War das Rückwärtsniesen?

  • Hallo ihr Lieben :)

    Malwieder eine kleine Frage. Heute Nacht hat unsere Hermine auf einmal so Geräusche gemacht, als ob sie die Nase hochziehen würde. So wie bei uns Menschen, wenn wir verschnupft sind. Wisst ihr, was ich meine? Also hab ich das mal gegooglet und fand dazu das Thema "Rückwärtsniesen". Wir haben ihr dann was zu trinken gegeben und ein kleines Leckerli, und dann war das Geräusch wieder weg.
    Bin nur etwas verunsichert, weil ich gelesen hab, dass das vor allem bei Hunden auftritt, die sehr kurze Atemwege haben. Ist ja beim Spitz jetzt eher nicht der Fall.
    Aber seitdem sie getrunken hat, war eben nichts mehr. Sie war auch von der "Laune" her ganz normal. Hat sich aufs Leckerli gestürzt und mit uns gekuschelt. Nun schläft sie tief und fest, weil die Nacht so aufregend war :wolke7:

  • da muss ich Bubuka mal recht geben :D

    Wenn sowas nochmal vorkommt , hilft es wenn Du dem Hund langsam von oben nach unten mit der flachen
    Hand über den Kehlkopf streichst.

    Dadurch löst Du einen Schluckreflex aus und der Spuk ist vorbei.

  • Zitat

    Hab mehr Vertrauen in die Gesundheit des Hundes.

    Ich hab das, mein Mann ist aber leider sehr hypochondrisch bei unseren Tieren, was die Haltung nicht besonders stressfrei macht. Aber dazu wollte ich mal noch nen anderen :hilfe: -Thread eröffnen ...

  • Meiner hat das auch ab und an mit dem Rückwärtsniesen.
    Ich kannte das schon von der Hündin meiner Mutter (sie hatte und hat es aber öfters).

    Bei ihr hatte man den Tipp gegeben,
    kurz die Nasenlöcher zu zuhalten,
    wenn das mit dem Kehlkopfstreicheln nicht hilft.

  • Den Hund zum Schlucken zu bringen nutzt bei meinem Rüden leider nicht, bzw bewirkt zeitweise genau das Gegenteil: Er muss dann noch mehr rückwärtsniesen.

    Mein Rüde hat das "relativ" oft. Gern wenn er mal zu schnell frisst, oder viel auf staubigen Untergrund oder Schnee geschnüffelt hat. Dadurch das er dann Partikel in die falsche Röhre zu bekommen scheint, beginnt er rückwärts zu niesen. Selten bei Aufregung.

    Bei ihm nutzt Nase zuhalten, bis er durchs Maul Luft holt. Danach muss ich aufpassen das er nicht richtig rum niesen muss, weil das dann auch wieder triggert.

    Manchmal sitzen wir den Anfall auch einfach aus, obwohl das nicht immer schön aussieht. :/

  • Ich hatte anfangs echt Angst bei der Hündin und hab gedacht sie würde keine Luft mehr bekommen weil ihr was im Hals stecken geblieben ist.

    Das mit staubigen Untergrund, da muss Jack auch öfters Rückwärtsniesen.
    Oder nach dem trinken, wenn er zu schnell/viel auf einmal getrunken hatte.
    Bei ihm hilft es manchmal mit dem Kehlkopfstreicheln.
    Aber wenn er sich zu arg "reingesteigert" hat, dann muss ich ihm auch für 3 Sekunden die Nasenlöcher
    zuhalten und dann hört er auch damit auf ;-)

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