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4 Wochen alt, zu wenig Gewicht, wird das noch?
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Für 4-5 Wochen alte Welpen
"Brei machen aus reinem Rinderhack (kein Schweinefleisch), Welpenmilch, zarte Kölnflocken, und vielleicht etwas Möhre aus dem Gläschen oder frische gekochte Möhre, dann aber püriert. In ein paar Tagen kann den ganzen in Welpenmilch eingeweichtes Trockenfutter zugeben werden, dann aber die Haferflocken weglassen. Der Welpe sollte 4 mal tgl. gefüttert werden, und immer bei der Futtermenge darauf achten, daß der Kleine schlank bleibt. Die Breifütterung würde ich machen, bis er ca. in die 7. Lebenswoche geht. Dann kann auf eingeweichtes Trockenfutter umgestiegen werden"
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14. November 2013 um 13:13
schau mal hier:
4 Wochen alt, zu wenig Gewicht, wird das noch? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das arme Ding!
Ich würde auch sagen, du brauchst als erstes Aufzuchtmilch, die gibt es von verschiedenen Herstellern und ist speziell zu Aufzucht gedacht, eigentlich füttert man damit zu wenn die Milch nicht ausreicht. Später wenn sie es schafft, kannst du es mit Aufzuchtfutter mischen und das Futter damit einweichen. -
Zitat
Die TS hätte dazuschreiben sollen, das sie lt. ihrer Vorstellung, in Spanien lebt. :|
Äh, ja das stimmt. Entschuldigung.Habe es in dem Vorstellungsthread geschrieben, aber hätte es natürlich nochmal erwähnen sollen

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Zitat
Dann kann auf eingeweichtes Trockenfutter umgestiegen werden"
Aber bitte nicht auf Pedigree, denn das ist alles andere als ein gutes Futter.
Möchte es nur erwähnt haben.
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Zusätzlich zur Fütterung würde ich dem Welpen viel Körperkontakt geben. Er dürfte bei mir im Bett schlafen - er wurde einfach viel zu früh von der Mutter getrennt. Außerdem würd ich mir vielleicht so eine Tragetasche oder sowas um die Schulter oder den Bauch machen, damit Welpi mit Körperkontakt schlafen kann!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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OK Danke schonmal.
Wie gesagt Spanien. Hier tickt die Uhr ein bischen anders. Wir können die Kleine definitiv NICHT zur Mutter zurückbringen, denn dann wird sie schlicht und einfach an jemand anderen abgegeben.
Ich bin natürlich auch Eurer Meinung, ich weis das natürlich auch alles, was Abgabe von so jungen Tieren angeht, aber es macht keinen Sinn sich darüber aufzuregen. Hier werden Hunde und Katzen meist schon ab dem Moment abgegeben wenn sie alleine Fressen können. Mit 3 Wochen. Ist nicht zu ändern. Ist hier eben so. Anzeigen kann man da niemanden dafür.
Aber egal. Es ist jetzt eben so wie es ist und meine eigentliche Frage war ja auch ein anderes Thema, auf das ja auch einige schon annähernd geantwortet haben.
Wenn es empfehlenswert ist doch nochmal eine Aufzuchtmilch zuzufüttern, werde ich das vielleicht tun, aber eigentlich habe ich damit schon schlechte Erfahrung gemacht. Kann oft fürchterlichen Durchfall geben und wenn man dann wieder auf festere Nahrung umstellt normalisiert sich der Kot.
Genaugenommen ist Denna nicht die erste Hund/Katze die ich päppeln muß, von daher verfüge ich schon über einige Erfahrung.
Die eigentliche Frage war ob ein Welpe wohl eine Wachstumsverzögerung, durch zeitweilige Mangelernährung, wieder ausgleichen kann und trotzdem noch seine genetisch vorgesehene Größe erreicht.
LG
Angie
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Zitat
Aber bitte nicht auf Pedigree, denn das ist alles andere als ein gutes Futter.
Möchte es nur erwähnt haben.
ja, bitte nicht und auch kein Frolic

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oh, da bin ich jetzt erleichtert, Angel, dass du damit schon Erfahrung hast.
Ich würde sagen, dass eine akute Mangelernährung die ersten Wochen schon zur Folge haben kann, dass der Welpe in Größe und Gewicht einfach hinter "normalen" Vertretern zurückbleibt, es kann aber auch sein, dass er ein Zwergwuchs ist oder waren die anderen Welpen auch so klein/leicht?
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So sehr lang kann die Mangelernährung ja nicht gewesen sein, der Welpe hätte sonst nicht überlebt.
Ich denke mit entsprechend guter Nahrung wird er sehr schnell aufholen und keine dauerhaften Auswirkungen zeigen.
Gaby, ihre schweren Jungs und Finn
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also ich muss auch mal zu wort melden ... uns zwar meine erfahung ... ich holte guten gewissens einen welpen (ups wurf) soe sollte 9 wochen alt sein, geipft und entwurmt ... naja zum schluss stellte sich raus dass vieles nicht stimmte, als leie fällt man so schnell auf die masche rein.
ich dachte zwar als ich sie sah "mensch ist die klein" aber da es dann hieß ja mama war kein normaler aussie sondern mini Aussie und nur 38 cm und papa auch nur 45 cm ... naja ich hatte nur erfahrung mit hunden die min 55cm werden... daher dachte ich "ok sie wird dan doch kleiner als gedacht und is daher so klein" ...
mittlerweile hat sich das aber geändert... denn sie wol 1,2 Kilo und war voller würmer, sehr dünn und unterernährt und in ihrer entwicklung stark zurück ( tierarzt schätzte sie auf 5-6 wochen, vom gewicht her war sie 3-4 wochen )
sie war also 1. viel zu jung, hatte ohrenentzündung, war stark verwurmt, unterernährt, voller flöhe und getier...
lange rede kurzer sinn... heute ist sie eine 45cm große und sehr gesunde und robuste hündin geworden, trotz mangelernährung hat sie alles aufgeholt. sie war lange einfach dünn sah aus wie ein windhund, einfach weil sie zwar sehr gut zu nahm (800g-1kg pro woche ) aber auch schnell wuchs ... ich hab ihr damals welpenmilch besorgt und zuerst gab es 2 malzeiten normal und 2 mal milch, dann nach ca. 2 wochen gab es 2 normal und 2 mal milch mit futter, weiter 2 wochen später gab ich ihr 2 mahlzeiten normal und eine mit milch bis die packung leer war...
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