Zwei Franzosen und eine Deutsche?

  • Hallo :)
    Habe selber auch keine Doggen, aber ein kumpel von mir hat 2.
    Kann dir also nur von den beiden berichten.
    Zum thema wachhund.
    Also ich kenn die hunde seit 3 jahren. Sind oft zusammen gassi gegangen und wa auch schon etliche male da im haus.
    Die hunde freuen sich auch wie bolle wenn ich vor dem tor stehe. Wohl bemerkt von außen !! Rein lassen sie mich nich wenn keiner der familie im haus is. Hab einmal den fehler gemacht und bin einfach in den garten spaziert weil ich dachte die hunde seien im haus. Wusste gar nich, dass ich so schnell laufen kann :hust:
    Zu deinen beiden franzosen würde ich dir aber absolut keine dogge empfehlen. Wer schonmal 2 doggen zusammen spielen sehen hat, der weiß wohl wie viel power in denen steckt.
    Da können deine hunde einfach nicht mithalten. Das Risiko das jmd ausversehen verletzt wird wäre mir einfach viel zu hoch.
    Desweiteren solltest du auch bedenken das du deinen hund auch gehalten bekommen musst wenn er mal quer schlägt.
    Ich hatte den rüden der beiden hunde mal in der hand ... er is nur normal gelaufen .. aber ihn halten ? .. Fehlanzeige !!
    Aber das musst du ja wissen ob du das schaffst.
    Selbst mein kumpel der alles andere als schmächtig ist, fliegt ab und an mal hinterher wenn einer der beiden unvorhergesehen in die leine springt.
    Achso, und die Lebenserwartung von deutschen doggen würde mich auch abschrecken :|

    Soo .. ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiter helfen.


    (Vom handy getippt)

  • Zitat

    Habe selber auch keine Doggen, aber ...

    Zitat

    Ich kenne 2 Deutsche Doggen, total liebe Tiere. Aber ...

    Zitat

    Ich habe selber keine Deutsche Dogge, kann dir aber ...

    Hallo Cannichen!

    Nach soviel geballtem Wissen ;) gibt's von mir auch noch einen drauf. Ich habe eine mittlerweile 5 Jahre alte Dt. Dogge namens Watson.

    Zitat

    Soweit ich weiß wurden Doggen als Schutz- und Wachhunde gezüchtet


    Naja, jein. Eigentlich ursprünglich zur Großwildjagd und später als "Angeberhund" für Adlige. :/ Schutztrieb ist vorhanden, Watson verteidigt aber nur den Garten und die Wohnung, das gemeinsame Stiegenhaus unseres Mehrparteienhauses ist "neutrale Zone". Da wird erstaunlich viel akzeptiert und nicht gebellt. Im dunkeln verbellt er schon mal (meist männliche) Unbekannte, aber ich hab eher das Gefühl, dass er das aus Angst macht und nicht, weil er mich beschützen will. :hust: Nichts desto trotz gibt es natürlich genug Leute die Angst vor so einem großen Hund haben und die Erscheinung schüchtert im ersten Moment natürlich schon ein.

    Zitat

    Eine erwachsene Dogge, die gerne irgendwo hin möchte... nun ja, da fällt es auch muskulösen Personen schwer, diese im Zaum zu halten.


    Ich kenn leider genug Hundebesitzer, die ihre 7 Kilo Hündchen kaum bändigen können. Ich sag nur soviel, dass das auch Erzeihung ist. Watson weiß genau, dass er nicht mit aller Kraft ziehen darf. Und dann ist das auch eine Frage des Timings. Wer eine 70kg Dogge 2m Leine als Anlauf gibt, wird wohl kaum genug Kraft haben aufrecht stehen zu bleiben. Wer beim ersten zucken schon leicht korrigiert, braucht zwei Finger dafür. In der Pubertät kann es aber schon mal vorkommen, dass man unfreiwillig die Straßenseite wechselt.

    Zitat

    Wenn es zu Konflikten zwischen einer Deutschen Dogge und einer Französischen Bulldogge kommt, da ist natürlich klar, wer den Kürzeren zieht.

    Ja, eindeutig und ganz klar: Die Dt. Dogge. Zum einen passt sich die dt. Dogge beim Spielen stark an den kleinen Hund an, passt also auf und spielt nicht ruppig, zum andern machen ihnen quirrlige Hunde Angst. Unsere lässt sich von einem Yorkscher Terrier verkläffen.

