Zwei Franzosen und eine Deutsche?
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Hallo ihr lieben....
Ich bräuchte mal ein paar ratschläge und meinungen.
und zwar hatte ich bis vor kurzem drei hunde, meine zwei französischen bullys und einen dackel den ich von meinen eltern übernommen habe.leider verstarb letztes jahr dieser kleine dackel
eben dieser kleine dackel war meine kleine liebevolle verschmuste alarmanlage da meine bullys sich über fremde immer nur freuen oder sie nicht mal aufschauen wenn wer fremdes ins haus kommt.
ich lebe allein und fühle mich irgendwie nicht mehr sehr sicher.
ich hab mich schon immer sehr für deutsche doggen interessiert und viel mit leuten gesprochen die selber auch doggen haben.ich weiss das jetzt viele denken "deutsche doggen sind zu lieb, damit fühlt man sich nicht sicherer" aber ich denke das der hund allein schon eine imposante erscheinung hat und meist auch einen guten beschützerinstinkt hat.
meine frage ist jetzt : da ich zwei französische bullys habe, denkt ihr das wäre ein gutes rudel? würden die rassen sich gut verstehen und gut miteinander leben können? Sind sie zusammen gut händelbar für mich?ich bin für jede meinung und jeden tip und ratschlag dankbar
liebste grüsse
cannichen - Vor einem Moment
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Hallo,
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Soweit ich weiß wurden Doggen als Schutz- und Wachhunde gezüchtet, dementsprechend werden sie, je nach dem woher du eine Deutsche Dogge her holst, ein gewisses Beschützerverhalten sicher an den Tag legen.

Ich kenne eine Familie, die hat sich einen Deutsche Dogge-Welpen vom Züchter geholt. Der war erst ganz süß und tollpatschig, hat mit der Zeit aber natürlich eine enorme Kraft entwickelt. Eine erwachsene Dogge, die gerne irgendwo hin möchte... nun ja, da fällt es auch muskulösen Personen schwer, diese im Zaum zu halten.
Wenn es zu Konflikten zwischen einer Deutschen Dogge und einer Französischen Bulldogge kommt, da ist natürlich klar, wer den Kürzeren zieht. Ich würde mir an deiner Stelle Gedanken darüber machen, woher die Dogge kommen soll, also Züchter, Tierschutz o.Ä. Oder ob es dir im Prinzip nur um den Wachtrieb geht, dann wäre vielleicht auch wieder ein territorialer Dackel die richtige Wahl.
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Schreib doch mal, was Du sonst für Ansprüche an den Hund hast. Und welche Vorraussetzungen Du bietest.
Dann kann man Dir vermutlich besser weiterhelfen.
Ich find die meisten Doggen extrem schwerfällig und inwiefern sie wirklich noch ihrem Ursprung nahe sind...hm. Zudem haben wir es hier mit einer Rasse zu tun, die eine sehr geringe (im Verhältnis) Lebensdauer mitbringt und die zudem - zumindest anhand der Doggen die ich kenne - sehr gesundheitlich angeschlagen ist. Dann noch die Sabberei die viele Doggen mitbringen - für mich (!) wäre das ein Ausschlusskriterium.
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Zitat
Schreib doch mal, was Du sonst für Ansprüche an den Hund hast. Und welche Vorraussetzungen Du bietest.
Dann kann man Dir vermutlich besser weiterhelfen.
Ich find die meisten Doggen extrem schwerfällig und inwiefern sie wirklich noch ihrem Ursprung nahe sind...hm. Zudem haben wir es hier mit einer Rasse zu tun, die eine sehr geringe (im Verhältnis) Lebensdauer mitbringt und die zudem - zumindest anhand der Doggen die ich kenne - sehr gesundheitlich angeschlagen ist. Dann noch die Sabberei die viele Doggen mitbringen - für mich (!) wäre das ein Ausschlusskriterium.
Und die Kosten fürs Futter ^^
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naja also was ich bieten kann ist ein haus mit kleinem garten aber viel grün rundherum,wälder,felder usw.....
das maximale was der hund an treppen laufen müsste wären ein zwei stufen....
ich verkaufe tiernahrung und zubehör und kenne mich daher gut mit futter undsoweiter aus (und käme auch günstig dran was ja aber nicht so wichtig ist)...
da ich in einem familienbetrieb arbeite und dieser mit am haus dran ist kann ich jederzeit nach den hunden sehen und sie wären also nicht wirklich viel allein.....die deutsche dogge war eben immer schon mein traumhund,da ich aber bis vor einem jahr immer dg-wohnungen hatte kam das für mich nie in frage...
ich denke das die deutsche dogge eine recht gut händelbare rasse ist (so wie mir einige kunden bisher erzählt haben)und dennoch einen gewissen beschützerinstikt hat und auf manche evtl abschreckend wirkt (soll eigentlich nur auf einbrecher so wirken,bitte nicht falsch verstehen)
öhm...ja was soll ich noch sagen...das sind so die sachen die ich noch dazu sagen konnte...oder hab ich noch etwas vergessen? -
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Wie aktiv bist Du denn?
