Aktivitätslevel
-
-
Zitat
@BoxerundSchäfer was verstehst du unter einem "aktiven Rentnerdasein" und warum ist Dein hund mit 8 für Dich schon im Seniorenalter das ist für nen Malimix doch kein Alter...
Weil meine alte Maus hochgradig HD hat + Arthrose vorne und hinten und man ihr höchstens 5 Jahre gab. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Aktivitätslevel*
Dort wird jeder fündig!-
-
Mein Pointer/Münsterländer hat normalerweise ein Tagespensum von ca. 3 Stunden Bewegung inkl. Dummybespaßung etc. + abends noch etwas Kopfarbeit. Mache ich weniger, geht sie mir spätestens an Tag 2 über Tisch und Bank. Mache ich mehr, hat sie Schwierigkeiten wieder runterzufahren und zur Ruhe zu kommen.
-
Ich habe einen sehr aktiven Dobermannmix (13 Monate) der im Gegensatz zu meiner Rotti Hündin eine ganz andere Hausnummer ist. Meine Hündin wäre mit 2 Stunden Gassi und ein bisschen Suchspiel komplett zufrieden, wobei wir normal immer ca. 3 Stunden gehen. Dem kleinen reicht das lange nicht, so dass ich mit ihm bald das Ziehen anfange. Normales Gassi gehen, vorallem an der Leine, reicht ihm nicht, wobei es viel besser ist wenn er im Freilauf mit der Hündin toben konnte. Er braucht sowohl körperliche als auch geistige Auslastung da er sehr intelligent ist. Mal sehen auf welchem Pensum sich das ziehen einpendelt und ob ich die Hündin jedes mal mitnehme.
-
An guten Tagen (wenn er durchweg entspannt ist) kriegt Monsieur Shar-Pei gerne mal 5 Stunden. Allerdings eher, weil ich die Spaziergänge mal genießen kann.
An "normalen" bzw. schlechten Tagen versuch ich es auf 2 1/2 Std. einpendeln zu lassen, allerdings resignier ich an manch sehr schlechtem Tage auch deutlich früher, wenn der Herr dann alle 50 Meter in Panik verfällt, weil sich ein Grashalm in die falsche Richtung gebogen hat...Da er draußen meistens durchgängig gestresst ist, kriegt man ihn da gar nicht platt, während er drinnen eigentlich immer nur schläft. Allerdings durften wir jetzt auch feststellen, dass medizinisch doch was im Argen ist (Diabetes, SDU - aber von der Ärztin irgendwie noch nicht vollends diagnostiziert, Montag geht's weiter) und ich hoffe, dass sein Aggressionsproblem wenigstens zum Teil damit zusammenhängt und der Herr (und ICH) bald ein weniger gestresstes Außenleben führen können.
-
Mein JRT und mein JRT?- Mix sind faule Socken.
Im Durchschnitt reichen 3 Stunden am Tag Bespassung draussen.
In der Wohnung toben die beiden noch ein bisschen miteinander und das war es auch schon. -
-
Ist das wirklich eine Frage der Quantität oder nicht doch eher der Qualität?
Ein 30 Minuten Trair oder 30 Minuten den Hund mit 20 km/h den Roller ziehen lassen ist doch viel anstrengender als ihn 2 h im Wald herum schlendern zu lassen ...
gesendet vom Handy
-
Zitat
Ist das wirklich eine Frage der Quantität oder nicht doch eher der Qualität?
Eine Frage der Qualität.
-
Die Obergrenze ist da, wo ich sie setze bei meiner Dobermannhündin.
Erträglich ist sie ab einer Stunde Gassi + Arbeit.
Würde ich sie lassen und animieren wären auch 12 Stunden nicht wirklich eine Obergrenze. Wobei man allerdings ganz klar sagen muss, dass unter der Quanität der Arbeit immer die Qualität leidet.Normal sind hier zwei bis drei Stunden lockere Bewegung mit intensiven Arbeitsphasen dazwischen. Aber eine Obergrenze die irgendwann einfach erreicht ist und Hund sagt, jetzt ist es mir genug, ich mach nix mehr, gibt es bei diesem Hund nicht.
-
Also ich hab zwei Jack Russell Terrier und wir haben immer einigermassen dieses Spassprogramm am Tag:
- morgens eine halbe Stunde ohne Leine, oft inklusive einer Runde schwimmen
- mittags nur eine kleine Runde zum Geschaeft erledigen
- nachmittags Spiele und Uebungen drinnen fuer ca. 10-15 Minuten
- abends entweder eine Stunde joggen, Fahrradfahren oder toben
- vorm Schlummern noch eine letzte mini Runde fuers Geschaeft
Das sind dann aber die reinen Hundezeiten, in denen es wirklich ausschliesslich um die beiden geht. Wenn wir einen Tag draussen in der Natur verbringen, kommen die beiden dann mit, werden aber nicht pausenlos bespasst.
Wir hatten mal mehr, haben aber fuer uns festgestellt, dass wir lieber quantitativ weniger Zeit einplanen, die dafuer aber zu 100% pushen. Also wenn wir ueben, ueben wir wirklich intensiv, das gleiche beim Toben. Dafuer heisst Ruhe aber auch Ruhe. Die beiden sind tiefenentspannt, wenn sie dann gerade kein "Programm" haben, scheint fuer uns also ein guter Weg zu sein. -
Guten Morgen,
also ich habe einen 2,5 Jahre alten Border Collie Rüden und muss sagen, dass ich nicht wirklich darauf achte wie viel ich inzwischen mache. Also bei mir ist ne Std. bis 1,5 Std. am Tag Pflicht, aber er ist damit dann genau so zufrieden wie mit 3-4 Std. Spaß. Derzeit habe ich eine Lungenentzündung und kann einfach nicht so wie ich will, zudem hatte ich 2 Allergische Schocks und war quasi außer Gefecht, da war er einmal ne halbe Std. raus, davon ca. 10 Mins Dummy bzw. Lecker suchen und zweimal im Garten. Das ist für ihn kein Problem.
Meine Weiße Schäferhündin macht da mit 9,5 Jahren eher Terror, sie legt wert auf ihre große Runde einmal am Tag. Mein Bruder nimmt sie dann und geht mit ihr. Das Border Tier geht ja leider mit keinem mit wenn Frauchen krank ist, er hält Bettwache!
Für mich war wichtiger, dass ein Hund auch mit weniger auskommt, wenn es notwendig ist. Pushen denke ich kann man jeden Hund mal eben!
Wenn wir Turniertag haben, dann hat der Border auch mal eben 8-10 Std. Aktion mit kurzen Ruhephasen, weil der Prinz im Auto ja auch nicht schlafen möchte! Aber Abends ist er dann platt!
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!