Richtige Auslastung ?
-
-
Hallo,
Mein Yorkie Chihuahua mix. Rüde ist 1 jahr und 8 monate alt, und wird einfach vom Gassi nicht müde :O
ich geh mit ihm am tag 1-2 stunden manchmal auch länger raus, am meisten hat mich mal erstaunt:Ich war auf den Feldern habe ihn auch von der leine laufen lassen, war ausnahmsweise mal brav ;P
und er ist soooo viel gerannt und hat soo viel mit anderen Hunden getobt, und ich bin mit ihm wahrscheinlich 8-10 km insgesammt gelaufen, und war 2 stunden davon auf den feldern mit anderen hunden damit die schön spielen

nachdem wir dann zuahuse angekommen sind war ich mir sicher das er kaputt wäre aber der wird einfach nicht müde :O dann habe ich mit ihm noch bissl apportiertraining gemacht, haben noch Suchspiele gemacht und mehr war dann auch nicht, aber der war dann immernoch net müde denn er lief die ganze zeit rum um zu betteln und alles. Des hat mich ja genervt weil eigentlich wollte ich ihn müde kriegen damit er für diesen Tag nix vom Tisch bekommt
doch meine Eltern eben
denken ständig das es hungrig ist wenn er bettelt 
PS Ronni (veronika)
(er wiegt 5kg für seine größe ist es normalgewicht)

- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Richtige Auslastung ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Ich mach mit ihm schon mehr als nur Gassi gehen

z.B. wenn wir in den Garten fahren, Apportieren wir die ganze zeit, rennen die ganze zeit, Toben wie verrückt.
ich mach mit ihm suchspiele.
Wohnzimmer parcours ( von Stuhl zu Stuhl)
neue tricks beibringen
mit Frauchen kämpfen (macht ihm unglaublich spaß)
ball schmeißen und spielen wer den zuerst kriegt -
Hallo,
kann es sein, das du einfach zuviel und zu aufpuschende Sachen mit ihm machst?
Denn im Vergleich zu deinem Programm machen meine Hunde quasi praktisch... nichts. Wir haben Abends unseren langen Spaziergang, der aus schnuppern und Geschäftige erledigen, Gehorsamkeitsübungen/Tricks abfragen und spielen besteht. In der Wohnung ist Ruhe angesagt (das letzte was ich will ist ein über Tische und Stühle springender Aussie oder Border). Tagsüber dürfen die beiden in den Garten wenn meine Mom im Stall ist (oder mit in den Stall, wenn sie Lust haben).
Wirklich konzentriert arbeiten tun die beiden vielleicht 30 Minuten am Tag.Fahr doch dein Programm mal runter und mach Sachen die eher Ruhig sind und Konzentration erfordern (Stichwort Nasenarbeit).
LG Keku
P.s. Schon mal probiert ihn an eine Box zu gewöhnen in der er während des Essens abgelegt wird, mit Tür zu? Ist zwar schade das deine Eltern da nicht mitarbeiten und ihm nix geben aber Betteln ist bei mir echt nen rotes Tuch, das kann ich überhaupt nicht ausstehen *G*
-
Ich würde vermuten, dass dein Hund von der ganzen Beschäftigung so gepusht ist, dass er keine Ruhe finden kann! Du musst den Hund nicht noch mehr auslasten, du musst ihm RUHE beibringen...