    Zitat

    Zu deinen beiden franzosen würde ich dir aber absolut keine dogge empfehlen. Wer schonmal 2 doggen zusammen spielen sehen hat, der weiß wohl wie viel power in denen steckt.

    Zwei Doggen spielen untereinander aber auch ganz anders. Das kann man bei anderen Rassen mitunter auch beobachten. Watson spielt gern mit Jack Russel Terrier Oliver und würde dabei nie auf die Idee kommen auf ihn drauf zu springen oder ähnliches.

    Zitat

    Ich find die meisten Doggen extrem schwerfällig und inwiefern sie wirklich noch ihrem Ursprung nahe sind...hm. Zudem haben wir es hier mit einer Rasse zu tun, die eine sehr geringe (im Verhältnis) Lebensdauer mitbringt und die zudem - zumindest anhand der Doggen die ich kenne - sehr gesundheitlich angeschlagen ist. Dann noch die Sabberei die viele Doggen mitbringen - für mich (!) wäre das ein Ausschlusskriterium.

    Extrem Schwerfällig würde ich nicht sagen, du solltest mal sehen wie schnell die laufen können! Aber sie sind keine Ausdauer-Sportler. Nach fünf Minuten ist die meiste Energie auch schon wieder weg. Das mit der Lebenserwartung stimmt zwar, aber folgt man dem Argument, dürfte sich niemand ein Meerschweinchen zulegen. Die Leben noch kürzer. :headbash:
    Watson ist fünf und das Alter merkt man langsam auch. Er ist ruhiger, spielt nicht mehr so ausgelassen, ist etwas weiß um die Schnauze und hat leider einen Knochsplitter in der Bizepssehne. Mir ist bewusst, dass er wohl keine 13 Jahre alt werden wird, selbst die Hälfte der Jahre ist nicht fix. Aber wir genießen einfach die gemeinsame Zeit miteinander.

    Zur Sabberei hab hier schon einiges geschreiben. Ebenfalls im gleichen Thread hab ich auch noch etwas ausführlicher über die Vor- und Nachteile einer Dogge geschreiben. Vielleicht hilft's ja bei der Entscheidung.

    Gruß,
    Lupo

  • Hallo,
    hab eben alles durchgelesen und finde gerade die Punkte Erziehung und Lebenserwartung kritisch. Der Hund ist aus der Pubertät raus und hat schon die hälfte seines Lebens hinter sind. Das klingt sehr anstrengen. Der ist ja weg sobald die Erziehung fertig ist :D
    Kenne aber zwei Doggen, die sind super lieb und konnten auch problemlos mit kleinen Hunde spielen ohne, dass er Probleme gab.

  • ihr lieben ich danke euch für all eure meinungen und tips und ratschläge...
    ich möchte nur noch mal betonen das ich mich seit jahren über die rasse an sich informiere und natürlich weiss ich das die rasse eine geringe lebenserwartung hat aber ich bin der meinung das ich mich auf sowas einstellen kann.
    da ich nicht doof bin weiss ich natürlich auch das eine kleine zierliche deutsche dogge etwas mehr futter braucht als meine franzosen mit 120gr pro tag (trockenfutter bitte nicht mekern ich bin keine verfechterin des barfens,trotzdem gutes hochwertiges trofu mit viel fleischanteil).
    da die meisten von euch ehr storys berichtet haben von "dogge von bekannten" oder ähnliches war ich etwas traurig,hatte gehofft mehr von "bei meiner dogge ist das so...." zulesen aber trotzdem bin ich dankbar für die meinungen!
    ich glaube am hilfreichsten fande ich den bericht von lupo,danke dafür....
    hat denn von euch hier wer erfahrungen überhaupt im umgang mit drei hunden? denn das war ja ehr meine frage,wie gut händelbar diese zwei rassen,insgesamt drei hunde dann wohl wären?! schaut die babydogge sich das hibbelige von meinen franzosen vielleicht ein stückweit mit ab oder (um gottes willen) vielleicht sogar die dickköpfigkeit der kleinen bulldoggen?ich weiss das mein rüde mir bei der erziehung meiner hündin geholfen hat und die kleene sich auch einges von ihm abgeschaut hat...aber wenn ich mir vorstelle wie vielleicht das rennverhalten im haus sich von lilly abgeschaut wird ( sie rutscht auf den fliesen gegen sämtliche schränke statt zu bremsen) :verzweifelt:
    oder was auch interessant wäre,der dackel war eine hündin (unkastriert) und sie hat sich immer mit meiner bullyhündin (kastriert) gefetzt wenn es um spielzeug oder fressen ging (manchmal auch besuch) müsste ich mir da wohl grosse sorgen machen das dieses gefetze der gleichgeschlechter wieder stattfinden könnte? oder sind die doggen da so gutmütig und unterwürfig gegenüber den winzlingen das sie ehr nen rückzieher machen wenn sie angeknurrt werden? :???:
    bei drei hunden gehts ja nun mal nicht anders das ich entweder zwei rüden oder zwei hündinnen hätte :headbash:
    und wie gesagt mich würden auch die erfahrungen mit drei hunden da interessieren....

