Zeigt doch mal her Eure Pferde/Ponys oder RB Teil 2
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PocoLoco -
10. November 2013 um 17:13 -
Geschlossen
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@Theobroma
Ja, das Foto ist einfach nicht wirklich gut, verstehe auch nicht ganz, warum das nicht begradigt wurde... Stört ja schon beim Angucken.Wobei wir für dieses Foto auch wenig bis keine Stellung zeigen sollten, also da geht schon noch was. Ich merke es halt vor allem daran, dass ich die Hinterhand viel schwerer rein bekomme (obwohl er zu schlimmsten Zeiten vor der Op nur im Travers gelaufen ist um das rechte Hinterbein zu entlasten... unlogisches Pferd
)
Von den Franklin Bällen habe ich bei Facebook schon was gesehen, kenne aber niemanden der sie verwendet...In jedem Falle ist das eine gute Idee und ich werde mir dazu mal Übungen zeigen lassen :)
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28. Juli 2017 um 11:44
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Zeigt doch mal her Eure Pferde/Ponys oder RB Teil 2 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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rotatorenmanschette lässt sich bestimmt gut mit trx-bändern trainieren :)
ist das auf dem zweiten bild etwa ein durchhängender äußerer zügel?

mir gefallen die bilder - hübscher schimmel <3
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der hängt nicht nur durch, der ist komplett weggeworfen zum Loben

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Huhu,
hier sind doch sicher ein paar schlaue Leute, die sich mit Pferdekauf deutlich besser auskennen als ich.
Eine Freundin hat heute ihr Pflegepferd (24 Jahre, COPD und diverse andere Krankheiten) für aus meiner Sicht viel zu viel Geld gekauft.
Nun hat sie nicht drauf geachtet oder was weiß ich: in den Unterlagen ist keine Eigentumsurkunde dabei.
Wie ist denn das rechtlich? Ich selbst würde kein Pferd ohne kaufen, wenn ich ehrlich bin.
Ich hab halt ohnehin den Eindruck, dass sie da ordentlich übers Ohr gehauen wurde und ihre Liebe zu dem Pferd maximal ausgenutzt worden ist.
Würde mir wohl mindestens vom Vorbesitzer noch etwas ausstellen lassen, dass er keine für das Pferd hatte. Was wäre rechtlich bindend?
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Da das Pferd 24 Jahre alt ist, kann es auch sein das es keine Eigentumsurkunde hat.
Wenn es einen Kaufvertrag gibt und auch Zeugen, sollte eine fehlende Eigentumsurkunde nicht so schlimm sein. Ich würde mir aber von dem Vorbesi schriftlich geben lassen das er keine Eigentumsurkunde hat. Oder mit in den Vertrag aufnehmen lassen.
Lg
Sacco - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wie sieht denn so eine Eigentumsurkunde aus? Ich hab sowas auch nicht. Hab halt nen KKaufvertrag und die Überweisung. Hab mir da ehrlich gesagt noch nie weiter Gedanken gemacht^^
Seit gestern ist es offiziell. Das Pumemelpony zieht zum 1.9 um. Inden Stall direkt bei mir u die Ecke. Und ich zahl da sogar noch weniger (zwar net so viel) als momentan. Ich freu mich total :)
Und die Woche haben wir unsere Hufschuhe für vorne bekommen. Voll super die Teile. Jetzt hab ich für hinten auch noch welche nachbestellt
Bin nur grad zu doof n Foto am Handy hochzuladen... -
rotatorenmanschette lässt sich bestimmt gut mit trx-bändern trainieren :)
ist das auf dem zweiten bild etwa ein durchhängender äußerer zügel?

mir gefallen die bilder - hübscher schimmel <3
Äh... man sieht doch deutlich, dass sie das Pferd da grad lobt

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Huhu,
hier sind doch sicher ein paar schlaue Leute, die sich mit Pferdekauf deutlich besser auskennen als ich.
Eine Freundin hat heute ihr Pflegepferd (24 Jahre, COPD und diverse andere Krankheiten) für aus meiner Sicht viel zu viel Geld gekauft.
Nun hat sie nicht drauf geachtet oder was weiß ich: in den Unterlagen ist keine Eigentumsurkunde dabei.
Wie ist denn das rechtlich? Ich selbst würde kein Pferd ohne kaufen, wenn ich ehrlich bin.
Ich hab halt ohnehin den Eindruck, dass sie da ordentlich übers Ohr gehauen wurde und ihre Liebe zu dem Pferd maximal ausgenutzt worden ist.
Würde mir wohl mindestens vom Vorbesitzer noch etwas ausstellen lassen, dass er keine für das Pferd hatte. Was wäre rechtlich bindend?
Gefühlt 75% aller Freizeitpferde haben keine Eigentumsurkunde.
Dieses Pferd war bis dato ihr Pflegepferd, man kann also davon ausgehen, dass ihr bestehende Probleme bekannt waren: gekauft wie gesehen.
Übers Ohr gehauen wurde sie sicher, aber wenn man bereit ist, einen (zu hohen) Preis zu zahlen, ist das Schuld eigene.
Wenn es einen Kaufvertrag gibt, ist der rechtlich bindend, eigentlich gilt auch der "Handschlag" noch als "Vertrag".
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Natürlich waren ihr die Probleme bekannt und ich sehe das wie du. Muss jeder selber wissen. Wenn der Verkäufer aber erst ab einer bestimmten Summe überhaupt dem Verkauf zustimmt, bin zumindest ich skeptisch, ob er die Urkunde wirklich verbummelt hat, oder nicht doch absichtlich einbehält. Es hat eben alles einen sehr komischen Beigeschmack und ich hätte es wohl gemacht wie @Sacco, wenn ich das Pferd jetzt unbedingt hätte haben wollen, aber dafür ist es wohl auch schon zu spät jetzt.
Wenn das aber stimmt, was du sagst, dann wünsche ich ihr in diesem Fall jetzt auch einfach, dass da nichts mehr nachkommt. Mir persönlich sind eben Fälle bekannt, in denen das Einbehalten der Eigentumsurkunde wirklich gezielt benutzt worden ist, um im Nachhinein Forderungen zu stellen.
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Der "Handschlag" gilt genauso wie ein Kaufvertrag. Der "Handschlag" und die Abmachungen/besprochenen Erkrankungen lassen sich nur schwer beweisen. Das ist der einzige Unterschied.
LG
Sacco - Vor einem Moment
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