Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Klar haben Hunde das auch, nur hängt ihr Glück eben nicht nur von den super lieben, netten Menschen ab, sondern auch vom Lebens und wohnumfeld der Hunde ab teilweise noch von ihren Jobs. Gut meinen und gut machen sind unterschiedliche Dinge.
Und Glück ist zudem noch definitionssache. Was der eine hund braucht um glücklich zu sein, ist für den anderen absolut untragbar bzw. ein Dorn im Auge. Nicht für alle Menschen und nicht für alle Hunde bedeutet Glück das selbe.
Und auch Behandlung ist je nach Hund eben unterschiedlich bzw. je nach Mensch und je nach Einstellung. (Misshandlung ist selbstverständlich nicht ok). Ein etwas tougher oder rauher Umgang mit dem dazu passenden Hund, heißt nicht dass der Hund unglücklich ist. Meist ist er vom Charakter und Wesen dann ebenso.
Lg
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Hallo,
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Man kann sich natürlich auch alles drehen wie man will

Lass gut sein! -
Was genau drehen? Andere Ansichten haben nichts mit drehen zu tun.
Was hat das denn überhaupt mit dir zu tun?Von einem direktimport aus dem Ausland abzuraten, wenn man einige Ansprüche an das tier und sein Verhalten hat, hat doch wirklich nichts mit dir zu tun @tami2904.
Ist einfach meine Erfahrung aus den letzten zwei Jahrzehnten.
Du kannst doch eine gänzlich andere haben und hier mitteilen. Der fragende sucht sich dann das raus was ihm passt und was er hilfreich findet. So funktioniert Forum und Meinungsaustausch.Lg
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Nö, meine Aussage sich so hinzudrehen wie es passt. Darum geht es! Und einen darzustellen, als hätte er eh keine Ahnung.
Traurig! -
Welche Aussage denn? Ich verstehe nur Bahnhof.
Und keine Ahnung wovon?Lg
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wir haben das grad durch. Ende Mai mussten wir John-Boy gegen lassen und Schoko blieb mit fast 12 Jahren übrig. Und er hat gelitten. Fraß nicht mehr, würde lethargisch. Eigentlich wollten wir erstmal keinen zweiten Hund, aber Schoko braucht einen Kumpel.
Alter und Geschlecht waren uns egal, es sollte ein Jagdhund-Mix aus dem Tierschutz werden.
Nach langem Suchen ist uns dann Pax aus Spanien über den Weg gelaufen. Wir sind "blind" nach Emmendingen gefahren, um ihn abzuholen. Eigentlich sehr blauäugig, aber es war halt so.
Da Schoko grundverträglich ist, haben wir uns in die Richtung kaum Sorgen gemacht. Dafür wegen des Alters, Pax ist nämlich erst 1,5 Jahre alt!! Aber es klappt super!!! Die beiden toben viel, Pax orientiert sich in ganz vielen Dingen an dem Alten und Schoko ist richtig aufgeblüht.
Ein Argument für ein junges Tier war halt, dass mein liebster Mensch momentan eher keinen weiteren Hund möchte (schauen wir mal...) und Pax ja um einiges länger bei uns sein wird als Schoko mit seinen 12 Lenzen.
Wir haben diese spontane, leicht verrückte Entscheidung noch nicht eine Minute bereut!!
Ich kann aber jeden verstehen, der sich lieber mehr absichern will. -
Bei uns sind beide auch nur ein halbes Jahr auseinander. Bo wird im Dezember 12 und Sammy ist jetzt im Juli 11 geworden. Ich denke auch schon mit Grauen daran, wie evtl. die nächsten Jahre werden. Ich würde gerne später noch einmal einen Welpen haben. Mit Bo ist das allerdings nicht möglich. Wenn Sammy zuerst gehen sollte, muss auf jeden Fall gewartet werden, bis unser Haus hundeleer ist. Ich stell mir das total komisch vor, wenn da keiner zur Tür gerannt kommt, wenn man nach Hause kommt und einem die Büroklamotten voll sabbert.

