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Mischling: als Welpe Erwartungen? Entwicklung abschätzbar?
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Hallo,
ich wusste nicht so recht, wie ich es in einen Titel packen sollte... Mischlinge sind ja nun noch etwas mehr Überraschungseier in ihrer Entwicklung, als Rassehunde. Daher meine Frage: war bei euern Mischlingswelpen eine Entwicklungsrichtung (so die Richtung: Jagdtrieb, Territorialität, "Ernsthaftigkeit" als erwachsener Hund, will to please etc) schon absehbar? War euch das wichtig? Habt ihr euch bewusst für diese Mischung entschieden? Oder mal anders gefragt; was habt ihr erwartet bei eurer Mischung und was ist dann tatsächlich draus geworden?
Bitte, bitte keine Mischling-Vermehrer-Rassehund-Diskussion hier

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6. Februar 2014 um 19:41
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Mischling: als Welpe Erwartungen? Entwicklung abschätzbar? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe ja Malinois - DSH Mix.
Erhofft hatte ich mir das zierlichere Gebäude vom Mali und das etwas ruhigere Wesen vom Schäfer.
geworden ist er ein 45 kg Mali!
Noch größer und kräftiger als der Schäferhund und "durchgeknallt" wie ein Mali! -
Bei Lucy damals war es bei mir eher so "Hauptsache Hund"
. Wobei ich schon dachte, egal ob da Berner Sennen oder Collie oder DSH am meisten durchschlägt, passt ja alles irgendwie. Ich hab Lucy ja nicht ausgesucht, aber ich bin so froh, dass es sie aus dem Wurf geworden ist... Sie dürfte schon irgendwie das Klischee von "da schlagen nur die besten Eigenschaften durch" erfüllen, was gerne mal bei gewollten Mischlingsverpaarungen angepriesen wird . Sie hat vermutlich am meisten vom Berner abgekommen, nur etwas sensibler und beutegeiler
. Ich kannte ja eine Schwester sehr gut, die war eher im Zweifelsfall-nach-vorne-gehender-DSH mit schwachem (Collie-) Nervenkostüm :/ . Auch die anderen Geschwister, von denen ich weiß, haben sich nicht "alltagstauglich" entwickelt.Mittlerweile würde ich mich sehr schwer damit tun, einen Mischlingswelpen aufzunehmen, da ich doch recht genaue Vorstellungen hab, was mit uns glücklich wird. Dabei wäre mir damit ein Überraschungs-Goldstück wie Lucy in Zukunft verwehrt.
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Ich hab ehrlich gesagt meinen Hund ohne irgendwelche Erwartungen aus dem Tierheim genommen..... er war damals 11 Wochen alt, mit seinem ganzen Wurf dort untergebracht und man konnte mir nicht sagen, was alles bei ihm drinnen ist.....
Gewünscht habe ich mir einen Hund mit wenig Jagdtrieb und keinen Terrier..... bekommen habe ich eine "viele bunte Smarties-Mischung" wo von allem etwas dabei ist. Souverän-durchgeknallt, mutig-ängstlich, lieb-rabiat, Engel-Teufel, verschmust-herablassend, Pantoffelheld-Macho, "will to please-a....lecken usw. Mit der Zeit lernte ich aber die richtigen Knöpfe zu drücken und er ist mein Traumhund (bis auf die wilde Phase, die ich gerade mit ihm durchstehe..... aber, wird schon werden, ich denke, das gibt sich wieder)
Man hat mit jedem Hund ein Überraschungspaket. Auch wenns ein Rassehund ist, die Eltern sind soundso gewesen, die Großeltern hatten die und die Eigenschaften.... mag sein, dass 5 von 6 Welpen genauso werden, wie sie "sein sollten" laut Züchtungswunsch...AAAAAAAAAABER, es wird immer mindesten Einen geben, der aus der Reihe tanzt

Ich denke, man kann jeden Hund so erziehen, dass man ihn gerne liebt. Auch mit ein paar Macken...wer ist schon perfekt? Der Hund muss ja auch mit unseren Macken zurechtkommen, versucht aber nicht so wie wir uns zu ändern....
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Ich hatte eine Kangal x Malinois Hündin (Notfall).
Erwartet hab ich: Völlig GAGA
Bekommen habe ich : Einen absoluten Traumhund
Trotz der schlechten Startbedingungen hat sie sich zum tollen Hund entwickelt....hat sich quasi selbst zum tollen Begleiter erzogen...es war schon fast gruselig wieeee einfach dieser Hund war.Dabei hatte ich mit dem absoluten Chaos gerechnet... - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wir haben unseren Hund mit schätzungsweise 12 Wochen aus dem Tierheim bekommen. Er hat sich eigentlich nicht verändert. Vom ersten Blickkontakt an hat er "gelabert" ohne Ende und war der netteste und treueste Kerl der Welt. Unglaublich gewitzt und charmant.
Ich war viel zu unwissend, um mir Vorstellungen zu machen oder Ängste zu haben, von Jagdtrieb hatte ich noch nie gehört. Er hat also keine Erwartungen erfüllt. -
Bei Paco war von Anfang der Nordische Anteil nicht zu übersehen, was noch drin ist, weiß man nicht. Erwartet habe ich einen selbstständigen, dickköpfigen Hund mit Jagdtrieb.
Dickköpfig ist er, einen Jagdtrieb hat er nicht. Er ist freundlich, aufgeschlossen, lernbegierig, tollpatschig, grobmotorisch, verspielt, verschmust und manchmal sehr sensibel. Trotz aller guten Eigenschaften ist sein Dickkopf wirklich nicht zu unterschätzen.So wie er jetzt ist, hatte ich es nicht erwartet, aber er hat sich nach seinen ersten 1,5 - 2 Lebensjahren zum absoluten Traumhund entwickelt.
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