    und für alle die sich noch fragen "warum hat sie sich schon jahre lang über die rasse informiert und sagt ist ihr traumhund und blablabla...warum hat sie dann noch keine dogge?"
    ich hab bis letztes jahr immer in entweder dachgeschosswohnungen gelebt oder wohnungen wo mindestens ein bis zwei treppenabsätze hätten erklommen werden müssen undd as wollte ich zum einen dem hund nicht antun und zum anderen mir nicht wenn ich den hund hätte tragen müssen...jetzt aber wie ich schon schrieb habe ich haus,klar gibt es treppen aber in die schlafräume oben muss der oder die kleene ja nicht. ;)

  • Hi Cannichen!

    Zumindest unserer hat keine Besitzansprüche auf irgendein Spielzeug. Generell findet er Bälle, Stöckenchen und Co. nicht so rasend interessant, weshalb wir auch davon absehen mussten mit ihm die BGH2 Prüfung abzulegen. Das Stöckchen zu bringen war ihm einfach zu blöd und wenn andere Hunde in der Nähe sind, lässt er es sicherheitshalber lieber in Ruhe. Es könnte ja jemand anderem gehören.

    Bezüglich Unterordnung sehe ich kein Problem, zumindest unserer würde wohl nie Rudelführer werden.

    Lupo

  • So der nächste unqualifizierte Beitrag ;) .

    Die Dogge meiner Freundin entspricht im wesentlichen den Beschreibungen von Lupo.

    Ich mag den Kerl sehr, aber die Junghundzeit ist mitunter schon was anstrengend. Er tingelt ständig zwischen enormer Unsicherheit und dem jetzt langsam aufkeimenden Territorialtrieb (ja auch Doggen kriegen sowas scheinbar mal mit).
    Seine Wohnung bewachen kann er auch gut.
    Seine Besitzer sind sehr engiert und kommen daher wirklich gut mit ihm klar, obwohl er mitunter sehr stürmisch ist.
    Seinen Leuten gegenüber ist er absolut loyal und liebt sie bedingungslos. Wenn er Mami beim Spazierengehen kurz aus den Augen verliert bricht die blanke Panik aus.
    Irgendwie kommt er aus dem Babysein gar nicht raus.
    Ein Langstreckenläufer ist er nicht, und er ist schnell aus der Puste nach einem kurzen Run. Er ist durchaus mit einer großen Runde am Tag zufrieden.
    In der Hundeschule ist er ein Streber, obwohl er durchaus ein wirklich sturer Doggenkopp ist. Aber irgendwie wissen seinen Leute ihn eben genau zu nehmen.

    Was mich nachdenklich bei deinen Überlegungen macht ist die Konstellation mit deinen Bullys.
    Ich habe einen Jacky in der Größe (7 kg) und obwohl wir regelmäßig uns treffen, wird sie der Dogge wohl nie über den Weg trauen. Obwohl die Dogge wirklich enorm Respekt hat vor meiner Ziege und ihr auch nicht zu nah kommt. Er passt total gut auf sie auf .
    Mein Hund hat trotzdem Angst vor seiner Größe, und das berechtigt. Wenn der zu rennen anfängt bebt die Erde.
    Da kann er noch so vorsichtig sein, wenn er mal über sie rüber rumpelt kann das durchaus böse Folgen haben.
    Meine Hündin würde die Krise kriegen, müsste sie mit Doggen zusammenleben :dead2: .

