Ideen für mein "Problemchen"....?!
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KungFuPanda -
29. Januar 2014 um 22:04
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Diesen Ohren u. Augenscheck vor dem Füttern finde ich auch wenig zu viel des Guten.
Klar unsere müssen auch kurz absitzen bevor es an den Napf geht, aber rumfummeln tue ich dabei nicht an den Hunden.
Das kann man besser beim Bürsten oder Kuscheln integrieren und dem Hund dann ein Leckerlie reinstopfen, wenn er dabei still gehalten hat.Ansonsten würde ich ihn vielleicht draußen auch ein bisschen mehr auspowern bzw. ihn mehr frei laufen lassen, mit ihm spielen, zerren, zusammen laufen etc. was euch halt Spaß macht. Dabei brauchst du ja nicht unbedingt viel Strecke machen, aber geh mit ihm an Orte die Spaß machen, einen Fluss, See, Wald irgendwohin wo er sich austoben kann und neue Eindrücke gewinnt. Er ist ja kein kleiner Welpe mehr, vielleicht braucht er einfach mehr Input.
Es liest sich ein bisschen so als sei er frustriert, du schreibst ja, dass er schnüffeln will und du dann aber weiter willst, also darf es das nicht. Klar, kann er nicht immer und ständig seinen Kopf durchsetzen, aber vielleicht musst du an solche Situation spielerischer rangehen. Statt darauf zu bestehen ordentlich weiter zu gehen, könntest du ihn dazu animieren dir ein Stück nachzulaufen, mach dich interessanter, lass dir etwas einfallen. Du kennst deinen Hund am besten und weißt am ehesten wodurch er sich motivieren oder ablenken lässt. - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Ideen für mein "Problemchen"....?! schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Zitat
Fango:
Dein Beispiel würde bedeuten, dass ein junger Hund von 4,5 Monaten 10 Stunden am Tage schläft, zusätzlich zur Nacht. Na, wenn Du das ernst meinst, kann ich Dir auch nicht helfen.
Erschreckend empfinde ich deine mangelnde Befähigung der geistigen Transferleistung, die bei dir scheinbar automatisch in Absolutismen enden.
Ruhen ist also gleich Schlafen? ohje.. ohje..
"Keine Action" ist also gleich Schlafen? Ohje, ohje ..Du solltest dich doch raushalten, scheinst du doch keinerlei in der Lage, ein Textverständnis aufzubringen.
ZitatEs ist schon erstaunlich, welche Panik hier geschoben wird, wenn ein Welpe lebhaft ist und seine Zähne beim Spiel einsetzt.
Hier im Forum scheint die Regel zu gelten, jegliches normales Welpenverhalten im Keim zu ersticken.
aua.. das muss doch weh tun .. Sie beschreibt eine Situation. Daraus schließt du also automatisch auf (unverrückbares) normales Welpenverhalten? Es muss schon etwas mehr gewesen sein als spielerisches Schnappen.. denn es hat sie schließlich "erschreckt" .. sonst hätte sie hier nicht geschrieben..Und ok: gehen wir darauf ein: dann sollte deine Aussage sein:
"Ich halte das für normales Spielen. Schau doch mal, ob du das nicht überbewertest, und in welchr Intensivität dieses Schnappen stattfindet "
oder vergleichbares.
Deine "Hilfe" aber stellt leider keine dar .. Du verwendest zu viel Energie darauf nach unten zu treten, als darauf anderen mit deiner Erfahrung zu helfen.Aber zur belustigung anderer muss es wohl auch Leute deines Schlages geben..
Dann also: Wellcome to Bubuka-Entertainment
ZitatAnsonsten würde ich ihn vielleicht draußen auch ein bisschen mehr auspowern bzw. ihn mehr frei laufen lassen, mit ihm spielen, zerren, zusammen laufen etc. was euch halt Spaß macht. Dabei brauchst du ja nicht unbedingt viel Strecke machen, aber geh mit ihm an Orte die Spaß machen, einen Fluss, See, Wald irgendwohin wo er sich austoben kann und neue Eindrücke gewinnt. Er ist ja kein kleiner Welpe mehr, vielleicht braucht er einfach mehr Input.
Es liest sich ein bisschen so als sei er frustriert, du schreibst ja, dass er schnüffeln will und du dann aber weiter willst, also darf es das nicht. Klar, kann er nicht immer und ständig seinen Kopf durchsetzen, aber vielleicht musst du an solche Situation spielerischer rangehen. Statt darauf zu bestehen ordentlich weiter zu gehen, könntest du ihn dazu animieren dir ein Stück nachzulaufen, mach dich interessanter, lass dir etwas einfallen. Du kennst deinen Hund am besten und weißt am ehesten wodurch er sich motivieren oder ablenken lässt.
