Hunde unmöglich beim Rauslassen
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hi wie kann ich meinen Hunden abgewöhnen, dass wenn ich sie raus lass, das die net immer so raus stürmen. wir haben Laminat und die rennen dann wie die irren an die Treppe sobald das treppengitter aufgeht. die rutschen und kratzen richtig ubers Laminat. das hort sich an als ob ne kuhherde durchs Wohnzimmer rennt. und es ist auch so, das wenn ich ma runter geh , die sofort angerannt kommen und sich jit durchs gitter drücken wollen. die sind echt immeer so hektisch, können die nicht normal rausgehn.
keine angst, wer jetzt denkt 'ja die wird die nur 2 mal am tag rauslassen und die müssen dann ganz dringend mal, neiiiin meine hunde gehen mind. 4 ma so in garten und 1 mal größ waldrunde. ich hoff ihr wisst wie ich das meine , ich will halt das wenn ich die an der Treppe rufe, das die nicht wie so 2 Flüchtlinge uber de boden rasen. 
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Hallo,
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Ganz einfach Ruhe lernen. Hund sitzen lassen oder ins Platz schicken, dann ziehst Du Dich an und erst dann dürfen sie raus. Dazu brauchts nur ein bisschen Konsequenz.
Und spendier uns das nächste mal ein paar Großbuchstaben, dann kann man Deinen Text leichter lesen.
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Wie wärs mit in der Wohnung schon an die Leine nehmen und "Fuß!"?
Unser Ches hat gelernt, sobald die Retrieverleine um seinen Hals hängt, hat sich nach meinem Tempo zu richten - auch innerhalb des Hauses, samt Treppe runter gehen. Sollte er sich nicht daran halten, gibts ein lautes "HEY!" mit einem anschließenden ruhigen "LAAAAAAAANGSAM Ches!". Das klappt eigentlich mittlerweile schon ganz gut - Konsequenz ist gefragt, denn ohne meinen Willen hat der Hund an der Leine nirgendwo hinzuziehen ... habe schließlich keine Lust mich von einer 30-kg-Hetzkugel (die irgendwann um 40 kg wiegt) durch die Welt ziehen zu lassen.
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Hunde sitzen lassen und das Türgitter/ die Tür erst dann ganz öffnen wenn sie sitzen bleiben. Dann dürfen sie raus. So mache ich es mit Lina. Drängeln gibt's nicht, rum toben gibt's nicht. Die Tür geht erst auf, wenn sie ruhig sitzt und auf ihre Freigabe wartet.
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Hi,
ich würde da überhaupt kein Kommando geben. Damit trainierst du ja quasi nur eine Verhaltenskette an. Die Hunde lernen ok ich setz mich hin und dann kann ich raus.
Wenn sie angestürmt kommen machst du die Tür/Gitter einfach wieder zu. Und wartest so lange bis sie ruhig sind. Gitter wieder auf, Hund drücken sich raus - zack wieder zu. So lernen sie das sie sich benehmen müssen und mit ihrem gerenne und gedrücke keinen Erfolg haben.lg
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Zitat
Gitter wieder auf, Hund drücken sich raus - zack wieder zu. So lernen sie das sie sich benehmen müssen und mit ihrem gerenne und gedrücke keinen Erfolg haben.
Was auf eine Verhaltenskette hinausläuft...

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Zitat
Was auf eine Verhaltenskette hinausläuft...

Stimmt

Aber ich kann mich da nicht richtig ausdrücken. Ich finde es macht einen Unterschied.....
Genauso wie wenn ich meinem Hund vor dem Napf ein Sitz abverlange damit er nicht hinstürmt, mir ist es egal ob er sitzt oder platzt ;o) Hauptsache er stürmt da nicht ran solange ich nicht freigebe. Ohne Kommandos...verstehst du was ich meine?lg
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"Verhaltenskette"? Ist das was schlimmes?
Und wie ein Hund sich (nicht) zu verhalten hat, muss er ja erstmal lernen ... wenn ers weiß und verinnerlicht hat, brauchts keine Kommandos mehr ...
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Zitat
Stimmt

Aber ich kann mich da nicht richtig ausdrücken. Ich finde es macht einen Unterschied.....
Genauso wie wenn ich meinem Hund vor dem Napf ein Sitz abverlange damit er nicht hinstürmt, mir ist es egal ob er sitzt oder platzt ;o) Hauptsache er stürmt da nicht ran solange ich nicht freigebe. Ohne Kommandos...verstehst du was ich meine?lg
Im Grunde ist es wurscht wie man es aufbaut. Du möchtest, dass sich die Situation quasi von selber regelt. Das "Kommando" soll sein, dass jemand an der Tür steht. Du arbeitest über Entzug und Freigabe der Belohnung (das Losstürmen).
Macht man es mit dem Sitz, kommt ein gesprochenes Kommando dazu und der Ausbau erfolgt über Entzug der Belohnung losstürmen PLUS Belohnung für das Hinsetzen. Da der Entzug eines geliebten Verhaltens zu Frust führt (=Stress) kann es bei manchen Hunden länger dauern, wenn man nur über den Entzug des Losstürmens arbeitet. Manche Hunde werden dann auch richtig sauer und beginnen zu pöbeln. Bei eigentlich eher ruhigeren Modellen funktioniert Dein Weg sicher auch in einem überschaubaren Zeitrahmen.
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Zitat
Im Grunde ist es wurscht wie man es aufbaut. Du möchtest, dass sich die Situation quasi von selber regelt. Das "Kommando" soll sein, dass jemand an der Tür steht. Du arbeitest über Entzug und Freigabe der Belohnung (das Losstürmen).
Macht man es mit dem Sitz, kommt ein gesprochenes Kommando dazu und der Ausbau erfolgt über Entzug der Belohnung losstürmen PLUS Belohnung für das Hinsetzen. Da der Entzug eines geliebten Verhaltens zu Frust führt (=Stress) kann es bei manchen Hunden länger dauern, wenn man nur über den Entzug des Losstürmens arbeitet. Manche Hunde werden dann auch richtig sauer und beginnen zu pöbeln. Bei eigentlich eher ruhigeren Modellen funktioniert Dein Weg sicher auch in einem überschaubaren Zeitrahmen.
Danke!
Ja so ähnlich hab ich es gemeint. Für mich fühlt es sich einfach "richtiger" an nicht für alles ein Kommando geben zu müssen. Heisst natürlich nicht das es generell besser ist oder der bessere Weg. Für mich ist es das! Danke für deine Erklärung!lg
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