  • Ich kenne leider auch nur unerzogene Doggen mit überforderten Besitzern. Nur muss man eines sehen: Kein Hund kommt 100% erzogen auf die Welt. Und bis ein Hund funktioniert, können auch mal gut und gerne 2-3 Jahre vergehen. Nur, während du einen Jack Russell oder what ever maximal nervend an der Leine hälst, wird es bei den Ausmaßen einer Dogge doch wesentlich kritischer....ich habe schon gestandene Männer über die Wiese fliegen sehen, weil der pubertierende Jungdoggerich gerne mal spielen gehen wollte.... :roll:

    Eines möchte ich zudem anmerken: Großhunde sind in der Stadt und insbesondere in Mietwohnung nicht gerade willkommen. Mal schnell mit Bus oder Taxi fahren, von jemandem mitgenommen werden, eingeladen werden, mit zur Arbeit nehmen, im Urlaub problemlos unterbringen, Wohnung suchen....die Lage von Hundehaltern wird eh immer schwieriger. Mit solch einem Kaliber, der noch zusätzlich abschreckende Merkmale hat durch Größe, Doggenerscheinung, Sabbern! wird es erst Recht noch mal schwierig.

  • Ob deine Dogge ängstlich ist gegenüber Fremden (und nicht nur gegenüber denen) hängt sicher auch mit den Aufzuchtbedingungen zusammen.
    Leider sind Doggen aufgrund ihrer Größe und der Wurfstärke oft bei der Aufzucht vom Wohnraum separiert. Ob nun Zwinger oder Gartenhaus oder Ähnliches, die Frage ist, ob die Welpen ausreichend Kontakt mit Alltäglichem und für sie Neuem hatten, ob sie angemessen sozialisiert wurden vom Züchter. Das beugt einer Ängstlichkeit vor. Deshalb würde ich da unbedingt drauf achten bei der Auswahl des Züchters!
    Schau dir auch die Alltagstauglichkeit seiner erwachsenen Hunde vor Ort an: Nimmt er sie dahin mit, wo du deine Dogge auch dabei haben willst? Reine Haus- und Hof-/Gartenhunde würden mir nicht ausreichen, dann kann der Züchter auch zu wenig über deren Wesensfestigkeit sagen, weil/wenn er die Hunde eher separiert hält.

    Puncto Zusammenleben Deutsche Dogge und deinen beiden Französische Bulldoggen seh ich nicht soo das Problem, weil die Franzosen ja doch recht "stabil" sind. Anders als zB bei einem Chi sehe ich da weniger eine akute Verletzungsgefahr.
    Natürlich musst du Management betreiben und immer wieder dazwischen gehen, falls die Hunde zu wild und unüberlegt miteinander umgehen. Auch schon, wenn die Dogge noch klein ist: Sie darf die Kleinen nie unterbuttern, das würde ich immer unterbinden. Bis das sitzt, würde ich die Hunde ggf. nicht alleine miteinander lassen.

    Dass die Dogge sich abguckt, vor die Schränke zu schleudern, glaube ich nicht. Aber ich würde an deiner Stelle auch überlegen, das Rennen im Haus zu verbieten, erst recht, wenn eine Dogge dazu kommt. Mir wären da meine Wohnungseinrichtung und Nerven zu schade für, zumal die Hunde ja draußen rennen können, so viel sie wollen; dann müssen sie das nicht auch noch in der Wohnung, meiner Meinung nach.

    Puncto Geschlechterkombi wäre die Frage, wie zänkisch deine Hündin ist. Hast du beobachten können, wer damals der Provokateur war, sie oder der Dackel?
    Im Zweifel wäre ein Doggenrüde vielleicht die sichere Option, weil der sich von der Hündin vermutlich besser etwas sagen lässt als eine Hündin. Man sagt, dass die Kämpfe unter Hündinnen unerbittlicher sind als unter Rüden.
    Dabei ist auch eine Frage, wie Kamikaze-mäßig deine Hündin drauf ist, oder ob sie zB bei offensichtlich überlegeneren Hündinnen kleinere Brötchen bäckt - dann wäre auch eine Doggenhündin ok.
    Ein guter Züchter kann die Charaktere der Welpen einschätzen und dir auch bei dieser Frage der beste Kombination mit deinen Hunden weiterhelfen.

    Ob die Dogge sich das Hektische (oder wie nanntest du das?) von den Franzosen "abguckt", liegt auch an dir und am Temperament der Dogge (danach den Züchter fragen). Evt. kannst du mit Management hier generell mehr Ruhe reinbringen. ZB mit gezielten Ruheritualen (erst zur Tür raus, wenn die Hunde still und ruhig sind, auf Quengeln nicht eingehen usw. - sag ich jetzt mal aus dem Bauch raus, ohne zu wissen, was genau da bei euch los ist).
    Ich würde grundsätzlich daran arbeiten, wenn mir ein Hund zu anstrengend ist (zB weil er zu hektisch ist) und nicht nur fragen, ob sich das ein anderer abguckt ;)


