Hilfe Hormonschübe Frage Kastration
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Nein er bekommt keine Spritzen sondern er bekam eine Spritze die 3 Wochen nur das Testosteron unterdrückte in den 3 Wochen war er ganz normal trotz selben Auslauf ist jetzt aber schon paar Wochen her! Das war ein Versuch!
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Zitat
Ja aber er zeigt die Stresssymptome nur wenn es heisse Damen hat das ist ja das eigentliche Problem dachten wir ja zumindest!
Den wenn sie zum Beispiel wegfahren an einen Ort ohne andere Hunde (Berghütte vor zwei Wochen) war das ganze Wochenende Fr-So Ruhe er flitzte zwar viel mehr rum ist aber tiefen entspannt so bald sie das Haus betreten!
Dasselbe auch wenn er gespritzt war mit dieser unterdrückungsspritzte.
Das kann schon sein, dass die heissen Damen der Tropfen waren, der das Fass zum überlaufen brachte! Bedenke, er ist noch sehr jung, ein Teenie. Der muss erstmal rausfinden, wann sich die Aufregung lohnt. Es ist nicht selten, dass die Hormonlevel nach der Pubertät erst mal sehr hoch sind - bei den meisten Rüden beruhigt sich das wieder, mit zunehmender Erfahrung und unterstützt von Erziehung.Mit einer Kastration - egal ob chirurgisch oder mit Implantat - sollte gewartet werden, bis der Rüde wirklich erwachsen ist. Nach der Beschreibung hört er sich nicht wirklich hypersexuell, sondern eher sexuell interessiert an. Das kann sich durchaus noch einpendeln. Tut es das nicht, würde ich erst mit dem Implantat testen, wie das etwas längerfristig ausschauen würde kastriert, und in der Zeit vermehrt am Gehorsam arbeiten. Stellt sich der Stress wirklich als übermässig und rein hormonell bedingt heraus, kämen bei meinem Hund die Eier ab.
PS: Corinna, ich bezweifle, dass der Hund mit 14/15 Monaten noch in der Pubertät steckt - ich denke, der ist geschlechtsreif.
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Rein vom Gefühl würde ich den anderen Recht geben. Für mich liest sich das einfach nach viel zu viel Input für den Hund.
Gerade in der Zeit der läufigen Hündinnen schraube ich das Beschäftigungsprogramm als auch den Freilauf meines Hundes runter, weil er schlichtweg nicht den Kopf dafür hat und ganz schnell ganz heftig überdrehen würde.
Auch liest sich das für mich nicht wie Hypersexualität. Mein Apollo ist im Alter von drei Jahren kastriert worden, weil er genau das, nämlich hypersexuell, war. Das fing ungefähr kurz nach seinem zweiten Geburtstag an, als zum Jahresanfang die ersten Hündinnen wieder läufig wurden. Er war absolut nicht mehr ansprechbar, die Nase hing ständig auf dem Boden... alles, was nicht Rüde war, wurde gerammelt, von Hündinnen über Kastraten bis hin zu meinen Katzen. Andere potente Rüden hat er mit Tötungsabsicht angegriffen. Da ich überhaupt keinen Zugang zu ihm bekommen habe, hab ich einen Kastrationschip setzen lassen. Als dieser seine Wirkung tat, war mein Hund wieder "normal". Ich habe die Zeit danach nochmal intensiv genutzt, um an Gehorsam etc. zu arbeiten. Hat leider nix genützt, als die Wirkung des Chips aufhörte, fuhr er wieder das volle Programm. Und als er sich, nachdem er einen potentiellen Feind nicht erreichen konnte, umdrehte und mich angriff, musste ich handeln. Er wurde kastriert und sein Verhalten normalisierte sich (nach entsprechender Zeit versteht sich).
Er ist auch trotz seiner Kastration bis heute an läufigen Hündinnen interessiert. In den Hauptzeiten, also dann, wenn die meisten Hündinnen läufig sind, muss ich ein Auge mehr auf ihn haben. Er ist dann durch diese Eindrücke auch wesentlich schneller überfordert und gestresst, aber alles in einem Rahmen, wo ich noch zu ihm durchdringe und somit auch Erziehung wieder möglich ist.