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Ich bin seit gestern Nacht auch unter die Mehrhundehalter gegangen.
Mal sehen für wie lange...
Also die zwei jetzt hier sind 8 Monate auseinander...kann da aber ja nicht viel zu sagen...er ist ja erst seit gestern da.Bzgl. des Alters mache ich mir übrigens überhaupt keinen Kopf. Ich befürworte es eher einen Welpen zu holen, wenn der Ersthund "fertig" ist, muss nicht Baustellen frei bedeuten, aber eben gut händel- und kontrollierbar. Das wäre mir sonst einfach zu anstrengend. Der Rest hängt für mich nicht mit dem Alter zusammen sondern mit dem jeweiligen Hund. Wenn es meine Umstände zulassen und es meinem Senior nichts ausmachen würde einen WElpen im Haus zu haben, sprich ich dafür sorgen kann, dass er seine Ruhe vor so einem Nervzwerg hat, überlege ich nicht lange. Egal bei welchen Altersunterschieden...es bedarf an Management und jeder muss doch für sich schauen was gut für den Ersthund ist und was man ihm und sich selbst zumuten kann.
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Bei Tex wäre es niemals gegangen, einen zweiten Hund in ähnlichem Alter zu holen. Never. Da habe ich 5 Jahre gewartet und das war gut. Dann war er fertig und es war absolut entspannt, weil ich einen Verlasshund hatte und einen Rocker. Bliss war dann knapp ein Jahr, als Grete dazukam und das passte gut ABER Bliss ist auch ein ganz anderer Typ Hund. Die will es mir eigentlich immer recht machen. d.h. selbst wenn die als Jungspund mal rumgesponnen hat, konnte man sie super schnell wieder ordnen. Sie hat dann einfach gemerkt, dass mir ihr Verhalten nicht passt und ihr Wunsch zu Gefallen war stärker als der Irrsinn.
Trotzdem gab es Probleme und Reibereien. Einfach deshalb schon, weil so halbstarke Ströppkes sicher gerne mal aneinander ausprobieren und gegenseitig anstacheln. Nun ist Grete der Hund meiner Mutter und ich bin nicht 24/7 und vollkommen allein für ihre Erziehung zuständig. Trotzdem leben hier alle zusammen und natürlich bilden die Hunde eine Einheit. Und die beiden Mädels tun das in ihrer ganz eigenen Dynamik. Da ist einfach noch nicht so viel Gelassenheit und Lebenserfahrung drin, wie in Tex, der einfach über den Dingen schwebt und der sich luftigleicht neben den beiden Chaosbienen durch den Alltag lotsen lässt. Wenn ich mir vorstelle, dass ich beide unter meiner alleinigen Fuchtel hätte...ginge bestimmt...aber nein danke. Den Fulltimejob brauche ich dann doch nicht. Da mache ichs mir lieber einfach.
Für meine eigenen Hund halte ich mich an den 5-Jahres-Rhythmus. Allein schon wegen des Sports. Da ich allen Hunden gerecht werden möchte, habe ich lieber einen "Pensionär", der nur noch eine ruhige Kugel schiebt (das ist Tex mit seinen fast 8 Jahren und seiner ohnehin eher sportmuffeligen Einstellung), einen, der voll im Saft steht und mit dem ich noch aktiv Turniere laufen kann (das ist meine Blitzi) und vielleicht irgendwann noch einen dazu, der gerade in der Ausbildung ist. Damit bin ich persönlich voll ausgelastet.
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Konnte nicht mehr editieren:
Was das mit den alten Hunden angeht, schließe ich mich @flying-paws an. Da kann einer schon mächtig anstrengend sein. Unsere alte Luna war tatsächlich ein kleiner Pflegefall. Das war schlimm mit anzusehen und sehr anstrengend. Da finde ich es schöner, im Hundeverband nur einen Rentner zu haben. - Vor einem Moment
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