    Und auch von mir der Appell: Schau bitte auf eine sehr gute Zucht! Sie sollte dabei auch die Verlängerung der Lebenserwartung im Sinn haben und KEINE Riesendoggen züchten, sondern eine gemäßigte Größe und gesunde Hunde als oberes Zuchtziel. Achte auch auf die Augenlider, dass die möglichst geschlossen sind (großes Problem zB bei Harlekin-Doggen, so weit ich weiß).
    Erkundige dich bei den Farben, was es da für Besonderheiten gibt, zB Merle-Faktor:
    http://www.doggen.info/index.php/gene…howall=&start=2

    Ich würde eine Dogge nicht wg des Abschreckungsfaktors anschaffen. Denn dafür braucht sie nur rumstehen - aber in meinem Alltag muss ich sie ja händeln können. Der Abschreckungsfaktor kommt ja nur ganz selten zum Tragen, aber die Größe und das Gewicht im Alltag hast du 24/7.
    Abschreckend wäre zB auch ein Rotti oder ein Bullmastiff, und die haben nicht die Probleme einer Riesenrasse. Oder auch Spitze und Pinscher wären gute Wächter, wenn es dir darum geht.


    Berichte gerne, wie es bei dir weiter geht.

  • Zitat


    Eines möchte ich zudem anmerken: Großhunde sind in der Stadt und insbesondere in Mietwohnung nicht gerade willkommen. Mal schnell mit Bus oder Taxi fahren, von jemandem mitgenommen werden, eingeladen werden, mit zur Arbeit nehmen, im Urlaub problemlos unterbringen, Wohnung suchen....die Lage von Hundehaltern wird eh immer schwieriger. Mit solch einem Kaliber, der noch zusätzlich abschreckende Merkmale hat durch Größe, Doggenerscheinung, Sabbern! wird es erst Recht noch mal schwierig.

    Das stimmt. Ein Stadt und Wohnungshund ist die Dogge wohl eher nicht.

    Und stell dich drauf ein dass du erstmal deine Wohnung umdokurieren musst. Unglaublich was eine Dogge alleine beim schwanzwedeln alles umschmeißen kann :lachtot: . Da muss man sich echt umstellen.
    Und evtl. ein neues Auto? In einen Kleinwagen kann es mit den Hunden schon eng werden :hust: .

    Und leider ist es wirklich so das ganz viele Leute Vorurteile haben. Doggen sind solche sanfte und irgendwie verträumte Partner, und nur wegen ihrer Größe werden sie schnell als gefährlich abgestempelt.
    Kaum einer möchte z.B. seinen Hund mit der Dogge spielen lassen, alle haben Angst um ihren Hund.

  • Zitat

    Das stimmt. Ein Stadt und Wohnungshund ist die Dogge wohl eher nicht.

    Und stell dich drauf ein dass du erstmal deine Wohnung umdokurieren musst. Unglaublich was eine Dogge alleine beim schwanzwedeln alles umschmeißen kann :lachtot: . Da muss man sich echt umstellen.
    Und evtl. ein neues Auto? In einen Kleinwagen kann es mit den Hunden schon eng werden :hust: .

    Und leider ist es wirklich so das ganz viele Leute Vorurteile haben. Doggen sind solche sanfte und irgendwie verträumte Partner, und nur wegen ihrer Größe werden sie schnell als gefährlich abgestempelt.
    Kaum einer möchte z.B. seinen Hund mit der Dogge spielen lassen, alle haben Angst um ihren Hund
    .

    Stimmt habe ich auch, wir haben auch leider sehr sehr unerzogene Dogge im Ort die auch nicht zwingend kompartibel ist mit anderen Hunden und da lasse ich meine kleinen (9kg) sicher nicht hin um es mal zu "probieren".... Gab deswegen auch schon Stunkt mit dem Doggenbesitzer weil er es nicht versteht aber da ist mir das Risiko einfach too much, der muss es ja nicht mal böse meinen dass was passiert, das geht so schnell.....

    Zu der dogge an sich kann ich nix weiter sagen, habe keine eigenen Erfahrungen..... wenn du aber schreibst du hast dich im 'Endeffekt damals schon durch den "bellenden Dackel" sicher gefühlt könnte es doch auch ein anderer (kleinerer) hund sein oder möchtest du unbedingt eine Dogge?

    DAs Zusammenleben mit 3 Hunden wovon einer so riesig ist wäre für mich unvorstellbar :hust: aber ich bin auch ein Kleinhundefan!

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