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Ich danke euch für eure Anregungen!
Vorweg möchte ich kurz sagen - Wie Fango richtig schreibt, es hat sich NICHT um normales spielerisches Schnappen etc. gehandelt. Es kann sein, dass es für ihn Spiel war, weil er mir auch nicht ernsthaft weh tut oder zu beißt, aber das Verhalten ist dennoch mehr als einfaches "rumspielen"... da mischt auch Frustration mit. (jetzt wo ihr es sagt, finde ich das plausibel, so wie ich ihn und die Situation einschätze....) Wie gesagt hat sich ins Halsband gehängt, geknurrt und geschnappt...sorry aber das macht er beim Spielen so nicht... ja schnappen, zwicken, mal bellen...aber nicht SO bzw. kann man das beenden, gestern war Zappen duster, da war nix mit beenden.
Schnuppern darf er schon, nur standen wir halt schon eine Weile da und darum wollte ich weiter, aber ich glaube es war halt in dem Moment einfach "ich will jetzt aber nicht weiter" und durch mein "Gegenagieren" habe ich ihn eher gepusht, vielleicht dachte er auch es wäre noch Spiel, aber so spielt man lieber nicht mit einem Hund. Nächstes Mal versuche ich mal am Anfang gleich einfach ruhig stehen zu bleiben und das zu ignorieren (er fängt ja halbwegs langsam an mit dem Rammeln und kurz bellen). Wie gesagt es kam auch noch nicht oft vor, ich möchte einfach nur wissen, wo unsere Fehler liegen bzw. wie wir ihm auch zeigen, dass das nicht erwünscht ist. Darum bin ich dankbar für eure Ideen.

Heute waren wir morgens kurz lösen, dann nochmal 30 Minuten mit und ohne Leine (je nach Situation von Wiese zum Wald ist halt ne Straße
) und da darf er auch schnuppern und rennen (Kong findet er ja ganz doll spannend auch ohne Futter drin ^^). Dann haben wir zu Hause ein wenig Gehorsam geübt und dann hat er geschlafen. Mittags gabs eine kleine Runde und danach kuscheln und jetzt schläft er. Nachher gehts dann nochmal raus und drinnen nochmal spielen. An Ideen mangelt es mir eigentlich auch nicht, ich war mir nur nicht bewusst, dass es Unterforderung sein könnte... :/ Aber das werden wir ändern, wenn auch nicht ins andere Extrem 
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Zitat
Aber das werden wir ändern, wenn auch nicht ins andere Extrem

Genau :) das ist leider bei unserem "Welpen" passiert "spielen spielen spielen" .. dauerte auch, bis das wieder raus war.. (was soll ich sagen.. *seufts* wir hatten ihm das ja auch erst beigebracht ..
)Ich bin mehr als zuversichtlich, das du den richtigen Weg einschlägst für dich und deinen Hund.
Jeder kann reden (auch ich) .. leben müsst IHR!Gruss und Respekt
Fango -
Ich wäre allgemein bei Bubuka Aussagen..naja...sagen wir mal vorsichtig. Sie hat da oft ihre ganz "eigenen" Ansichten.
Nun zum Thema
Also: Augen und Ohren kontrollieren finde ich vor dem fressen überflüssig. ein absitzen und auf Freigabe warten finde ich hingegen sehr sinnvoll. Gesundheitscheck ist wichtig aber den würde ich wann anders mit einbauen.
Welpen haben häufig mit 2 Problemen zu kämpfen (sicherlich noch mehr aber das sind die die für euch in der Situation infrage kommen:
1. Kann nicht mit Frust umgehen. Stell dir einfach ein 3 jähriges Kleinkind vor, das seine Schokolade nicht bekommt..ist das selbe Prinzip. Da hilft Konsequent und geduldig bleiben. Übungsansätze wurde ja hier schon genannt und diesen schließe ich mich auch an.
2. Die Welt ist groß und spannend für so einen kleinen Hund. Sie bekommen oft eine arge Reizüberflutung, wenn es vorher zu viel Programm bzw neue Eindrücke gab. Das drehen sie ab und reagieren manchmal so wie du es beschreibst.
Ich finde euer Programm so in Ordnung. ich habe mit Zera in dem Alter ein ähnliches Pensum gehabt und sie ist ganz gut damit geraten.
Wichtig ist ein ungefähres Schema das euer Hund lernt, wann was ansteht. Also wann Ruhezeiten eingehalten werden und wann wieder Action angesagt ist.
