Und schon wieder mal...Hundetrainerausbildung
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Also ich würde an deiner Stelle auch abwarten. Es ist so schon für die, die jetzt schon davon leben zum Teil echt ... naja zumindest "spannend", was am Ende dabei rauskommt mit "Genehmigung" oder auch nicht. Ich würde in nichts Zeit und Geld stecken, bevor da nicht mehr klar ist, wenn das ein ernsthafter und ambitionierter Wunsch ist, den du zielgerichtet in die Umsetzung bringen willst. Zumindest höre ich ne Menge davon hier und da... und das würde mich grad nicht ermutigen, genau JETZT anzufangen. Zumindest nicht mit "freier Ausbilderwahl".
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Hallo,
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Takara: Ach ja, hab ich :) sorry.
Danke fürs nachfragen bei deinen bekannten Trainern.Ich bin mir bei einer Richtung noch nicht sicher, möchte unter anderem deswegen auch erstmal ein "Grundstudium" machen. Ich denke, dass sich dann eine Richtung ergeben wird.
Momentan sieht es so aus, dass ich mit unsicheren Hunden (und unsicheren Menschen) relativ gut kann. Bzw. sind das die spezielleren Fälle (neben "ganz normalen" Welpen und Junghunden), die ich bisher miterlebt und geregelt bekommen habe. Von der Methode her bin ich im Aufbau 100% positiv, werde aber auch mal laut und körpersprachlich präsent. Mal sehen was mir die Ausbildung da noch mit auf den Weg gibt. Ich bin halt einfach definitiv noch nciht fertig, und gehe deswegen auch nicht davon aus, dass das was ich jetzt mache und kann der Weisheit letzter Schluss ist. Wenn ich mir allein angucke, was ich in den letzten 2,5 Jahren mit meiner Hündin gelernt und verändert habe, was ich davor mit den Hunden meiner Familie gemacht habe und was ich im Moment bei den Welpen und Junghunden anleite sehe ich viel Entwicklung und noch viel Entwicklungspotential.Sternenwolf: auch beim Fernstudium über ATN sind PRaxisseminare dabei, und dass Praxis wichtig und notwendig ist, ist mir sehr bewusst. Was mir da in einer Ausbildung fehlen würde, würde ich ohnehin anderweitig versuchen nachzuholen.
Hummel: kristallisiert sich wohl so raus, dass das das Beste ist. Zumindest mit der "großen Ausbildung".
Ich werde wohl zusehen, ob ich schonmal Seminare oder PRaktika bei verschiedenen Trainern machen kann.Bei Seminaren sträube ich mich noch ein wenig, weil es im Zweifelsfall dann doch relativ viel Geld ist, für Dinge, die ich bei der GRundausbildung evtl. ausreichend drin habe, weil ich jetzt ja eher Grundseminare, als Spezialisierungsseminare besuchen würde. Also wohl Praktika/über die Schulter schauen...
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Hallo :)
Ich habe meine Ausbildung bei Ziemer&Falke gemacht und kann sie sehr gut weiterempfehlen!!!
Die Ausbildung orientiert sich an der zertifizierung der tierärztekammer, man lernt die neusten Erkenntnisse über den hund und sein verhalten, aber man wird nicht in eine Richtung gedrängt sondern kann sich später noch für seinen eigenen Weg entscheiden.
Es wird mit positiven Methoden gearbeitet und dennoch werden einem viele Lösungsansätze gegeben.
Man lernt dieverse Techniken kennen, und auch deren vorteile und nachteile und was in der praktischen Anwendung zu beachten ist.
Was mir persönlich allerdings mit am besten gefallen hat ist der Kontakt zu den Dozenten ,wenn man fragen hat auch noch jetzt nach der Ausbildung sind sie immer Ansprechpartner und helfen einem :)Falls du noch fragen hast kannst du dich ja melden :)
Liebe grüße :)) -
Zitat
Takara: Ach ja, hab ich :) sorry.
Danke fürs nachfragen bei deinen bekannten Trainern.Ich bin mir bei einer Richtung noch nicht sicher, möchte unter anderem deswegen auch erstmal ein "Grundstudium" machen. Ich denke, dass sich dann eine Richtung ergeben wird.
Momentan sieht es so aus, dass ich mit unsicheren Hunden (und unsicheren Menschen) relativ gut kann. Bzw. sind das die spezielleren Fälle (neben "ganz normalen" Welpen und Junghunden), die ich bisher miterlebt und geregelt bekommen habe. Von der Methode her bin ich im Aufbau 100% positiv, werde aber auch mal laut und körpersprachlich präsent. Mal sehen was mir die Ausbildung da noch mit auf den Weg gibt. Ich bin halt einfach definitiv noch nciht fertig, und gehe deswegen auch nicht davon aus, dass das was ich jetzt mache und kann der Weisheit letzter Schluss ist. Wenn ich mir allein angucke, was ich in den letzten 2,5 Jahren mit meiner Hündin gelernt und verändert habe, was ich davor mit den Hunden meiner Familie gemacht habe und was ich im Moment bei den Welpen und Junghunden anleite sehe ich viel Entwicklung und noch viel Entwicklungspotential.Das ist doch kein Problem

Schade, ich suche einen Trainer auf einem anderen Gebiet

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