Unsere Junghunde... der alltägliche Wahnsinn Teil II

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  • Bei Milla teste ich immernoch ein bissl aus, ob die Gelegenheit für den guten Rückruf grade gut ist... Ich rufe vorher ihren Namen, wenn sie gaaaar nicht drauf reagiert, dann rufe ich den Rückruf auch nicht. Hab ich das Gefühl sie hat mich wahrgenommen, dann kommt der Rückruf und dann kommt sie auch echt immer :D

    Manchmal mach ich auch ein spannendes Geräusch davor oder so.
    Den Rückruf direkt benutz ich nur dann, wenn ich ganz sicher bin, dass sie jetzt kommt :D

  • Wir haben heute beim longieren mitgemacht und werden auch dabei bleiben. Die bisherige Gruppe ist nicht gut für sie. Da sind ihre spielkumpels aus welpenzeit und es wird immer was anderes gemacht , das kratzt sie so doll auf.
    Heute war sie echt viel konzentrierter und ich selbst merke erst mal, was ich falsch mache und wie ich angespannt bin. Ich fand es auch sehr gut, dass ich erst mal ohne den Hund üben sollte, dass ich selbst erstmal das Grundprinzip drin habe.

  • Naja, zum einen lernt man seine Körpersprache und Spannung so zu nutzen, dass der Hund es versteht. Man macht sich bewusst, wie viel man den Hund eigentlich anglotzt und wie viel man sonst mit ihm redet.
    Vom sportlichen Aspekt ist es eine Form der Beschäftigung, körperlich und auch geistig und ich bin der Überzeugung, dass es Hund und Halter doch mehr zusammen bringt.
    Außerdem ist es verhältnismäßig ruhig und konzentriert, sodass mein aufgedrehtes terror-Tier dabei nicht so hochfährt und sich besser konzentriert.

  • Longieren würde mich auch interessieren. Im Sommer müssen wir mal irgendwas anfangen. Irgendwie macht es nur bei keiner Hundeschule klick.
    Und ich frage mich jetzt schon, wie ich Mia dazu motivieren kann bei sowas mitzumachen :ops:

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