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Vermehrerwelpen vs. Tierschutz
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Aber genau das ist doch hier die Frage.
Auch mit einem Welpen aus dem Tierschutz unterstütze ich indirekt die Vermehrermaschinerie.
Nehmen wir an die Welpen wurden beschlagnahmt, der Vermehrer kalkuliert sowas mit ein und wird dadurch quasi gezwungen noch mehr zu produzieren. Der Verlust muss ja irgendwie wieder ausgeglichen werden.
Klar, verdient er an keinem dieser Welpen etwas, so dass der Endverbraucher auf den ersten Blick von jeglicher Verantwortung frei gesprochen ist, aber trotzdem trägt der Abnehmer/Käufer dazu bei, dass neue Welpen produziert werden.
also gibts Leute, die beim Vermehrer regulär kaufen - die sind das Problemwürde das aber niemand tun, wäre die Kalkulation im Eimer und würde sich nicht rentieren
egal ob die Welpen über den Tierschutz weggehen oder nicht -
5. März 2014 um 14:29
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Vermehrerwelpen vs. Tierschutz - Vor einem Moment
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seh ich anders. damit unterstützt man die vermehrerwelpenzüchter ja nicht. diese hatten arbeit und kosten- und konnten die hunde nicht verkaufen.
zudem: viele tierschutzwelpen kommen ja nicht von solchen züchtern, sondern wurden einfach gefunden.
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Zitat
seh ich anders. damit unterstützt man die vermehrerwelpenzüchter ja nicht. diese hatten arbeit und kosten- und konnten die hunde nicht verkaufen.
Je mehr sie verkaufen, desto mehr produzieren sie doch nach, oft auf Kosten des Muttertieres.
Wenn er auf seinen Welpen sitzen bleibt, ist das doch sein Problem und hoffentlich bleibt er darauf sitzen und muss sie ins Tierheim bringen und auch noch Geld bei der Abgabe bezahlen, anstatt zu verdienen.
Und hoffentlich wird es dann eine Lehre sein, nie wieder Welpen in die Welt zu setzen.Zitatzudem: viele tierschutzwelpen kommen ja nicht von solchen züchtern, sondern wurden einfach gefunden.
Genau diese Welpen kommen von solchen Sinnlos-Vermehrern oder wer hat die gefundenen Welpen wohl in die Welt gesetzt?
Doch wohl kaum ein seriöser Züchter!
Nicht los geworden und ausgesetzt, anstatt sie ins Tierheim zu bringen, denn da wäre eine Abgabe-Gebühr fällig. -
Ich sag ja nur es ist ein schmaler Grad und wie man es aus dreht und wendet, die Katze beißt sich in den Schwanz.
Für mich persönlich kommt halt kein Welpe aus dem Tierschutz/Tierheim in Frage, aber das ist nur meine ganz persönliche Einstellung zu diesem Thema, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Btw. ich glaube nicht, dass die Mehrzahl der Welpen in Tierheimen einfach irgendwo gefunden wurden

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hm, also bei unserem letzten italien besuch haben wir festgestellt:
viele haben einen hund, kein geld zum kastrieren. die tiere werden im hof gehalten. nachwuchs ist vorprogrammiert. dieser wird dann entsorgt- und sellten gefunden. oft schmeisst man die welpen auch beim vorbeifahren einfach vor's tierheim.
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Zitat
Ich sag ja nur es ist ein schmaler Grad und wie man es aus dreht und wendet, die Katze beißt sich in den Schwanz.
Da braucht man nichts drehen und wenden ... wie hier ja schon gefühlte 1000x geschrieben wurde: Wenn keiner mehr kauft, hat sich das Problem erledigt. Amen.
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Zitat
Für mich persönlich kommt halt kein Welpe aus dem Tierschutz/Tierheim in Frage, aber das ist nur meine ganz persönliche Einstellung zu diesem Thema, das muss jeder für sich selbst entscheiden.
Btw. ich glaube nicht, dass die Mehrzahl der Welpen in Tierheimen einfach irgendwo gefunden wurden

siehstemeine Kira kam aus dem Tierschutz, die Mutti da trächtig abgegeben, Welpen da geboren, mit 8 1/2 Wochen zog sie bei mir ein
hab ich z.B. kein Problem mit
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Da braucht man nichts drehen und wenden ... wie hier ja schon gefühlte 1000x geschrieben wurde: Wenn keiner mehr kauft, hat sich das Problem erledigt. Amen.
Ja, aber genau das wird nicht passieren, nur deshalb ergibt sich doch überhaupt die Frage, ob ein Welpe aus dem Tierschutz ohne Bedenken angeschafft werden kann.
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Aber wäre es denn dann auch nicht eventuell zielführend im Hinblick auf die überfüllten Tierheime, wenn man die Anschaffung eines Welpen aus einem Ups-Wurf oder einer ambitionierten Hobbyzucht in Betracht zieht? Und nicht jeder in dieser Situation füllt ja damit seine Urlaubskasse, oder vermehrt ohne medizinische Betreuung - die Unkosten sind ja quasi die gleichen. Aber oft werden diese auch auf eine Stufe mit Vermehrern gestellt, das find ich schon krass. Gerade dann, wenn ich hier öfter lese es werden Löcher in Zäune geschnitten und Hunde über dieselben gehoben um zufällig an Welpen zu kommen - die Nachbarn wohlgemerkt.
Es ist echt eine schwierige Kiste, aber grundsätzlich kann man feststellen, dass es eben auch ein Überangebot an Hunden, nicht nur Welpen, gibt und immer weiter "produziert" wird. Zudem oder insbesondere muss man dazu auch bedenken, dass es x-fach mehr Hundehalter in Deutschland allein gibt, die sich nicht so ausgiebig mit dem Thema Hund - Anschaffung, Futter, Auslastung, Gesundheit - auseinandersetzen wie die User hier im Dogforum. Für viele ist eben immernoch der Hund von nebenan und Pedigree das Non-Plus-Ultra.
Ich bin froh, dass ich hier ins Dogforum gefunden habe. Ich lerne hier immer was dazu und merke, dass es Dinge gibt, die in der öffentlichen Diskussion weiterhin zu kurz kommen.
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Ja, aber genau das wird nicht passieren, nur deshalb ergibt sich doch überhaupt die Frage, ob ein Welpe aus dem Tierschutz ohne Bedenken angeschafft werden kann.
ohne Bedenken sollte gar kein Tier angeschafft werden
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