-
Ich würde auch sagen, das er üben sollte Ruhe reinzubringen. Lass ihn in sein Körbchen gehen und Platz machen. Da muss er bleiben, sonst wird er ruhig aber bestimmt wieder zurück gebracht.
Ich glaube auch zwei Stunden am Stück sind zu lang! Mit meiner Kleinen (4,5kg) bin ich zwar auch 2-3 Stunden am Tag unterwegs und spielen/üben, aber in zwei, drei oder mehr Etappen. Maximal eine Stunde am Stück langt, sonst putscht sie sich zu sehr hoch und wird zu Hause später anstrengend. Ich würde empfehlen mal zu versuchen 2x eine Stunde zu gehen und nach dem Spaziergang ein paar Übungen zu machen, von denen die letze dann 'ab ins Körbchen' (falls er das nicht kennt dahin führen und Platz+Bleib machen lassen) ist. Du kannst ihm ruhig erstmal 10 Minuten zum runterkommen geben, wenn er dann aber noch rumspringt solltest du reagieren.
Vom Tisch sollte er natürlich auch nichts bekommen, sonst kommt er nicht zur Ruhe solange jemand am Tisch sitzt und/oder isst. Du kannst ja mal versuchen das deinen Eltern so zu erklären.
Allgemein sollte in der Phase wo ihr ihm das Ruhen beibringt nichts aufregendes, hektisches oder spannendes passieren, wenn er gerade ins Körbchen geschickt wurde. Du kannst ihm auch was zu Kauen geben. Meine macht kauen immer müde :) Vielleicht einen Trockenpansen oder ein Schweineohr oder sowas.
Viel Glück! -
-
Nach müde kommt blöd.
Dein Hund ist vermutlich völlig drüber und kann gar nicht mehr ruhig werden wegen der vielen Beschäftigung. Langfristig macht das übrigens auch körperlich krank.
Ich würde für einen normalen Tagesablauf und Beschäftigung in einem Normalmaß sorgen, dann dürfte es in ein paar Wochen ruhiger werden.
Viele Grüße
Corinna -
Milo wäre definitiv auch so ein Kandidat gewesen. Ich, mit meiner "aboluten Weisheit" würde ebenfalls sagen, dass Du zu viel machst. Bring lieber "Ruhe" bei. Wenn ihr heimkommt, dann wird das Halsband abgenommen und dann wird sich in sein Körbchen verzogen, zur "Regenerisation"
Kein Spielzeug zur freien Verfügung und wenn Du Ruhe haben willst (etwas liest, telefonierst oder fernsiehst) dann hat ein Hund sich nicht Aufmerksamkeit zu holen, sondern soll sich auf seinem Platz entspannen und ruterkommen, Kraft sammeln für die schönen gemeinsamen Aktivitäten.Es gibt einfach Hunde, die sich nicht "kaputtspielen und toben" lassen, die werden immer noch mehr aufgedeht und fordern immer mehr den "Kick".
-
er ist ein Terrier, der wird dir wahrscheinlich erst sagen dass er ne Pause braucht wenn er halbtot ist.
Fahr das Programm mal was runter so dass es normal ist. etwas Kopfarbeit, etwas auspowern und dann eben Alltag.
Wenn man immer mehr macht fördern die hunde auch immer mehr. ich durfte das selbst schon erfahren. resutat war ein sehr durchtrainierter Husky-Hovawartmix, der 8kg bis zum Stall am Radl lief, dann 2-3 Stunden am Pferd und dann 8km wieder heimwärts. Zuhause hat er mich angeschaut und meinte ob er nicht doch noch z seinen Freunden toben kann. Dabei gabs schon vorher nur Programm für ihn. Frühs Joggen mit Unterordnung und Spiel und Mittags Spielen und Schwimmen. Er wurde niemals müde und war immer voller Begeisterung dabei- nur ich konnte einfach nicht mehr. Ich habe ihn ganz langsam aber konsequent runtertrainiert. Bis er mit ca 20-30km am Tag laufen oder eben Kopfarbeit bei 2 stunden Gassi zufrieden war. Klar immer noch viel aber er war eben doch nen Extremsportler. Das Runterfahren hab ich über 4 Monate gemacht wirklich geplant weil sonst wäre er mir durchgeknallt.
-
Zitat
er ist ein Terrier, der wird dir wahrscheinlich erst sagen dass er ne Pause braucht wenn er halbtot ist.
Fahr das Programm mal was runter so dass es normal ist. etwas Kopfarbeit, etwas auspowern und dann eben Alltag.
Wenn man immer mehr macht fördern die hunde auch immer mehr. ich durfte das selbst schon erfahren. resutat war ein sehr durchtrainierter Husky-Hovawartmix, der 8kg bis zum Stall am Radl lief, dann 2-3 Stunden am Pferd und dann 8km wieder heimwärts. Zuhause hat er mich angeschaut und meinte ob er nicht doch noch z seinen Freunden toben kann. Dabei gabs schon vorher nur Programm für ihn. Frühs Joggen mit Unterordnung und Spiel und Mittags Spielen und Schwimmen. Er wurde niemals müde und war immer voller Begeisterung dabei- nur ich konnte einfach nicht mehr. Ich habe ihn ganz langsam aber konsequent runtertrainiert. Bis er mit ca 20-30km am Tag laufen oder eben Kopfarbeit bei 2 stunden Gassi zufrieden war. Klar immer noch viel aber er war eben doch nen Extremsportler. Das Runterfahren hab ich über 4 Monate gemacht wirklich geplant weil sonst wäre er mir durchgeknallt.
Same here! Wenn ich Milo keine Ruhe beigebracht hätte, dann wären wir hier 18 Stunden am Tag mit ihm beschäftigt. Der ist nicht kaputt zu kriegen. Man lernt jedoch auch mit der Zeit wann es dem Hund den fiktiven Schalter umlegt....das passiert bei uns nach etwas Freilauf, 10-15 Minuten Kopfarbeit draußen, dann erneut Freilauf...wenn er allerdings auf dem Gassigang noch drei Hunden inkl Spielen begegnet, dann braucht er gar keinen Hirnsport mehr, denn dann ist er körperlich ausgelastet, also komplett. Nach so ner Runde von ca 45 Min, würde er dennoch aufdrehen, wenn wir nicht die UO trainiert hätten und den Gehorsam..mittlerweile weiß er, sobald wir von ner Runde heimkommen, dass er Ruhe geben soll, und dann verzieht er sich in sein Bett und pennt oder bekommt erst sein Fressen und pennt dann. Das war eine Trainingsdauer, bis er wirklich relaxed war, von ca zwei Monaten. Lohnt sich
für beide Seiten -
Ein interessanter Artikel zum Thema "Aufgedrehtheit bei Hunden".
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!