Zum Thema Bewegung... Apollo ist ja auch ein Dalmi. Früher bin ich mit ihm oftmals riesige Runden gelaufen, drei bis vier Stunden waren normal. Daheim hat sich mein Hund dann gern mal die Pfoten aufgebissen, die Schenkel aufgeleckt und ähnliche Nettigkeiten. Es hat lange gedauert, bis ich begriff, dass er mit dem Bewegungs- und Auslastungspensum schlichtweg überfordert war.
Jetzt sind wir im Regelfall pro Tag ca. ein bis eineinhalb Stunden unterwegs, ein Spaziergang, ansonsten gehts nur noch zum lösen raus. Da ich E-Rollstuhlfahrer bin und somit schneller unterwegs als Fußgänger, mach mal zwei Stunden für einen Fußgänger draus. Es sind zwischen vier und fünf Kilometer täglich. Das reicht ihm völlig! Wenn ich ab und an doch mal länger unterwegs bin, merke ich es sofort... er kommt schlecht runter daheim und fängt wieder an zu knabbern. GsD lässt sich das dann aber einigermaßen in den Griff kriegen, weil er dieses Programm eben nicht ständig hat.
Ausgelastet ist er trotzdem! Klar rennt er auch mal... zwei große Runden ums Frauchen, vielleicht zweimal pro Spaziergang, dann geht es weiter mit schnüffeln, markieren, gucken... was Rüde eben so macht. Zwei bis dreimal die Woche machen wir was fürs Köpfchen, manchmal Dummytraining, manchmal auch einfach nur Leckerchen suchen. Er ist fit, glücklich und verstümmelt sich nicht mehr.
Das der Hund, wenn man das Programm runterfährt, erstmal noch mehr hochdreht, ist bei Apollo auch gewesen. Er war halt einfach ein Bewegungsjunkie geworden. Das ist aber nur in der ersten Zeit so, meist legt sich das recht schnell.
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Danke für Eure Antworten:-)
War für mich ein wenig schwierig durch zu Blicken da wir immer Rüden hatten und haben es wurde nie einer kastriert da nicht nötig:-) Aber als ich den Dalmi von meiner Bekannten kennen lernte fand ich sein Verhalten schon auch grenzwertig! Vor allem da er eigentlich sehr gut hört und der gut erzogen ist vor allem in seinem Alter und dann so abschalten kann die Besitzerin kommt nicht mehr zu ihm durch.
Beim letzter Spaziergang war er zuerst wirklich normal spielte mit meinem und aus dem Nichts Nase runter und weg! Wir fanden ihn dann 900 Meter weiter weg in einem Garten einer läufigen Hündin am randalieren er rannte sogar in der Balkontüre beim einfangen drohte er mit zwicken zwar in die Luft aber trotzdem:-(
Er kommt jetzt jauch nicht 2-4 Stunden raus sondern das wäre das Ziel für nächstes Jahr das er mit den Pferden mit kann Dalmatiner wurden ja als Kutschenbegleithunde gezüchtet! Zurzeit kommt sie c a auf 1,5 Stunden pro Tag!
Meine Züchterin zum Beispiel verkauft ihre Hunde nur an sportliche Menschen die den Hunden auch diese Bewegung bieten können.
Natürlich ist jeder Hund anders und ich denke wenn es wirklich nicht die Hündinnen sind muss sich meine Bekannte überlegen einen Platz für ihn zu suchen da er sonst Stunden lang alleine wäre! Sie führen eine Reitanlage und es ist halt fast eine Bedingung das der Hund mitkann:-(
Dazu kommt das er nicht gerne alleine ist aber die Pferde sind Ihr Job dann passt vielleicht einfach nicht obwohl ich immer das Gefühl habe das Der Hund sehr an ihnen hängt!
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Ich an eurer Stelle würde mit einer Kastration noch abwarten, bis er wenigstens so zwei Jahre alt ist. Dann ist er zumindest halbwegs erwachsen.
Bis dahin würde ich versuchen, die Zeit so sinnvoll wie möglich zu nutzen, sprich an seiner Ansprechbarkeit arbeiten. Ich denke immer noch, dass er mit allem zusammen einfach überfordert ist und deshalb entsprechend reagiert.
