drei Kinder von der Straße auf den Gehweg hochgefahren "Guck mal ein Hund!".
Und das eine schmeißt das Fahrrad einen Meter vor Yoshi hin. Die hat sich natürlich erschreckt, konnte aber nicht weit weghüpfen, weil sie ja angeleint war.
Wieso dachte ich auch, ich könne ihr beibringen, dass sie vor Fahrrädern keine Angst haben muss...Wobei mein absolutes Highlight eine Frau war, die hinten auf dem Fahrrad in einem Kindersitz ihr Kind hatte.
Sie stieg vom Rad ab und stellte es auf den Seitenständer... immerhin hatte das Kind nen Helm an.
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Also ich denke, Jacke würde sich auch wahnsinnig erschrecken und wo er dann genau hinhüpft, also ob in die Leine oder eher zu mir, würde wahrscheinlich keiner vorhersagen können. Da er aber Radfahrer grundsätzlich uninteressant findet denk ich nicht er würde den vom Rad holen wollen.
Aber mal so ganz allgemein ich verstehe deinen Groll denn mir gehts nicht anders. Die Radfahrer haben scheinbar verlernt zu klingeln. Die interessierts nicht mal wenn Hundi an der Flexi gerade auf die andere Seite des Weges (kleine Wald- oder Parkwege ca. 2-3m breit) läuft und quetschen sich dann mit einem Geschimpfe an mir und Hundi vorbei (natürlich ohne Bremsen!!!!)
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Mein letzter Rüde hätte die Dame wohl vom Fahrrad geholt. Wenn er an der Leine war, durfte sich niemand zu schnell in meiner nächsten Nähe bewegen.
Die Hündin, die ich jetzt habe, wäre wohl erschrocken und zur Seite gesprungen.
Ich finde es aber auch sehr rüpelhaft und unerzogen, nicht einen gewissen Abstand zu Personen und Tieren zu halten. -
Karlie hätte einen Satz zur Seite oder nach Hinten gemacht, erschrocken geguckt und ihren Schwanz eingezogen. Das macht sie selbst wenn mit weitem Abstand ein Fahrrad unerwartet an uns vorbei fährt.
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