Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ich suche den passenden Hund: mittelgroß, KEIN Jäger!
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Ich kann dir einige Labrador und Golden Retriever nennen, die ihre Rassebeschreibung so genau nicht gelesen haben... Alle vom ordentlichen Züchter z.t. aus jagdlichen Zuchten. Ich würde mich bei keinem Retriever drauf verlassen, dass er nicht jagt. Man bekommt die jagdliche Motivation beim Labrador allerdings ganz gut unter Kontrolle, weil sie eng mit dem Menschen arbeiten.
Trotzdem wäre das nicht die Empfehlung wenn jemand ausdrücklich keinen Jäger möchte.Gerade weil ein Labrador traditionell NICHT jagen soll, ist ihm relativ leicht beizubringen, dass er das zu lassen hat. Denn genau dafür wurde er gezüchtet und selektiert. Er DARF nicht stöbern, hetzen, jagen, stellen ... Bei vielen anderen Rassen steckt die Jagdleidenschaft und das Stellen der Beute derart im Blut (war ja auch traditionell gewollt), dass der Jagdtrieb kaum auszutreiben ist. Anti-Jagd-Training ist bei vielen Rassen nicht umsonst dringend notwendig (z.B. beim "stinknormalen" "Familien"terrier), sonst ist Freilauf in der Regel ein Ding der Unmöglichkeit, wo Wild unterwegs ist. Gerade ein Labrador kapiert in diesem Zusammenhang viel schneller, das er nicht zu jagen hat.
Abgesehen davon: ein Hund - bleibt immer noch ein Hund - ihn interessiert seine von Menschen zugeordnete Rasse nicht (ich nehme mal die überzüchteten Schoß-Winzlinge und Toydogs aus) und in seinen Genen liegt nicht nur die Leidenschaft für die Jagd, sondern sie war zigtausende von Jahren überlebenswichtig - Beute = Fressen = Überleben. Selbst ein normaler Pudel wird jagen, wenn er entsprechend selbstbewusst erzogen wird und Möglichkeiten findet, in Wald und Flur diesem Urtrieb nachzugehen ...
Aber egal ... ich wollte ja bloß erwähnen, dass ein Labbi eben ganz und gar kein typischer Jagdhund ist ...
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16. März 2014 um 14:04
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Ich suche den passenden Hund: mittelgroß, KEIN Jäger! - Vor einem Moment
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Was soll das "überzüchtete Schoßwinzlinge und Toydogs"? Warum muss man eig immer auf kleineren Hunden rumhacken. Reicht doch irgendwann.
von unterwegs..
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Was soll das "überzüchtete Schoßwinzlinge und Toydogs"? Warum muss man eig immer auf kleineren Hunden rumhacken. Reicht doch irgendwann.
von unterwegs..
Sorry, das war bestimmt nicht negativ gemeint ... ich hätte gerne so eine kleine zarte Schmuseeinheit ... aber mein Mann wollte eben einen mittelgroßen bis großen Hund.
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Welche Art von Hundesport möchtest du denn machen?
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Wie man bei "KEIN Jäger" auf Labrador kommt, erschließt sich mir nun nicht gerade.
Kurzhaarcollie finde ich gut. Ich kenne drei, die sind echt klasse.
der Labbi ist ein Apportierhund, also ist sein Jagdtrieb vergleichbar mit dem anderer Rassen, ich glaube es gibt keinen Hund der nicht unterschwellig Jagdtrieb hat, das gehört zur Natur der Tiere, aber man unterscheidet das wohl dann in wirklichen Jagdtrieb oder Beutetrieb....keine Ahnung
ich hab einen Schäferhund, er hütet oder schützt, doch er hatte auch guten Jagdtrieb/Beutetriebder Vorteil beim Labbi ist einfach, er ist sehr freundlich und will gefallen
der Collie ist auch ok, aber braucht viel mehr Arbeit denke ich, also für sich selber - Vor einem Moment
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@ TE
Ich kann SamSiWi in den Aussagen über den Labi oder generell über den Retriever nur zustimmen .
Nun generell .
Es liegt immer daran was man aus dem Welpen macht ... wie man ihn von haus auf formt und ob man es schafft , sich für den Welpen so interessant zu machen das für ihn gar nichts anderes zählt .
Das Wichtigste ist immer Ruhe ... keine Hektik und die Bewegungen ruhig und langsam . Vor allem aber auch keine dieser angeblichen Raufspiele oder Wurfspiele .
Den meiner Meinung nach , mag richtig sein oder nicht , sobald man den Hetz oder Beutetrieb ins Spiel bring , aktiviert man auch den Jagdtrieb . Man sollte den Welpen auch nicht in eine Welpengruppe geben , wo sich die Hunde angeblich kennen lernen . Meiner Meinung nach lernen die Welpen eher Sachen , die man nicht braucht oder will .Für mich gesehen kommt es nicht auf den Hund drauf an , sondern immer auf den zukünftigen Besitzer/in .
Trieb hin oder her , der Mensch formt und bringt diese Triebe in gewollte Bahnen .LG . Josef
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Also den Dobermann würde ich, falls kein Jagdverhalten erwünscht ist, sofort ad acta legen. Einen Dobermann zu erwischen, der nicht jagd, ist ein Sechser im Lotto.
Ich kenne sogar ausschließlich ausgesprochene Jagdsäue (und ich kenne viele Dobis!) -
Zitat
Also den Dobermann würde ich, falls kein Jagdverhalten erwünscht ist, sofort ad acta legen. Einen Dobermann zu erwischen, der nicht jagd, ist ein Sechser im Lotto.
Ich kenne sogar ausschließlich ausgesprochene Jagdsäue (und ich kenne viele Dobis!)Echt? Krass, wie unterschiedliche Individuen es gibt
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Molosser und Hundesport?
Hm, ich glaube nicht dass das hinhaut. Ich kenne/kannte nicht viele Molosser persönlich, aber die wenigen waren ungeeignet für Hundesport. Bei Hundesport denke ich jetzt an THS, Agi, oder Obi.Schutzdienst könnte dann vielleicht doch zum Molosser passen
.Wenn dir das soooo enorm wichtig mit dem Jagdtrieb ist, würde ich gänzlich weggehen von Welpen und nach einem erwachsenen Hund gucken. Einen bei dem der Charakter gefestigt ist und du weißt was du hast.
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Wieso nicht? Nicht alle Molosser sind 70 kg-Trumms. Boxer und Rottweiler, sag ich nur....
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