Wenn euer Hund draußen "spinnt" einfach anleinen bzw wenn schon angeleint ist wortlos umdrehen und nach Hause marschieren. Kein spielen mehr, Schluss mit lustig. Zu Hause würde ich in solchen Phasen einfach das Zimmer verlassen..Tür zu und Pause angesagt. Dann wird euer Knopf schnell merken das solche Aktionen weder zielführend noch erwünscht sind.
Es gehört sicher zum normalen Alltag mit Welpen dazu. Ist also nicht allzu bedenklich. Allerdings ist das absolut kein grund die Dinge dann einfach so laufen zu lassen. wenn der Hund damit gute Erfahrungen macht (Aufmerksamkeit dadurch erzwingen kann oder ähnliches) wird er das verhalten spätzer auch noch zeigen wenn man Pech hat.
Bei einem 10kg Junghund ist das noch auszuhalten aber stellt euch das mal bei einem großen ausgewachsenen 30kg Hund vor? Da ist es dann wirklich eine Katastrophe.
Also ruhig und bestimmt bleiben aber deutlich zeigen, dass ihr solche ein Verhalten nicht duldet und sie damit nur erreicht, dass der Spaß beendet ist.
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Ich würde auf dieses Verhalten so wenig wie möglich eingehen.
Das Verhalten ist nicht erwünscht, also auf die Leine raufstellen und den Kleinen eiskalt ignorieren bis er das Verhalten eingestellt hat.
Mit dem Hund schnurstracks nach Hause zu gehen würde ich nicht, das versteht er nicht.Genau das hat meiner auch mit 4 Monaten gemacht. Er hat es einige Tage lang probiert, hatte keinen Erfolg (bekam keine Aufmerksamkeit) und hat es dann sein lassen.
Wenn es in deiner Situation möglich ist, ihn zu ignorieren, kannst du es ja mal probieren. :)
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Hallo nochmal an Alle und erst einmal danke an Fango, Angel und Melosine für eure Antworten - die habe ich vor einigen Tagen bereits gelesen und mir auch zu Herzen genommen. Gibt wirklich auch hilfreiche Antworten hier bzw. Ideen.

Also wir haben jetzt ungefähr so einen Tagesablauf:
6:30 Uhr - aufstehen & lösen
ca. 9:30 Uhr - ca. 20-30 Minuten Spaziergang - durch den Wald und ein Stück ableinen, ein Stück ist halb Wald halb Wohngebiet, da darf gründlich geschnuppert werden - Mama bleibt auch immer mal stehen
ca. 13:00 Uhr - lösen (kleine Runde ca, 10 Minuten mit bisschen rumschnuppern)
ca. 16 Uhr - ca. 30-40 Minuten Spaziergang mit toben und Freilauf
ca. 20 Uhr - lösen
ca. 23 Uhr - lösenZwischendurch legen wir, je nachdem wann es passt 10 Minuten Training ein, ganz viel kuscheln und natürlich auch mal kurz spielen (vorrangig abends mit Papa ^^)
Ich muss sagen, dass Panda echt deutlich ausgeglichener wirkt, wenn er morgens nach dem langen Schlafen erstmal ein bisschen raus kann und wir ein bisschen üben. Die Leinenführigkeit ist momentan auch super. Am WE variert halt Alles ein bisschen durch Welpenschule, Sonntags ausschlafen etc. Aber da ich seit gestern endlich keine Prüfungen mehr habe, habe ich auch mehr Zeit (Prüfungen, Haushalt, Wohnung aus/umräumen und Welpenerziehung waren zusammen halt ein bisschen stressig, das hat er sicher auch gemerkt.) Zwischendurch schläft er meistens ganz freiwillig. Hoffen wir mal, dass es so toll weitergeht

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Huhu
Na, das geht doch vorwärts.. und nun (nicht so wie wir früher) .. drannbleiben!
Dann klappt es auch mit dem Nachbarn ..
Eines nicht vergessen: es kann sein, das er (scheinbar) alles vergessen hat, wenn er in die Flegelphase kommt.
Es gibt Exemplare, die haben dann Beton in den Ohren
Da heißt es einfach: konsequent weiter machen..Ansonsten: liebe dein Tier.
Gruss und Respekt
Fango -
Hallo,
ich weiß nicht ob es Quatsch ist, aber mir ist eben in den Sinn gekommen, dass, weil es nur an der Leine passiert, es vielleicht am Geschirr/Halsband liegt. Evtl. zwickt es oder ist unangenehm für ihn?
Zweiter Gedanke von mir: Ist der Hund draußen vielleicht reizüberflutet und weiß nicht damit umzugehen? Wenn ich mit meinem kleinen (immerhin schon 7,5 Monaten) nicht langsam spazieren gehe, mit ausführlich an allem schnuppern, kommt er Zuhause ewig nicht zur Ruhe.
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