Gerade in den Zeiten, wo die meisten Hündinnen läufig sind, Schleppleine dran, damit er nicht stiften gehen kann. Und das Programm drumherum würde ich in dieser Zeit massiv runterschrauben.Und wenn er dann mit zwei Jahren trotz Training etc. immer noch so ist, kann man über das Thema Kastration vielleicht auch nochmal nachdenken.
Meine Meinung ist, er sollte wenigstens erstmal die Chance bekommen, den Umgang mit diesen neuen Eindrücken zu lernen. Das dauert so seine Zeit, aber die meisten Rüden lernen das, wenn sie entsprechend angeleitet werden. Mit dem jetzigen Alter finde ich ihn einfach zu jung für so einen gravierenden Eingriff.
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Danke Auch allen es ist ja nicht mein Hund

Sie war nun zusätzlich mit ihm in einer Tierheilpraxis die aber auch mit Schulmedizin arbeiten. Er hat einen leichten Vitamine B Mangel keine Ahnung vorher das kommt wird aber jetzt ausgeglichen!
Der Hund wird auf keinen Fall vor 2 Jahre kastriert.
Es wurden die Hormone getestet es ist aber alles OK auch die Schilddrüsenwerte sind war im oberen Bereich aber noch normal.
Er bekommt jetzt etwas Homöopathisches zum ein wenig runterfahren und dann mal abwarten in 3 Wochen sollte die letze Dame aus der Nachbarschaft nicht mehr heiss sein mal sehen wie es ihm dann geht :-)
Einzig das frei rumrennen fanden beide Tierheilpraktiker wichtig für ihn das er den angestauten Frust nicht an die Hündinnen zu kommen rauslassen kann sonst könnte er schnell mal ungemütlich werden! Dazu wird wieder vermehrt an der Impulskontrolle gearbeitet da er ein grosses Frustpotenzial schon von Klein an hat!
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So die letzten zwei Wochen wurde das Programm runter gefahren sie gehen jetzt mit ihm am Morgen noch 40 Minuten an der Schleppleine und am Mittag eine halbe Stunde und Nachmittags eine halbe Stunde.
Er bekommt Homöopathie zur Beruhigung plus irgend so einPulver weiss nicht mehr wie das heisst!
Allerdings wurde es nun viel schlimmer, er randaliert im Haus

Wenn man ihn zwei Minuten aus den Augen lässt ist irgendwas im Eimer. Tapeten Teppich Möbel ( Alles was nicht fest ist wurde entfernt und ihn Sicherheit gebracht)
Ein Kind wollte ihm seinen Schuh nicht überlassen da hat er sie gebissen!
Sie waren nun bei zwei TA und beide empfahlen zu kastrieren oder diesen Chemische Kastration weiss jetzt nicht wie das heisst. Hat jemand Erfahrung mit der? Die Tierheilprakterin meinte das er einfach Frust hta wegen den Lady`sind durch die weniger Bewegung hätte er kein Ventil es raus zu lassen was meint ihr? Am Wochenende waren sie wieder in den Bergen dort war er total entspannt.Kaum wieder zurück das selbe Theater fressen tut er aber normal einzig er heult wenn die Girls vorbei laufen.
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Er bekommt Homöopathie zur Beruhigung plus irgend so einPulver weiss nicht mehr wie das heisst!Wenn das Verhalten schlimmer wird, passt vielleicht das Mittel nicht, oder die Dosierung....
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Hmmm find ich ein wenig komisch die Globuli erhielt er von einer Tierheilklinik die eigentlich sehr gut sind.
Die Tierheilpraktikerin meinte es sei da er nun viel zu wenig Auslauf hat. Ich muss ehrlich sagen letzte Woche hatte ein Dalmi auch sehr wenig Auslauf und er war auch unausstehlich sind halt schon Laufhunde und meiner hat definitive kein Hormon Problem er weiss gar noch nicht was das ist:-)
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Hmmm find ich ein wenig komisch die Globuli erhielt er von einer Tierheilklinik die eigentlich sehr gut sind.
In klassischer Homöopathie?
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