Erbrechen/Durchfall beim Junghund

  • Hallo liebe Leute,

    mein Hund heißt Monty und ist 5 Monate alt, er ist ein malteser/havaneser/shih tzu - Mix! Im Moment ist er krank... Sonntag ging es ihm schlecht, weil er sich den ganzen Tag übergeben musste und nichts mehr zu sich genommen hat. Abends bin ich dann zum Notfall-Tierarzt gefahren. Dann hat er 2 Spritzen bekommen, damit er sich erstmal nicht übergeben muss...am nächsten morgen ging es dann direkt zu meinem Tierarzt, wo er dann gründlich untersucht wurde...ach ja, an diesem Morgen kam es auch noch zu Durchfall. So also wurde er untersucht und der Arzt stellte eine Magenschleimhautentzündung und einen dickdarminfekt fest. Nun bekommt er seit gestern Medikamente und mittlerweile geht es ihm etwas besser wieder. Heute Mittag soll ich nochmal zur Kontrolle kommen...

    Meine Fragen sind nun: habt ihr damit schon Erfahrungen gemacht? Ich mein, ich habe mir bei ihm schon sehr drögen gemacht. Er ist sehr lebendig und bis gestern ging es ihm so schlecht, dass er sich überhaupt nicht mehr gerührt hat. Und wenn er jetzt schon sowas hat, ist er dann vllt etwas anfälliger was sowas betrifft? Und wie schlimm ist sowas eigentlich bei so kleinen und jungen Hunden?

    Danke schon mal für eure Antworten:)

    Lieben Gruß, Monty und Nadine :smile:

  • Hallo Nadine,
    habe gelesen, dass es Deinem kleinen Racker gar nicht gut geht. Darf ich fragen, ob Monty durchgeimpft und entwurmt wurde, bevor er seine Schwierigkeiten mit dem Magen-Darm-Trakt bekommen hat?
    Wir haben ein ähnliches "Problem" Zuhause gehabt mit unserem Baby. Und ich kann nachempfinden, dass man sich sehr große Sorgen macht. Nachdem jede Therapie von unserer Tierklinik nur kurzzeitigen Erfolg brachte, haben wir uns nun an eine Naturheilkundliche Tierarztpraxis gewandt. Hierbei wurde eine ganz genaue gesundheitliche "Analyse" unseres Kleinen gemacht und die Ergebnisse waren für uns Zuhause echt schockierend. Unser Hund ist total Schwermetallbelastet, der Organismus übersäuert, was schlussendlich zu einer starken Reaktion hier im Magen-Darm-Bereich geführt hat. Wir haben nun die Therapie mit ihm begonnen und es geht ihm sichtlich besser.
    Ich weiß nicht, ob ich den Kontakt hier posten darf, bei Interesse schreibe mir doch einfach eine PN.
    Liebe Grüße und drücken die Daumen für Monty und Dich!
    Rica

  • Zitat

    Hierbei wurde eine ganz genaue gesundheitliche "Analyse" unseres Kleinen gemacht und die Ergebnisse waren für uns Zuhause echt schockierend. Unser Hund ist total Schwermetallbelastet, der Organismus übersäuert, was schlussendlich zu einer starken Reaktion hier im Magen-Darm-Bereich geführt hat.

    Rica, das ist wirklich typisch.
    Viele junge Hunde werden im Alter von 3-4 Monaten krank.
    Der Körper reagiert auf die Schwermetalle der Impfstoffe.

    Nach einer Ausleitung der Giftstoffe werden die Hunde meistens wieder schnell gesund.

  • ...was ist typisch???
    Willst Du mir sagen, dass das normal sein soll?
    Und durch eine Ausleitung werden zwar die Beschwerden meist besser oder verschwinden, ja. Aber die Belastung bleibt bei Deinem Hund (und auch bei uns Menschen) bestehen, auch wenn sicher nicht mehr ganz in dem Ausmaß. Ich habe echt keine Lust eine Diskussion mit Dir über Impfsinn oder -unsinn zu führen. Nur jemand der noch keine Erfahrung hiervon hat, sollte sehr wohl freundlich darauf hingewiesen werden. Kann halt nicht jeder so ein Schlaupups sein wie Du, Bubaka

  • Ist Dir eine Laus über die Leber gelaufen?
    Du hast geschrieben, dass Dein Hund schwermetallbelastet ist.

    Mein Beitrag war einfach nur eine Bestätigung.
    Es fällt auf, dass viele Hunde im Alter von 3-4 Monaten krank werden.
    Mit 10-16 Wochen bekommen die Hunde ihre 2. oder 3. Impfung.

    Sie reagieren darauf mit Durchfall, Erbrechen, Juckreiz, Bindehautentzündung, Ohrentzündungen usw.

    Der Körper versucht, diese Fremdstoffe auszuscheiden.

  • Kein Streit bitte ;-)

    Also, mittlerweile geht's ihm wieder gut! :smile: war anscheinend nur ein Magen-Darm Virus... Geimpft wurde er komplett, das letzte mal ist auch schon etwas her...das war Ende September, deshalb denk ich einfach mal, das es nicht tragisches war...

    Er hat ja auch Antibiotikum bekommen und hab ihm Schonkost gegeben und seit gestern frisst er wieder sein normales Futter. Hab auch erst an einer futterunverträglichkeit gedacht, aber kann eigentlich auch nicht, da er das Futter schon ewig bekommt...

    Also wie gesagt, am Anfang (Sonntag das erste mal zum Notdienst, ab Montag war ich dann beim Tierarzt und hab mit den Medikamenten angefangen) ging es ihm richtig richtig schlecht, der Hund war nicht wieder zu erkennen... Aber ist natürlich auch so, das wenn wir sowas haben, ja auch nur im Bett rumliegen, uns geht es mies und wir können nichts essen...

  • ... Das scheint wohl momentan rumzugehen. Unsere Hermine ist jetzt 7 Monate alt. Gerade hat sie ihr Futter erbrochen (die Einzel"teile" waren noch deutlich erkennbar) und auch flüssigen Durchfall gehabt. Das hatte sie noch nie :(
    Meint ihr, wir sollten zum TA gehen oder noch abwarten? Sie hat auch so feuchte Augen ...
    Ihre Impfungen sind allerdings schon länger her. Ob das auch so ein Infekt ist? Können die sich das wie Kinder einfach irgendwo einfangen?

  • Ich persönlich warte ab, solange nichts Schlimmeres kommt oder das Erbrechen sehr häufig wird.

    Mit einem Magen- Darminfekt sollte ein Hund von 7 Monaten alleine klar kommen.

    Ich würde heute gar kein Futter geben und morgen mit Diät beginnen, etwas leicht verdauliches geben.

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