...und was Du Dir (außer beschützen) noch von dem Hund wünscht, hast Du auch nicht beantwortet,wäre aber wichtig zu wissen.
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naja ich wünche mir von einem hund das er mir gegenüber sehr zutraulich ist,nicht ganz so extrem aktiv wie zb ein jack russel
,das er oder sie sich mit meinen hunden versteht und es keine kämpfe gibt,das es kein schisser ist und fremden gegenüber nicht aggressiv aber skeptisch ist....
ich selber laufe drei mal pro tag zwischen 20 und 60 minuten mit meinen hunden je nach wetter und an den wochenenden auch mal grössere runden aber gemütliches laufen..kommt auch drauf an wie ich selber und meine hunde drauf sind,denn butch und lilly laufen auch nicht unbedingt immer gern (zu windig,zu nass,zu warm...) -
Ich habe selber keine Deutsche Dogge, kann dir aber von meiner Nachbarin berichten, die einen, jetzt einjährigen Rüden hat.
Dieser Hund hat eine enorme Portion Wach- und Schutztrieb abbekommen. Menschen, die vor ihm zurück weichen (ist ja auch ein großes Kaliber) und unsicher sind, werden verbellt. Nachts wird sowieso alles verbellt, was entgegen kommt. Kaan (so sein Name) stellt sich auch quer vor Frauchen, egal ob selbige das will oder nicht. Anschlagen und seine Wohnung "verteidigen" tut er sowieso, da braucht man nicht drüber reden.
Fremde Hunde an Frauchen? Never. Und wenn so ein großes Tier "Never" sagt, dann sind da knappe 80kg einer Meinung.
Gut, meine Nachbarin tut auch nichts dafür, dem Tier klar zu machen, dass er sie nicht vor allem und jedem zu beschützen hat. Aber wenn man nicht dagegen arbeitet und das in geordnete Bahnen lenkt, kann besagter Schutztrieb auch wirklich ein Problem werden. Man rufe sich alleine das Gewicht dieses Hundes in Erinnerung. Im Ernstfall gibt's da kein Halten mehr (im wahrsten Sinne des Wortes).
Alle Leute, die Kaan kennt, sich allerdings die besten Freunde, werden schwanzwedelnd begrüßt und bespielt, angeschmust und vollgesabbert. Er ist ein gutmütiges, nettes Tier, spielt gerne auch mit anderen Hunden und ist solide erzogen. Allerdings - und das darf man nie vergessen - nur solange, wie er denjenigen kennt, auf den er trifft.
Das ist natürlich nun nicht bei allen Doggen so und mit ihrem Besitzer sind die, die ich kenne, auf jeden Fall absolut tolle Tiere.
Wichtig zu bedenken finde ich halt, dass man sich da einen Riesen in's Haus holt. Beim wilden Spielen im Junghundealter kann das mit zwei so kleinen Hunden unter Umständen auch mal in's Auge gehen. Da sollte man eben drauf achten. Eine solide Erziehung wäre aufgrund der zu erwartenden Größe auch etwas, auf das ich enorm viel Wert legen würde.Achso: Mit gemütlichem Laufen ist es bei Kaan z.B. nicht getan. Der will auch beschäftigt werden. Nun weiß ich aber nicht, inwiefern das für Doggen typisch ist. Da können dir erfahrene Doggenhalter sicher mehr sagen.
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Ich kenne einige Doggen die sehr ängstlich sind, daher würde ich bei der Auswahl des Züchters neben der Gesundheit auf Wesensfestigkeit achten.
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Ich kenne 2 Deutsche Doggen, total liebe Tiere. Aber "sanfte" Riesen? Fehlanzeige! Wenn die spielen kann das richtig weh tun. Shela versteckt sich schon jedes mal hinter mir wenn wir eine der beiden treffen und dann bin ich das "Opfer". 3 mal wurde ich schon einfach umgerannt und habe mir einmal dabei die Hand verstaucht. Abgesehen davon.. wenn da so ein knappes 100 Kilo Kalb auf einen zugaloppiert wirkt das echt angst einflößend! "Der will doch nur spielen" hat zwar gepasst, war aber eben trotzdem Schmerzhaft.
Wenn du dir so einen großen Hund anschaffst musst du ihm auf jedenfall von Anfang an klar machen wo seine und vor allem deine grenzen sind. Ich habe nichts gegen die Doggen. Solange ich keinen Hund dabei habe sind sie total ruhig und schmusig, aber wenn Shela dabei ist meide ich die beiden.Auf ihrem Grundstück sind es übrigens 1A Wachhunde, da werden nur die engsten Freunde und Verwandten geduldet. Alles andere wird verbellt.
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